Birgit Schmale

Dr.med. Birgit Schmale

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Söhtstr. 6 A
12203 Berlin
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Arzt/Ärztin
  • Arzt/Ärztin approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Paare - Familien
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Supervision
  • Trauer

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Paartherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Berufsverband der Fachärzte für Psychotherapeutische Medizin Deutschlands e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Psychotherapeutische Medizin und Ärztliche Psychotherapie
Persönliches Profil

Über mich

Ich arbeite schon über einen Zeitraum von über 20 Jahren als ärztliche Psychotherapeutin. Meine Niederlassung durch die Kassenärztliche Vereinigung Berlin erfolgte im Jahr 2000.
Seit 8 Jahren bin ich im Bezirk Steglitz/Lichterfelde niedergelassen.

Auf dem Weg zur Ärztin bewegte mich der Wunsch den Menschen als Ganzes wahrzunehmen. Meine Ausbildung zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie absolvierte ich bei Prof. Klapp (Abteilung Psychosomatik), zunächst im Krankenhaus Westend Berlin, anschließend in der Charité, Standort Wedding. Einige Jahre der Weiterbildung fanden auch im ambulanten Bereich, in niedergelassenen Praxen statt.

Des Weiteren habe ich eine Ausbildung zur Gestalttherapeutin am Institut für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik* (IGG Berlin) gemacht (1996-2000).

Eine Weiterbildung in Traumatherapie* (Institut Oliver Schubbe) war ein weiterer Baustein meiner Arbeit (2012 -2013). Traumatherapie ist jedoch nicht der Schwerpunkt meiner Arbeit.

Behandlungsphilosophie

Die viel gestellte Frage, wo und bei welcher Therapieform bin ich richtig, sollte in den Vorgesprächen geklärt werden.
Aus meiner Sicht sollte es kein Dogma geben und die Richtigkeit des eigenen Therapieverfahrens nicht allein richtungweisend sein.
Hier sind Aufklärung, der Kontakt zum Patienten/Klienten und der Wunsch des Patienten, wie und mit welchem Therapieansatz eine Symptomverbesserung erreicht werden soll entscheidend.

Meine Ausbildung ist die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, deren Ansatz im Hier und Jetzt liegt. Eine Therapierichtung, die sich aus der Psychoanalyse entwickelt hat.

Manchmal ist es wichtig fokussiert in die Vergangenheit zu sehen um aktuelle Konflikte oder Symptombildungen besser zu verstehen und letztendlich aufzulösen.
Wir sagen dazu eine Reaktivierung eines alten Konfliktes hat im Hier und Jetzt dazu geführt, dass der Patient eine Symptomatik entwickelt hat.

Das heißt nicht, wie meistens vermutet wird, dass in der „Seele“ gebohrt wird. Es heißt lediglich dass der Patient/Klient in seinem tieferen Verstehen über die Zusammenhänge zwischen körperlicher/psychischer Symptomatik und dem aktuellen Konflikt unterstützt und begleitet wird.
Der Kern der therapeutischen Arbeit besteht daran, den Patienten als Ganzes wahrzunehmen.
Seinen Leidendruck anzuerkennen, respektvoll zu sein und den inneren und äußeren Prozess zu begleiten und zu fördern. Den Patienten dahingehend zu unterstützen sich seinen Konflikten gegenüber zu öffnen. Das Vertrauen zum eigenen Körper sollte wieder hergestellt werden und die Zuversicht gestärkt werden, das Leben wieder optimistischer und gesünder zu gestalten.

Modalitäten

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist eine Kassenleistung und wird bei Versicherungsschutz von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen bezahlt.

Die Vorgespräche werden von der Krankenkasse ebenfalls bezahlt und dienen der gemeinsamen Einschätzung, ob eine Therapieindikation und ein gemeinsames Therapieziel vorliegt. Natürlich ist hier die gegenseitige Sympathie entscheidend für weitere Schritte.
Ein Überweisungsschein ist möglich aber nicht nötig. Die Chipkarte der Krankenkasse reicht aus.

Die Kurzzeittherapie wie auch die Langzeittherapie wird ebenfalls von der Krankenkasse bezahlt und beläuft sich über 25 bzw. 50 oder 80 Stunden.
Eine Langzeittherapie mit 50 oder 80 Stunden unterliegt einer Gutachterpflicht, welche vom Therapeuten zu erstellen ist. Das Verfahren ist anonymisiert. Die Therapiestunden betragen in der Regel 50 Minuten und finden im Sitzen einmal wöchentlich statt.
Eine Verlängerung ist je nach Beschwerdebild und Therapieziel möglich aber auf keinen Fall zwingend.


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Letzte Änderung am 07.06.2020