Petra Friederike Permanschlager

Mag. Petra Friederike Permanschlager

Psychologische Psychotherapeutin

Schulstraße 36
80634 München München
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Psychologin
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Zwang

Verfahren

  • Psychoanalyse
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie
Persönliches Profil

Zu mir:

Herzlich willkommen auf meiner Seite! Nachfolgend ein paar Worte zu meiner Person:

2007 habe ich das Psychologie-Studium in Salzburg abgeschlossen. Nach dem Studium habe ich drei Jahre stationär in einer psychiatrischen Klinik und deren psychiatrischer Ambulanz in München gearbeitet. Anschließend war ich in einem Unternehmen fünf Jahre in der telemedizinischen psychologischen Beratung tätig. Während der fünfjährigen Ausbildung zur Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapeutin habe ich in einer psychosomatischen Klinik sowie in eigener Praxis gearbeitet. Im Anschluss an die Fachkundeerweiterung bin ich ermächtigt auch Analytische Psychotherapie anzubieten. Durch die Approbation bin ich zur Abrechnung mit allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie den Beihilfestellen zugelassen.

Psychotherapie als Chance:

„Wir sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie wir sie zu erwarten gelernt haben.“ (Laurence Heller)

Menschen begeben sich in der Regel in Psychotherapie, wenn sie feststellen, dass gewisse Probleme, angefangen von Konflikten bis hin zu Ängsten, körperlichen Symptomen und depressiven Zuständen (sich selbst fremd geworden zu sein, sich nicht mehr zu spüren) etc. wiederkehrender oder anhaltender Natur sind und die eigenen bislang ergriffenen Maßnahmen keine oder nur minimale Linderung bewirken.
In der Tiefenpsychologisch fundierten sowie der Analytischen Psychotherapie geht man von der Existenz eines Unbewussten aus. Sie kennen bestimmt den Eisberg, bei welchem nur die Spitze sichtbar ist. Hier ist nicht das Sichtbare sondern das Unsichtbare das, was zur Gefahr/zum Problem wird. Bezogen auf die Psychotherapie bedeutet das, dass die aktuellen Probleme (das was uns bewusst ist) unter Einbezug der frühen Zeit (das was uns nicht bewusst ist) betrachtet werden. Es gibt keine Zeit in welcher wir auf unsere Umgebung angewiesener sind, denn als Kinder. Und es gibt kaum eine Zeit, die unbewusster ist als das dort und damals. Heute wissen wir, dass dieser Blick auf das Gegenwärtige unter Einbezug des Vergangenen ein Gegenüber, das heißt ein „Du“ braucht. Denn so wie der heutige Blick auf uns selbst einst durch den Blick des anderen auf uns entstand, entsteht unser künftiger Blick auf uns anhand der aktuellen Beziehungserfahrung. Hier komme unter anderem ich ins Spiel. Als meine Aufgabe sehe ich, Sie in einem geschützten Raum Halt gebend darin zu begleiten, in Kontakt mit sich selbst zu kommen, neugierig darauf zu schauen, was Ihr Inneres oder Ihr Körper Ihnen zeigt, mit wachsamer Aufmerksamkeit dabei zu sein und mich selbst dabei immer wieder zu hinterfragen, um den Prozess bestmöglich zu begleiten.

Ablauf:

Von den gesetzlichen Krankenkassen werden vier sogenannte probatorische Sitzungen bezahlt, um ein gegenseitiges Kennenlernen zu ermöglichen. Innerhalb dieser Phase wird gemeinsam entschieden, ob daraus ein intensiverer Prozess entstehen soll, das heißt eine Kurz- (12 bzw. 24 Sitzungen) oder Langzeittherapie (TP: 60 bzw. 100 Sitzungen 1-2x/Woche; AP: 140 bzw. 300 Sitzungen 2-3x/Woche) bei der jeweiligen Krankenkasse beantragt wird.
Private Krankenversicherungen haben davon abweichende individuelle Regelungen.


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Letzte Änderung am 06.05.2024