Michael Kopper

Dipl. Psych. Michael Kopper

Diplom-Psychologe

Zum Tilmeshof 21
50859 Köln
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Heilpraktiker/in (Psychotherapie), Traumatherapie nach der mehrdimensionalen psychodynamischen Traumatherapie (MPTT)nach Prof. G. Fischer, EMDR nach F. Shapiro
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler, Unfallkassen, Berufsgenossenschaften, Versorgungsämter

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Kinder - Jugendliche
  • Notfall - Krise
  • Paare - Familien
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Hypnose
  • Kurzzeittherapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Kontakt

Praxis für Psychotraumatologie
Michael Kopper

Zum Tilmeshof 21
50859 Köln

Tel.: 0221 - 93548060
Fax: 0221 - 93548080

E-Mail:
kopper(at)therapie-nrw.de
Homepage:
www.therapie-nrw.de
www.adhs-therapiezentrum.de
www.anti-aggressionstherapie.de

Vita

Kurz zu meinem Werdegang in der Psychotraumatologie:

Vor dem Studium Ausbildung als Rettungssanitäter, aktiver Einsatz im Rettungsdienst der Feuerwehr.

Bis Ende 1999 absolvierte ich mein Studium der Psychologie mit Schwerpunkt klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität zu Köln.

Parallel zum Studium Tätigkeit als sozialpädogogischer Familienhelfer (SPFH) Deutsches Rotes Kreuz. Schwerpunkte bestanden in der praktischen Unterstützung und psychologisch-pädagogischen Hilfe im Umgang mit Belastungssituationen wie Gewalt, Vernachlässigung, Schulproblematiken der Kinder, Untersozialisation und Leistungsstörungen bei Kindern in Familien.

Die Arbeit fand unter Supervision von Prof. Fischer und Dr. Arne Hofmann (Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie, Degpt; EMDRIA) statt.

Begleitend zum Studium absolovierte ich eine traumaspezifische Fortbildung (MPTT, mehrdimensionale psychodynamische Traumatherapie), betreute und therapierte Gewalt– und Unfallopfer unter Supervision von Prof. Gottfried Fischer im Rahmen der AKLIPS-Fortbildung (Anwendung klinischer Psychologie).

Zusatzausbildung in dem Verfahren EMDR (Eye-Movement-Desensitisation-Reprocessing) nach F. Shapiro.

Unter Dr. Kurt Mosetter erhielt ich eine Zusatzausbildung in der Myoreflextherapie. Hierbei handelt es sich um Behandlungsform die komplentär zur Traumatherapie eingesetzt wird und zur Behandlung von Schmerzzuständen und Störungen des Bewegungsapparates eingesetzt wird. Diese Therapieform wende ich in der psychologischen Praxis allerdings aus fachlichen Gründen nicht an. Die Ausbildung diente vielmehr dazu ein Verständnis hinsichtlich der körperlichen Anteile der traumatischen Verarbeitung (Muskelfunktion & Psyche) entwickeln zu können.

Anfang 2000 erstellte ich das traumatherapeutische Behandlungskonzept der Fachklinik für Psychotraumatologie in Diez und war dort als behandelnder Psychologe tätig.

Schwerpunkte:

Krisenintervention
Familientherapie
ADHS-Therapie
Traumatherapie mit Erwachsenen
Traumatherapie mit Kindern
Gruppentherapie
Leitung von Meditations- und Entspannungsgruppen
Schulung von Helfern, Psychologen und Ärtzten im Bereich Trauma und Psychosomatik

Bis Ende 2005 war ich in der Fachklinik für Psychotraumatologie in Diez (Helios-Klinik) als leitender Psychologe im Bereich Psychotraumatologie tätig. Danach als selbständiger Mitarbeiter bis Juni 2008.

Bis Ende 2005 war ich als beratender Psychologe der Landesverwaltungsberufsgenossenschaften Hessen, Mittelrhein und Thüringen im Rahmen eines Modellprojektes zur Versorgung von Traumaopfern tätig.

Seit 2004 bin ich in ambulanter Praxis tätig. 2005 Gründung der Firma Human Business Consulting, zur psychologischen Unternehmensberatung und Coaching von Führungskräften in Belastungs- und Extremsituationen.

Im Januar 2007 schulte ich die Psychologen und Psychiater des thailändischen Gesundheitsministeriums im Umgang mit Tsunami- und Terroropfern.

Zur Zeit arbeite ich in freier Praxis.

Therapieangebot

Gewalt, Unfälle und Katastrophen können Spuren hinterlassen. Ist der Organismus im Rahmen einer lebensbedrohlichen Situation nicht in der Lage sich zu schützen, kann es zu sog. unterbrochenen Handlungen kommen.
Handlungsimpulse, Erregungszustände und Anspannungssituationen, welche aus der traumatischen Situation stammen, werden in einem sogenannten „Traumagedächtnis“ gespeichert und im weiteren Verlauf unkontrolliert wiedererlebt (Traumaschema).

Das sich aus der traumatischen Situation ergebende übergeordnete und lebensbestimmende Wahrnehmungs- und Schutzsystem (traumakompensatorisches Schema) kann als Angst, Stress, Schmerz oder Depression erlebt werden.

Als traumaspezifischer Behandlungsansatz wird nach dem Konzept der Mehrdimensionalen psychodynamischen Traumatherapie (MPTT) nach Prof. G. Fischer gearbeitet. Im Rahmen der optimalen Differenz wird das traumkompensatorische Schema aufgegriffen, in das Bewußtsein transportiert (Rekonstruktion) und alltagstauglich optimiert (Konstruktion).

Die Folge ist ein erster Wiedergewinn der Kontrolle über Psyche und Körper. Dies kann zur schrittweisen Aufgabe der problematischen Symptome (Dekonstruktion) führen.

Über den Einsatz einer integrierten Variante des EMDR (Eye-Movement-Desensitisation - Reprocessing) nach F. Shapiro, können situationsbezogene Erregungszustände entlang der dynamisch-behavioralen Behandlungslinie in das Körperschema reintegriert werden. Situation und Erregung können so entkoppelt, der Organismus in eine Erholungsphase eintreten.

Traumatherapie, ggressionstherapie

Kausale Behandlung von psychischen Traumata,
Aggressionsstörungen,
Wutausbrüchen und Gewaltverhalten


Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde im Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz vom 02.03.2006 durch die Stadt Krefeld.

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

18309
Seitenaufrufe seit 09.09.2008
Letzte Änderung am 22.12.2018