Beate Keller

Dipl.-Psych. Beate Keller

Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Tanztherapeutin

Adelheidstr. 11
80798 München
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatik

Verfahren

  • Psychoanalyse
  • Tanztherapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Englisch

Mitgliedschaften

  • American Dance Therapy Association
  • Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie
Persönliches Profil

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Psychologische Psychotherapeutin
Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin in tiefenpsychologischen Verfahren für Erwachsene
Dance Movement Therapy M.S. (U.S.A.) DTR

Arbeitsschwerpunkte

Psychoanalyse und tiefenpsychologische Psychotherapie für Erwachsene
(alle neurotischen und psychosomatischen Erkrankungen, s.o.)

Tanztherapie für Erwachsene
( Psychiatrische Erkrankungen, psychosomatische Störungen, Psychoonkologie (z.B. Brustkrebs), starke Sehbehinderung bzw. Erblindung (low vision), tanztherapeutische Selbsterfahrung)

Tanztherapie für Kinder und Jugendliche
( Wahrnehmungsstörungen, emotionale Störungen, Verhaltensstörungen, hyperkinetische Störungen (ADS, ADHS), Lernstörungen, umschriebene Entwicklungsstörungen, tiefgreifende Entwicklungsstörungen ( Frühkindlicher Autismus, Autismus-Spektrum-Störung ), blinde bzw. stark sehbehinderte Kinder und Jugendliche, Entwicklungsverzögerung, Lernbehinderung, geistige Behinderung, 'Early Intervention' )

Was ist Tanztherapie?

In der Tanztherapie (Tanz-/Bewegungstherapie) nützt man Tanz und Bewegung als Medium, um die psychische und körperliche Entwicklung und Integration des Menschen zu fördern. Tanztherapie kann in allen Altersgruppen sowohl präventiv als auch therapeutisch, einzeln oder in der Gruppe eingesetzt werden.
In dem man den eigenen Bewegungsimpulsen folgt, von ganz einfachen Bewegungen oder Alltagsbewegungen angefangen bis hin zur Tanzimprovisation eröffnet sich ein unmittelbarer und ganzheitlicher Zugang zum eigenen inneren Erleben und eigenen Ausdruck. Gefühle können so nach und nach besser in Worte gefasst, Vitalität wieder zugänglich gemacht und neue Bewegungs- und Bewältigungsformen erprobt werden.
Hierzu ist es nicht notwendig, daß man ein besonderes Talent fürs Tanzen hat. Auch werden keine speziellen Tänze oder Tanzschritte erlernt.

Erwachsene entscheiden sich aus unterschiedlichen Gründen für eine Tanztherapie. Manche wählen als Therapieform Tanztherapie weil sie sich gerne bewegen oder tanzen, sei es alleine für sich oder mit anderen. Andere möchten sich in ihrem Körper wohler fühlen, oder leiden unter körperlichen Symptomen. Ein weitere Grund, eine Tanztherapie zu beginnen kann sein, wenn die Kommunikation über die Sprache erschwert oder unmöglich ist, wie bspw. bei frühkindlichem Autismus oder in Zuständen starker Zurückgezogenheit wie bei manchen psychiatrischen Erkrankungen. Auch für Kinder mit Hyperaktivität kann Tanztherapie sinnvoll sein.

Weiteres

Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung


approbiert als Psychologische Psychotherapeutin durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung am 6.8.1999,
Mitglied der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

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Letzte Änderung am 13.04.2012