Anette Grüsser

Anette Grüsser

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Privatpraxis Haltepunkt.

Bahnstr. 11
16348 Wandlitz (OT Basdorf) Wandlitz
Stichpunkte

Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Psychosomatik
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • EMDR
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Therapie für Kinder und Jugendliche

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.

Mitgliedschaften

  • BAPP - Verband Berliner PsychotherapeutInnen in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Psychotherapeutenkammer Berlin
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

So geht es doch nicht mehr weiter !
Bevor Entgleisungen oder ein Halt auf freier Strecke drohen: Notbremse ziehen und anhalten.
In der Praxis Haltepunkt., direkt gegenüber vom Bahnhof Basdorf wird es Ihnen ermöglicht, auszusteigen aus Sorge, Wut und hilflosem Agieren.
Mit der Berufserfahrung von 30 Jahren Kinderpsychotherapie und Elternberatung stehe ich Ihnen in allen Fragen um Ihr Kind, Ihre Familie und um Sie selbst als Vater oder Mutter zur Seite. Beim Anhalten, Besinnen, Zurückschauen. Beim Bewusstwerden von Erwartungen, Hoffnungen, Ängsten. Beim Verabschieden von Illusionen, tradierten Vorstellungen und "vererbten" Mustern. Beim Weiterreisen mit leichterem Gepäck.

Die Kinder können Ängste, hyperaktives Verhalten, Aggressionen, Depression, Suchtverhalten zeigen. Sie leiden unter Mobbing oder werden selbst zu Mobbern. Schweigen, lügen, stehlen oder schwänzen die Schule, konsumieren Drogen, zocken von früh bis spät, essen zuviel oder zuwenig, fühlen sich in ihrem Körper nicht wohl, ziehen sich völlig zurück oder sind ständig nur unterwegs, leiden an seltsamen Bauch- und Kopfschmerzen, streiten sich erbittert mit ihren Geschwistern, torpedieren jegliche Harmonie....
Zu diesen u.a. besorgniserregenden Zeichen versuche ich mit Ihnen als Eltern zunächst Sinn und Funktion zu ergründen. Auch wenn ich für das Verhalten, Erleben und Denken eine Diagnose erstelle, sehe ich in erster Linie das Potential, die Selbstregulation und v.a. die Anpassungsleistung des Kindes, das sich folgerichtig, je nach ererbter Konstitution und nach erfahrenen Konflikten, Störungen, Traumata oder Defiziten, seinem Familien- oder Umgebungssystem anpasst. Kinder sind von den Eltern und anderen Erwachsenen abhängig. Wir sind ihre Sicherheit, ihre Vorbilder, ihre Heimat. Sie wiederum sind unsere indirekten Lehrmeister, weisen uns in verschlüsselter Form auf das hin, was wir zu lernen haben.
Am Haltepunkt. lassen sich diese Hinweise ent-schlüsseln und die Wegweiser deuten. Bewertungen, Schuldzuschreibungen oder Urteile lassen sich entsorgen und stattdessen Verantwortung übernehmen. Den Kindern ant- worten. Wir können lernen, den Kindern gewachsen zu sein.
"Behandlung" bedeutet für mich, wir sprechen, wir fühlen, wir spielen, wir schweigen, wir weinen und lachen miteinander. Wir nehmen wahr, werden uns bewusst und lernen. Wir sind in Kontakt, in Begegnung, in Beziehung, regulieren Nähe und Distanz. Wir können uns hier, am Haltepunkt. bewusst machen, wo wir herkommen und wo wir hinwollen.
Mein Methodenrepertoire speist sich aus der Integrativen Gestaltpsychotherapie, tiefenpsychologisch fundiert, der Traumatherapie (PITT-KID und EMDR), des Psychodramas (Aufstellungen), der Körperpsychotherapie.
Ich versuche, die Vorgehensweise und die Elemente mit Ihnen gemeinsam auf Ihren individuellen Bedarf zuzuschneiden.
Sie als Eltern und sie, die Kinder oder Jugendlichen, werden in allem was Sie mitbringen, wertgeschätzt und angenommen. Dann können die Weichen neu gestellt werden.


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Letzte Änderung am 25.07.2023