Cornelia Reimann

Cornelia Reimann

Kinder-/Jugendlichenpsychotherapeutin

Blumenstraße 2
30159 Hannover (Nähe Bahnhof/Lavesstr., HSt.: 121)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Sozialpädagogik
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Kinder - Jugendliche
  • Notfall - Krise
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Online-Beratung
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Kinder und Jugendliche
Persönliches Profil

Arbeitsschwerpunkte

Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen, die sich in ihrer aktuellen Lebenssituation schwertun.
Zumeist gibt es schon über einen längeren Zeitraum auffällige Verhaltensweisen oder emotionale Veränderungen wie depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen, Ängste, Rückzug, vermehrte Aggressionen, Schlafstörungen, Essstörungen, Konzentrationsstörungen, um einige zu benennen.
Meine therapeutische Arbeit mit Kindern sehe ich eher im Kontext einer Familie. Bei Jugendlichen geht es oft um die Verselbständigung von Zuhause. Schulprobleme sind bei Kindern und Jugendlichen immer wieder ein wichtiges Thema.

Behandlungsphilosophie

Im Vordergrund steht zwar das mitgebrachte Symptom, aber es gibt auch immer etwas, das eigentlich ganz gut funktioniert - die Ressourcen. Ich setze an den Ressourcen an, da Jeder Begabungen und Talente hat.
Das "Problem" macht darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmt, aus dem Lot geraten ist. Dafür sind Kinder sowie Jugendliche und Eltern die Experten. Aber es braucht eben manchmal auch professionelle Hilfe, wenn viel in einem Zeitpunkt zusammentrifft oder das Wissen nicht verfügbar ist, wie sich etwas und was sich verändern kann oder muss. Herrschen z.B. Ängste vor, dann fehlt vielleicht die Leichtigkeit, Notwendiges anzupacken.
Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht! Dabei kommt es häufig auf eine Arbeit mit und an den eigenen Gefühlen an. Hierfür bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit und so kann die Therapie eine sinnvolle und erfolgversprechende Behandlung sein.

Verfahren und Methoden

Ich arbeite mit einem Verfahren - Kurzzeittherapie mit 25 Std., Langzeittherapie mit 70 - 150 Std., das seinen Schwerpunkt darauf richtet, wie die Beschwerden entstanden sind und durch welche Veränderungen eine Erleichterung zu erreichen ist.
Versagensängste können sich in einem Vermeidungsverhalten ausdrücken, unbearbeitete Wut kann zu Bauchschmerzen führen, nicht ertragbare Trauer wird sich vielleicht in Konzentrationsstörungen bis hin zur Erschöpfung zeigen.
Die Ursachen kann ich nur in Zusammenarbeit mit dem Kind oder Jugendlichen und den Eltern sicher herausfinden und bearbeiten - im Spiel, beim Malen, im Gespräch oder anderen denkbaren Möglichkeiten, dabei immer in einer vertrauensvollen Beziehung.

Vita

Mein Lebensweg hat sich an meinen Ressourcen orientiert und damit zur individuellen Weiterentwicklung beigetragen. Es gab somit Momente der notwendigen Neuorientierung, wie sie üblicherweise in jeder erfolgreichen Therapie ebenfalls erforderlich werden (siehe oben).
Nach 3 regelmäßig abgeschlossenen Studiengängen (Verwaltungs-/Rechtsstudium, Sozialpädagogikstudium, Studium der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie) und einer nach dem jeweiligen Studium anschließenden längeren Arbeitsphase, für die ich die Qualifikation erworben habe, fühle ich mich jetzt mit meiner Kreativität und allen meinen Möglichkeiten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verbunden. Durch die Vielfältigkeit habe ich mir viele Kenntnisse erworben und sie "erstaunlicher Weise" immer wieder im nächsten Arbeits- und Lebensabschnitt nutzen können.
So wünsche ich mir, durch die therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu den Voraussetzungen für einen gelingenden und emotional reichhaltigen Lebensweg beitragen zu können.


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Letzte Änderung am 26.07.2022