Daniel Brodersen

Daniel Brodersen

Selbstreguliert leben - Praxis für Psychotherapie und Traumatherapie

Elsasser Straße 174
28211 Bremen Bremen
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • EMDR
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Körperorientierte Verfahren
  • Schematherapie
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Hypnose
  • DVNLP
  • Verband Deutscher Heilpraktiker
Persönliches Profil

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Schematherapie (Deutsche Heilpraktikerschule Mülheim)
EMDR (Uwe Pauls, Neurosync - Frankfurt am Main)
Entwicklungstrauma und Selbstregulation (Ina Hachmann, Hamburg)
NLP Practioner (NLP Zentrum Berlin)
Subliminaltherapie (The Yager Code)
Quantenheilung (Hypnosystemische Therapie)
The Work of Byron Katie (Dirk Feddersen, Berlin)
The Miracle Work (Samuel Cremer, Berlin)
EFT (Ronald Hindmarsh, Bremen)
Zertifizierter Entspannungstherapeut (Paracelsus Schule Hamburg)
Zertifizierter Burnouttherapeut (Paracelsus Schule Hamburg)
Gesprächstherapie nach Carl Rogers (Likamundi Heilpraktikerschule)
Therapieplanung und Expositionsverfahren (Ariane Jankowski, Köln)
MBSR - John Kabat Zinn Akademie

Arbeitsschwerpunkte

Psychotherapie kann Sie unterstützen bei:

Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Unzufriedenheit
Schuldgefühlen und vermindertem Selbstbewusstsein
Ängsten und Panikattacken
Erschöpfungszuständen / Burnout
Rückzug aus dem Familien- und Freundeskreis
Kommunikativen Schwierigkeiten in sozialen Kontakten und Beziehungen
Kritischen Ereignissen (Todesfällen, Trennungen, Unfällen, Krankheiten)
Körperlichen Beschwerden ohne medizinische Nachweisbarkeit
(Schmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen)
Zwängen oder Alpträumen
Traumatischen Erfahrungen (z.b. nach einem Unfall schwerer Krankheit, sexuellem Missbrauch oder häuslicher Gewalt)


In meiner Arbeit habe ich mich spezialisiert auf die Behandlung von Selbstwertregulationsstörungen in Beziehungen (insbesondere Persönlichkeitsstörungen, z.B. Borderline, Dependenz oder Narzissmus und chronischer Verstimmung), sowie auf Trauma- und Traumafolgestörungen insbesondere die (komplex) Posttraumatische Belastungsstörung oder die Agoraphobie mit Panikstörung.

Im Allgemeinen spricht man von einem Trauma, wenn eine Person in der Vergangenheit Erlebnisse durchlebt hat, die mit intensivem Stress und einem Gefühl der Hilflosigkeit verbunden waren, insbesondere auch im Kleinkindalter. Die Erinnerungen und Emotionen aus dieser Zeit können für die betroffene Person auch heute noch als belastend empfunden werden.

Ein Schocktrauma bzw. die posttraumatische Belastungsstörung entsteht häufig durch eine einmalige Extrembelastung. Dieses einschneidende Erlebnis kann einen Menschen direkt als Opfer von Gewalt, Unfällen und Nahtoderlebnissen oder indirekt als Zeuge, Helfer oder Angehöriger betreffen. Nach einem derart traumatischen Ereignis fällt es oft schwer, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen und den Alltag fortzusetzen.

Betroffene erleben sich häufig als komplett neben der Spur, ihre Umgebung wirkt auf sie unwirklich, sie vermeiden bestimmte Orte oder Situationen und gefühlsmäßig erleben sie sich selbst, abgestumpft, wie unter einer Glocke, während sie innerlich total angespannt sind und sich manchmal nicht vom Fleck rühren können. In Beziehungen führen diese Special effects der Seele nicht Selten zu erheblichen Spannungen.

In einem sicheren und einfühlsamen Umfeld begleite ich Sie dabei, Ihren Verarbeitungsprozess zu unterstützen. Gemeinsam analysieren wir, welche Auswirkungen Traumatisierungen auf Ihren Körper, Ihre Psyche, Ihr Verhalten und Ihre inneren Prozesse haben. Ziel einer Traumatherapie ist es, Ihnen dabei zu helfen, ein tieferes Verständnis sowie Mitgefühl für diese Themen zu entwickeln und sie zu integrieren.

Der Fokus liegt darauf, dass Sie wieder mehr Stabilität, Resilienz und Lebensqualität erlangen können und dadurch günstigere Beziehungserfahrungen erleben.

Insbesondere nach sexuellen Übergriffen, häuslicher Gewalt oder emotionalem Missbrauch in der Kindheit, z.b. durch narzisstische oder alkoholabhängige Eltern, kann die Selbstregulationsfähigkeit in Beziehungen beeinträchtigt sein. Die Motivation der Therapie ist es, auf lange Sicht wieder gute Beziehungserfahrungen zuzulassen.

Vita

Gelernt habe ich einst Veranstaltungskaufmann. Ich wollte schöne Momente kreieren, an welche sich Menschen gerne zurück erinnern, vielleicht auch weil meine Kindheit eher durchwachsen war. Ich bin ein Scheidungskind und Transgenerationale Entwicklungstraumata gab es in meiner Familie zuhauf.

Ich war lange in der Konzert- und Festivalbranche tätig, habe u.a. mit Wacken oder der niederdeutschen Bühne zusammen gearbeitet. Ebenso habe ich auch im A1- Musikpark gearbeitet, u.a. auch als Türsteher. Ich war also viel unterwegs. Für mich bedeutete es unterwegs zu sein - zu leben- frei zu sein. Mittlerweile bin ich angekommen. Angekommen bei mir. Nach vielen Höhen und Tiefen. Und ich habe wahrscheinlich kaum ein Fettnäpfchen ausgelassen.

Seit 6 Jahren arbeite ich selbstständig als Coach. Seit kurzem bin ich jetzt auch Heilpraktiker für Psychotherapie und habe mir den Traum von einer eigenen Praxis erfüllen können.

Mir ist es wichtig, dass meine Klienten sich wohl fühlen und verstanden. Ich lege großen Wert auf Psychoedukation, Echtheit und Ehrlichkeit. Psychoedukation ist wichtig, um sich selbst und seine Themen zu händeln. Wir brauchen Worte für unsere Gefühlszustände. Manchmal verstehe ich mich auch als Übersetzer.

Ich habe in einer meiner Trauma Fortbildungen gelernt, dass es wichtig ist, authentisch zu sein, d.h. ich verstelle mich nicht, ich erlaube mir Fehler und meine Klienten sind herzlich dazu eingeladen mir Feedback zu geben, wenn Ihnen was der Seele liegt.

Selbstregulation macht gute Beziehungen möglich. Wenn es mir gelingt, ruhig zu bleiben, ganz gleich was um mich herum geschieht, kann sich auch mein Gegenüber beruhigen, ganz gleich, was in ihm ist.


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Letzte Änderung am 21.12.2023