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Dipl.- Psych., bc. Kreativ Therapeutin (NL) Mona T. Pillmann

Psychologische Psychotherapeutin

Bismarckstrasse 51a
76133 Karlsruhe (Karlsruhe-Stadt, Innenstadt-West)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Verhaltenstherapie, bc. Kreativ Therapeutin, Fachrichtung Tanz und Bewegung (Niederlande)
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler, Tanztherapie für Selbstzahler, Beihilfe

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Kinder - Jugendliche
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Hypnosetherapie
  • Integrative Therapie
  • Kurzzeittherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Systemische Therapie
  • Tanztherapie
  • Traumatherapie / EMDR
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Niederländisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Arbeitsgemeinschaft für Pesso-Therapie (PBSP) ( www.pesso-therapie.de )
  • Dialektisch Behaviorale Therapie ( www.dachverband-dbt.de )
  • International Society of Schema Therapy ( www.schematherapysociety.org )
  • Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg ( www.kvbawue.de )
  • Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg ( www.lpk-bw.de )
  • Pesso Vereinigung Schweiz-Deutschland ( www.pesso-therapie.org )
Persönliches Profil

Arbeitsschwerpunkte

Psychische Konflikte und Traumata sind oftmals durch die Beziehungserfahrungen mit anderen entstanden und sind dann auch am Besten im Kontakt mit anderen zu lösen (Grawe, Donati & Bernauer, 1994; Van Attekum, 1997). In Folge biete ich Gruppen- und Einzelpsychotherapie für Erwachsene an. Die Arbeit ruht auf der Grundlage einer modernen, integrativen verhaltenstherapeutischen Ausbildung, in deren Rahmen ich stets neueste Erkenntnisse und Methoden anderer Therapieströmungen integrieren kann.

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Abgeschlossen:
- Verhaltenstherapie
- Gruppenpsychotherapie
- Körperpsychotherapie
- Hypnose
- Jacobsonsche Relaxationstherapie
- Autogenes Training
- Pesso Boyden System Psychomotor (PBSP*) bei Albert Pesso n. d. Richtlinien des internationalen Curriculums des Psychomotor Institute (www.pbsp.com )
- EMDR
(Eye Movement Desensitization and Reprocessing) nach Francine Shapiro, n. d. Richtlinien von EMDRIA Deutschland e.V. ( www.emdr-institut.de; www. emdria.de )
- Schematherapie
(Jeffrey Young), zertifizierte Schematherapeutin, Supervisorin/Trainerin n. d. Richtlinien der ISST ( www.schematherapysociety.org )
- Dialektisch Behaviorale Therapie
(Marsha Linnehan), zertifizierte DBT-Therapeutin n. d. Richtlinien des DDBT ( www.dachverband-dbt.de )
- Spezielle Psychotraumatherapie
n. d. Leitlinien d. DeGPT ( www.degpt.de )
- Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Verhaltenstherapie)

Laufende Aus- und Weiterbildungen:
- Feeling-Seen, Körperorientierte Psychotherapie und Pädagogik für Kinder u. Jugendliche auf der Grundlage von Pesso Boyden System Psychomotor, PBSP* nach Michael Bachg
- Neuropsychologie

*PBSP ist eine Form der Körperorientierten Psychotherapie, die seit Anfang der 1960er-Jahre von Albert Pesso und Diane Boyden Pesso entwickelt wurde. Sie besteht im Wesentlichen aus der systematischen Konstruktion heilender synthetischer Erinnerungen auf sowohl kognitiver als auch körperlich - emotionaler Ebene. PBSP verfolgt einen eigenen ganzheitlichen Ansatz auf dem Boden der Neurobiologie. Sie umfasst auch Elemente analytischer, kognitiver, humanistischer und systemischer Psychotherapie. Im deutschsprachigen Raum ist die Bezeichnung Pesso-Therapie oder Pesso-Psychotherapie üblich. Ausführliche Informationen dazu finden sich auf der Homepage von Pesso unter: www.pbsp.com und unter www.pesso-therapie.de oder www.pesso-therapie.org

Vita

Geboren 1969 (U.S.A), Mutter von Zwillingskindern, vierjähriges Fachhochschulstudium in der Kreativen Therapie mit dem Schwerpunkt Tanz- und Bewegungstherapie an der Hogeschool Zuyd, Fakultät Verhalten und Gesellschaft (NL); Zweitstudium der Psychologie an den Universitäten Mannheim und Freiburg, Postgraduiertenstudium und Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin (Schwerpunkt Verhaltenstherapie), Doktorandin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Dozentin, Supervisorin, mehrjährige Tätigkeit als Einzel- und Gruppenpsychotherapeutin an verschieden Kliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Zusammenarbeit mit Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Alessandro Rosselli in Praxisgemeinschaft.

Publikationen

Pillmann, M. T. (2006). Die zeitliche Wirkung einer positiven Emotionsinduktion bei Borderline-Patientinnen und gesunden Probandinnen. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Jacob, G. A., Kathrin, H., Ower, N., Pillmann, M., Scheel, C. N., Rüsch, N., & Lieb, K. (2009). Emotional reactions to standardized stimuli in women with borderline personality disorder: Stronger negative affect, but no differences in reactivity. Journal Of Nervous And Mental Disease, 197(11), 808-815. doi:10.1097/NMD.0b013e3181bea44d

Pillmann, M. T. & Rosselli, A. (2011). Schemaorientierte Kurzzeit-Körperpsychotherapie in Gruppen. In E. Roediger & G. Jacob (Hrsg.), Fortschritte in der Schematherapie: Konzepte und Anwendungen.(S. 276-291).Göttingen:Hogrefe.

Pillmann, M. T. (2014). Pilotstudie: Entwicklung und Evaluation eines Gruppenmanuals für die Integration von Schematherapie und Körperpsychotherapie am Beispiel depressiver Störungen. Unveröffentlichte Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Literaturquellen:
Attekum, M. van (1997). Aan den Lijve. Lichaamsgerichte psychotherapie volgens Pesso. Lisse: Swets & Zeitlinger.
Grawe, K., Donati, R. & Bernauer, F. (1994). Psychotherapie im Wandel - von der Konfession zur Profession (3. Aufl.) Göttingen: Hogrefe.


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Letzte Änderung am 18.01.2017