Der Übergang von leichten oder nur gelegentlich auftretenden Ängsten zu einer schwerer ausgeprägten Angststörung ist fließend. Leichte bis mittelgradige Ängste treten häufig auf und beeinträchtigen das alltägliche Leben nur wenig. In vielen Fällen gelingt es den Betroffenen, die Ängste selbst in den Griff bekommen. Von einer Angststörung spricht man dagegen dann, wenn zwei Kriterien erfüllt sind:
Wenn Sie selbst unter Ängsten leiden, sollten Sie sich von einem Arzt oder Psychotherapeuten beraten lassen, ob und wie Sie sich durch Selbsthilfemaßnahmen helfen können oder ob vielmehr eine Therapie (z. B. Psychotherapie oder Kombination aus Psychotherapie und Medikamenten) sinnvoll ist.
Die folgenden wissenschaftlich geprüften Fragebögen können Ihnen eine erste Einschätzung geben, ob Sie an einer Angststörung leiden, bei der eine weitergehende Behandlung sinnvoll sein könnte: www.therapie.de/psyche/info/test/
Eine gesicherte Diagnose kann jedoch immer nur ein Fachmann – z. B. ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder ein Psychologischer Psychotherapeut – stellen.
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