
|
Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
|
Therapie-Angebot
|
|
Verfahren
|
Behandlungs-Stichpunkte
|
|
Freie Plätze / Wartezeiten
|
Mitgliedschaften
|
Schwangerschaft und Geburt sind prägende Ereignisse im Leben eines Menschen.
Oft bleiben Fragen und Gefühle offen, Ereignisse schwer verstehbar. In vertrautem Rahmen können Sie sich diesen durch meine Hilfe nähern. Mit dem Geburtshalten kann eine korrigierende Erfahrung eingeleitet werden.
Stress, Langeweile, Antriebslosigkeit, Unzufriedenheit, Gefühlshemmungen, Funktionieren ohne große Höhe- und Tiefpunkte. Kommen Ihnen diese Gefühle bekannt vor, dann ist es Zeit für Emotionalarbeit.
Doch was ist Emotionalarbeit? Emotionalarbeit ist eine Methode, um Emotionen wieder Raum zu geben. In Einzelarbeit oder in einer Gruppe bekommt jeder Mensch einen stärkenden Rahmen, um sich selbst zu entfalten, in seinem Tempo und in seiner Art.
Ziel der Emotionalarbeit ist es, Sie wieder an Ihrem Leben teilhaben zu lassen, zu Ihren Gefühlen zu stehen und sich damit auch selbst den Raum zu geben, den Sie dafür benötigen.
Gefühle zu verdrängen, macht auf Dauer krank, sie zu verdrängen, kostet Kraft. Gefühle und Emotionen sind Bewegungen, die aus unserem Inneren nach außen drängen, kraftvolle Bewegungen. Zu wissen, was mich glücklich macht, setzt aber auch immer voraus, zu wissen, was ich brauche.
Die Emotionalarbeit gibt Ihnen die Chance, genau das herauszufinden, sich wieder selbst zu fühlen, neue Kraft für Ihren Alltag zu schöpfen und mit Ihren Gefühlen in Einklang zu kommen.
Das Bild einer Burg steht für uns für Schutz und Sicherheit. Wie steht es also mit unserer familiären und persönlichen Burg, die uns Kraft und Sicherheit gibt auch für unsere Kinder.
Starke Kinder sind Kinder, die sicher sind und Halt haben. Ich zeige Ihnen, wie das gelingen kann.
Am Anfang kann gern ein Vorgespräch stehen, um gemeinsam herauszufinden, was bzw. welche Therapieform für Sie am Besten geeignet ist.
Weitere Angaben nach § 5 TMG
| 904 Seitenaufrufe seit dem 26.04.2011 | Eintrag merken Eintrag ändern | Letzte Änderung am 15.05.2012 |