Katerina Obermeier

Dipl.-Psych. Katerina Obermeier

Psychologische Psychotherapeutin

Nymphenburger Straße 154
80634 München
schreiben
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Paare - Familien
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Integrative Therapie
  • Kurzzeittherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Russisch
  • Tschechisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.
Persönliches Profil

Was ist kognitive Verhaltenstherapie?

Meine psychotherapeutische Arbeit beruht auf den Grundlagen der kognitiven Verhaltenstherapie. Die kognitive Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapieverfahren, dessen Wirksamkeit vielfach durch klinische Studien belegt worden ist. Sie eignet sich dazu, psychische Erkrankungen, starke psychische Belastung bei körperlichen Erkrankungen und andere Probleme mittels systematischer, wissenschaftlich anerkannter Methoden zu lindern und zu heilen.

Eine der zentralen Annahmen der kognitiven Verhaltenstherapie postuliert, dass ungünstige Denk- und Verhaltensmuster, die zu emotionalen Problemen und anderweitigen Belastungen führen können, im Laufe des Lebens eines Menschen erlernt werden. Somit sind diese Muster veränderbar. Mithilfe der Psychotherapie können sie stark abgeschwächt oder sogar wieder abgelegt werden, indem sie durch andere, günstigere und hilfreiche Denk- und Verhaltensmuster ergänzt oder gar ersetzt werden.

Dies geschieht im Laufe des Therapieprozesses Schritt für Schritt durch die aktive Auseinandersetzung mit diesen Problemmustern, die allmähliche Entwicklung neuer Einstellungen und Lösungsansätze für Probleme sowie deren gründliche Einübung im Alltag.

Meine Qualifikation

BERUFLICHER WERDEGANG
• Seit 2012
Eigene Praxis für Psychotherapie
• 2011 - 2012
Psychotherapeutische Tätigkeit an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität in München
• 2009-2012
Psychotherapeutische Tätigkeit an der Institutsambulanz des Instituts für Therapieforschung (IFT) in München
• 2007-2013
Diplom-Psychologin/ Psychologische Psychotherapeutin in den intensivtherapeutischen Wohngemeinschaften für Patienten mit Essstörungen ANAD e.V. in München
• 2004 - 2007
Nacht- und Wochenendtagdienst in den intensivtherapeutischen Wohngemeinschaften für Patienten mit Essstörungen ANAD e.V. in München

AUSBILDUNG
• 2012 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin durch die Regierung von Oberbayern; Eintragung in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns
• 2008 - 2012 Berufsbegleitende Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am Institut für Therapieforschung (IFT) in München; Schwerpunkt Verhaltenstherapie
• 2001 - 2007 Studium der Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München

QUALITÄTSSICHERUNG
Zur Qualitätssicherung nehme ich an regelmäßigen Fortbildungen sowie fachlichen Intervisionen und Supervisionen durch erfahrene verhaltenstherapeutische Supervisoren teil.

Ablauf

Setzen Sie sich mit mir unverbindlich per Telefon oder Email in Verbindung. Wir werden einen Termin zum Erstgespräch vereinbaren, das gewöhnlich innerhalb einer Woche nach der Kontaktaufnahme stattfinden kann. Dieses dient dazu, Ihr Problem näher zu erfassen, indem Sie mir Ihr Anliegen schildern und wir gemeinsam entscheiden können, ob eine Psychotherapie für Sie als Maßnahme geeignet ist, bzw. welches Vorgehen in Ihrem individuellen Fall hilfreich ist.

Falls sich im Erstgespräch eine Verhaltenstherapie als indiziert darstellt, werden wir bis zu vier weiteren, sog. probatorischen, Sitzungen vereinbaren. Während dieser folgt eine diagnostische Abklärung, biographische Anamnese sowie weiterführende Krankheitsanamnese. Auf der Basis der so erworbenen Informationen werden wir gemeinsam ein für Sie plausibles Erklärungsmodell für Ihre Beschwerden erstellen sowie die sich daraus ergebenden Therapieziele und den Therapieplan ableiten.
Bei der Gelegenheit können Sie mich und meine Arbeitsweise näher kennenlernen und entscheiden, ob Sie sich bei mir wohl fühlen.

Bis zu fünf erste Sitzungen sind unverbindlich. Vor Abschluss dieser probatorischen Sitzungen werde ich nach Ihrer Einwilligung einen Antrag auf Übernahme der Therapiekosten an Ihre Krankenkasse stellen. Erst nach der Begutachtung und Bewilligung dieses Antrags auf Psychotherapie durch ihre Krankenkasse bzw. Beihilfe kann die Psychotherapie fortgesetzt werden.

Gewöhnlich dauert eine Therapie mehrere Monate mit einer Sitzungsfrequenz von einmal wöchentlich für 50 Minuten. Bei Bedarf können auch Angehörige mittels Familien- oder Paargesprächen in die Therapie mit eingebunden werden.

In der letzten Phase der Therapie richtet sich der Fokus der Behandlung auf die sog. Rückfallprophylaxe. Mit Hilfe dieser werden Sie lernen, künftige Risikofaktoren rechtzeitig zu erkennen, hilfreiche Strategien im Umgang mit diesen einzuüben, um so mögliche Rückfälle zu verhindern.

Das Ziel meiner Arbeit ist, Ihnen die Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Das bedeutet, dass ich Ihnen gerne ein „Werkzeug“ in die Hand legen möchte, mit dessen Hilfe sie ähnliche Probleme in der Zukunft eigenständig lösen können.

Coaching/ psychologische Beratung

Vor allem bei klar umschriebenen und eingrenzbaren Problemen ist eine Psychotherapie nicht immer notwendig. In solchen Fällen können psychologische Beratungsgespräche eine hilfreiche Alternative darstellen. Diese können z.B. vor schwierigen Entscheidungen, bei aktuellen Konflikten, bei Sinnkrisen etc. eingesetzt werden.
Das Ziel solcher strukturierten Gespräche ist es, Ihnen die Möglichkeit zu geben, das aktuelle Geschehen zu reflektieren und den Lösungsweg in Einklang mit den eigenen Zielen und Wertvorstellungen zu bringen.

Die Kosten für Coaching werden von den Krankenkassen in der Regel nicht übernommen.


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Letzte Änderung am 18.08.2015