Über Pro Psychotherapie e.V.

Unterstützung auf dem langen Weg zur Psychotherapie

Die Möglichkeiten und Angebote der Psychotherapie sind in Deutschland zwar vielfältig, aber für Laien und Hilfesuchende oft nur schwer zu überblicken und zu durchschauen. Selbst viele Professionelle im Gesundheitswesen tun sich hier schwer.

Viele Menschen benötigen professionelle Hilfe, wissen aber zunächst gar nicht, wohin Sie sich wenden sollen. Sechs bis acht Jahre dauert es daher durchschnittlich, bis Menschen mit psychischen Problemen eine qualifizierte psychotherapeutische Behandlung erhalten! (*)

Der Verein Pro Psychotherapie e.V. wurde aus dem Wunsch heraus gegründet, Menschen mit psychischen Problemen per Information, Aufklärung und einer Therapeutensuche auf ihrem Weg zu helfen.

Das Psychotherapie-Portal therapie.de stellt hier eine leicht zugängliche Informationsquelle für Laien und Experten dar. Die deutschlandweite Therapeutensuche erleichtert und verkürzt Hilfesuchenden auf therapie.de den Weg zum Therapieplatz.

Neben der Unterstützung von Betroffenen, ihren Angehörigen und weiteren Vermittlern im Gesundheitswesen engagiert sich der Verein für eine Professionalisierung der Psychotherapie auf der „Anbieterseite“.

Seit 2012 ist Pro Psychotherapie e.V. beim Deutschen Bundestag als Verband eingetragen.

Auszug aus der Satzung

  • „Ziele des Vereins sind
    • die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit und
    • die Förderung der Bildung auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit.
  • Die Aufgaben des Vereins sind insbesondere
    • die Information, Aufklärung und Beratung von Patienten, ihren Angehörigen und weiteren Betroffenen, Institutionen und der interessierten Öffentlichkeit auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit, insbesondere der Psychotherapie und Lebenshilfe.
    • Hilfestellung bei der psychosozialen Beratung
    • die Verbreitung des aktuellen Wissenstandes auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit, insbesondere der Psychotherapie unter den auf diesem Gebiet tätigen Personen, Institutionen und Interessierten
    • die Förderung des fachlichen Austauschs zwischen auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit tätigen Personen."

*Vgl.: Hessel, A., Geyer, M., Brähler, E., (2000): Inanspruchnahme des Gesundheitswesens und Akzeptanz psychosozialer Kompetenzen. Zsch. Psychosom. Med. 46, 226-241.