Dr. Carolin Wackerhagen
Psychologische Psychotherapeutin
10967 Berlin DE Berlin
Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung
- Diplom-Psychologie
- Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
- Beihilfe, Gesetzliche Krankenversicherung, Heilfürsorge, Private Krankenversicherung, Selbstzahler
Behandlungs-Schwerpunkte
- ADHS
- allg. psych. Problem - Lebensberatung
- Angst - Phobie
- Coaching
- Depression
- Persönlichkeitsstörung
- Psychose - Schizophrenie
- Psychosomatik
- Schmerzen
- Sexualität
- Stress - Burnout - Mobbing
- Trauer
- Trauma - Gewalt - Missbrauch
- Zwang
Verfahren
- Verhaltenstherapie
Therapie-Angebot
- Einzeltherapie: Erwachsene
Weitere Sprachen
- Englisch
Freie Plätze / Wartezeiten
- Wartezeit über zwölf Monate.
Mitgliedschaften
- Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.
- Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
Termine
Aktuell habe ich keine freien Therapieplätze, biete aber psychotherapeutische Sprechstunden für die Indikationsstellung, diagnostische Einschätzung und Beratung an. Anschließend kann die Aufnahme auf die Warteliste erfolgen. Die Wartezeit beträgt inzwischen deutlich über 12 Monate.
Sprechstundentermine werden in der Regel kurzzeitig frei, wenn reguläre Therapiesitzungen ausfallen. Sie können über folgende Links gebucht werden:
https://calendly.com/carolin-wackerhagen/praxis-sprechstunde
https://calendly.com/carolin-wackerhagen/online-sprechstunde
Werdegang
Diplomstudium Psychologie an Universität Wien und Universtität Potsdam
Langjährige Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin in den psychiatrischen Neurowissenschaften an der Charité-Universitätsmedizin Berlin
Approbation zur psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)
In Weiterbildung zur Gruppenpsychotherapeutin
Interesse an und Erfahrung mit transdiagnostischen Konzepten sowie verhaltenstherapeutischen und dritten Wellen-Verfahren (ACT, Schematherapie)
Behandlungsphilosophie
In meiner therapeutischen Arbeit verbinde ich wissenschaftlich geprägtes Denken mit einer wertschätzenden, offenen und empathischen Haltung. Ausgehend vom verhaltenstherapeutischen Lernmodell verstehe ich Therapie als einen Prozess, der durch Verstehen und Ausprobieren neue Erfahrungen und nachhaltige Veränderungen ermöglicht.
Ich denke dabei biologische Grundlagen, persönliche Erfahrungen, Beziehungen und aktuelle Lebenssituationen gemeinsam und arbeite strukturiert, aber flexibel — orientiert an dem, was jemand im eigenen Tempo braucht.
Wichtig ist mir eine Atmosphäre, in der Sie sich gesehen fühlen und sich trauen können, Rückmeldungen zu geben, die für die Therapie wichtig sind. Die therapeutische Beziehung betrachte ich als konstruktive Zusammenarbeit, die genug Stabilität bietet, um unterschiedliche Perspektiven oder Unsicherheiten auszuhalten und sich weiterzuentwickeln. Dabei nutze ich klassische verhaltenstherapeutische Methoden wie biographische - und Verhaltensanalysen, Imaginationen, Verhaltensübungen oder Rollenspiele und integriere Konzepte der Acceptance and Commitment Therapy (ACT), der Schematherapie und der emotionsfokussierten Therapie.