Jonte Vowinckel

Jonte Vowinckel

Psychologischer Psychotherapeut

Friedrichstraße 32
53111 Bonn
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Master in Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler, Beihilfe

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Verhaltenstherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.
  • Psychotherapeutenkammer NRW
Persönliches Profil

Mein Anspruch an mich als Therapeut

Eine humanistische und akzeptierende Grundhaltung, Respekt und Wertschätzung, Empathie und Transparenz sind für meine Arbeitsweise von zentraler Bedeutung.

Ablauf der Therapie

Die ersten Sitzungen dienen neben einer Orientierung über die Symptomatik, dem Herausfinden ob die Chemie stimmt und dem Aufbau einer tragfähigen, vertrauensvollen therapeutischen Beziehung, welche den wichtigsten Wirkfaktor einer erfolgreichen Therapie darstellt.
Wenn wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden (was meistens der Fall ist) erstelle ich einen aktuellen wissenschaftlichen Standards gerecht werdenden und selbstverständlich anhand Ihrer persönlichen Zielsetzungen individualisierten Behandlungsplan. Ich betrachte meine Patient*innen und mich als Team, wobei Sie der/die Expert*in für Ihr Leben sind und ich meine Expertise nutze um Sie bestmöglich bei der Umsetzung der von Ihnen angestrebten Veränderungsprozesse zu unterstützen. Langfristig ist mein Ziel, mich für Sie wieder überflüssig zu machen.

Die Therapie gliedert sich grob in drei Phasen:

1. Verstehen wie es zu der aktuellen Krise gekommen ist/ Entwicklung eines Störungsmodells
(Welche früheren Lernerfahrungen und/oder heutigen Lebensbedingungen führen zu dem aktuellen Leidensdruck?)
2. Erarbeiten von (gesünderen) Umgangs- und Bewältigungsstrategien
(wie können Sie Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen und äußere Bedingungen beeinflussen um Leidensdruck zu reduzieren und wieder selbstbestimmter zu werden?)
3. Rückfallprophylaxe
(wie können Sie die in der Therapie erarbeiteten Erkenntnisse und Fertigkeiten nutzen um das Risiko
Des Wiederauftretens der Symptomatik so klein wie möglich zu halten?)

Ressourcen und Resilienz

Auch wenn der Linderung des Leidens die höchste Priorität zukommt, ist es mir wichtig, während des gesamten Therapieprozesses individuelle Stärken, Fertigkeiten und Potenziale zu fokussieren, um Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit zum selbstbestimmten Handeln langfristig und nachhaltig zu fördern. Ziel dieses Ansatzes ist es, dass neben einem besseren Umgang mit als schwierig erlebten Emotionen und Situationen, auch Fortschritte bezüglich Selbstverwirklichung erzielt werden. Mit Selbstverwirklichung meine ich eine persönliche Entwicklung hin zu einem Leben, welches in zufriedenstellendem Maße in Einklang mit den eigenen Werten und Vorstellungen von einem guten Leben ist. Ich bin überzeugt, dass durch diesen expliziten Nebenfokus, die psychische Widerstandskraft gestärkt und das Risiko eines Rückfalls in ungesunde/dysfunktionale Verhaltensweisen minimiert werden kann.


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Letzte Änderung am 10.05.2021