Saskia von Spreckelsen

Dipl.-Psych. Saskia von Spreckelsen

Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin

Friedrichstraße 2
37073 Göttingen Göttingen
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Beihilfe, Heilfürsorge, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Online-Beratung
  • Psychoanalyse
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie
  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
  • Eingetragen im Arztregister in Niedersachsen
  • Psychotherapeutenkammer Niedersachsen
Persönliches Profil

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Über mich:

Als analytische sowie tiefenpsychologisch fundierte Psychologische Psychotherapeutin ist es mir besonders wichtig, meinen Patient:innen einen sicheren Raum zu bieten, in dem ein vertrauensvolles gemeinsames Arbeiten möglich wird. 
Gemeinsam geht es darum, die auf Ihrem Lebensweg entstandenen, und sich in der Gegenwart wiederholenden Wahrnehmungs- und Reaktionsmustern zu erkennen und zu verstehen. Dadurch können aktuelle psychische und/ oder psychosomatische Beschwerden bearbeitet und gelindert werden.

Mein Ausbildungsweg:

- Studium der Psychologie an der Universität Bremen
- Langjährige Tätigkeit im ambulanten sowie stationären klinischen Bereich (Erwachsenen-, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Sucht- und Jugendhilfe, Arbeit im transkulturellen Bereich, psychologische Sachverständige im Familienrecht u.a.)
- Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (analytische sowie tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) am Psychoanalytischen Institut Bremen e.V.

Therapieverfahren:

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie:

Die im Gesundheitswesen so bezeichnete Therapieform ist eine auf der psychoanalytischen Theorie basierende Form der Psychotherapie, die mit 12-25 Stunden als Kurzzeittherapie oder mit 60-100 als Langzeittherapie angeboten wird (Behandlungsstunden von je 50 Minuten Dauer mit in der Regel einer Stunde pro Woche). Die Gespräche konzentrieren sich auf die Linderung der Symptomatik, die aus einem aktuellen Lebenskonflikt resultiert.
Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie unterstützt somit die Bewältigung von Symptomen und zwischenmenschlichen Schwierigkeiten und eignet sich vorzugsweise für noch nicht chronifizierte psychische Erkrankungen und akute Belastungsreaktionen.

Psychoanalytische Psychotherapie („Psychoanalyse“):

Psychoanalytische Therapie ist eine Langzeitbehandlung (160 bis zu 300 Stunden bis zu 3x/Woche) und erforderlich, wenn innere Konflikte, die sich schon sehr lange in verschiedenen Lebensbereichen störend auswirken, kaum mehr zu bewältigen sind und zu chronischen Beschwerdebildern führen (körperliche Befindlichkeit, Arbeit, familiäre und partnerschaftliche Beziehungen). Die psychoanalytische Therapie ermöglicht die Bearbeitung solcher Konflikte und strebt an, den Alltag wieder ohne die hemmenden und einschränkenden Symptome zu gestalten.
Innere Veränderungsprozesse und die Linderung der Schwierigkeiten und Krankheitssymptome benötigen häufig einen längeren Zeitraum.
Das Ziel der Psychoanalyse besteht darin, die krankmachenden seelischen Muster und Strukturen langfristig zu verändern, um so ein zufriedeneres Leben zu ermöglichen.

Ablauf:

Das Erstgespräch – Ihr Weg zum Beginn einer Therapie:

In einem psychotherapeutischen Erstgespräch können wir gemeinsam zusammentragen, ob eine psychotherapeutische Behandlung für Sie ratsam wäre und wenn ja, welche Form.

Folgende Fragen dienen dabei als Orientierung:

- Unter welchen Symptomen leiden Sie?
- Wann haben die Beschwerden angefangen?
- Zu welchen Problemen führen die Beschwerden in Ihrem Lebensalltag?
- Wie reagieren Familienmitglieder oder Freunde?
- Was haben Sie bisher unternommen, um mit Ihren Gefühlen und Problemen besser klar zu kommen?
- Was erhoffen Sie sich von einer Psychotherapie?

Probatorik bzw. Probesitzungen:

Nachdem Sie ein Erstgespräch vereinbart haben, haben wir in der Regel die Möglichkeit, vier bis fünf Probesitzungen durchzuführen. Diese Sitzungen bieten Ihnen die Möglichkeit zu prüfen, ob ein gemeinsames Arbeiten möglich ist. Zudem helfen diese Sitzungen alle nötigen Informationen für die Beantragung der Psychotherapie zu sammeln.


Kosten und Abrechnung:

Meine Praxis ist eine Privatpraxis ohne sogenannten Kassensitz. Das heißt, ich habe bei identischer Qualifikation keine Erlaubnis einer generellen Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen.

Daher arbeite ich mit den verschiedenen privaten Krankenversicherern zusammen. Die Abrechnung meiner Leistungen erfolgt grundsätzlich auf Basis der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeut:innen (GOP).

Private Krankenversicherung:

Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten für eine Psychotherapie. Die Erstattung der Kosten erfolgt meist problemlos. Den individuellen Umfang Ihrer Absicherung können Sie Ihrem Versicherungsvertrag entnehmen.
Sie erhalten von mir eine monatliche Rechnung, die Sie bei Ihrer privaten Krankenkasse einreichen und erstatten lassen können. Bitte erkundigen Sie sich nach den Bedingungen, ob ein Antragsformular nötig ist, oder eine Selbstbeteiligung entstehen wird.

Beihilfe:

Psychotherapie ist beihilfefähig. Die Kosten werden meist anteilig durch die Beihilfestelle und anteilig durch die Private Krankenkasse erstattet. Die Formblätter für die Anerkennung der Beihilfefähigkeit einer Psychotherapie sind wegen der Pseudonymisierung bei der zuständigen Beihilfestelle vom Versicherten anzufordern. Sie erhalten von mir eine monatliche Rechnung, die Sie bei Ihrer privaten Krankenkasse/ Beihilfestelle einreichen und erstatten lassen können. Bitte erkundigen Sie sich nach den Bedingungen und ob eine Selbstbeteiligung entstehen wird.

Heilfürsorge:

Als Soldat:in der Bundeswehr haben Sie Anspruch auf unentgeltliche truppenärztliche Versorgung. Sie dürfen aber auch per Überweisung des Truppenarztes/ der Truppenärztin bei einem/ einer approbierten Psychologischen Psychotherapeut:in die Therapie durchführen. Bitte bringen Sie zum Erstgespräch eine Überweisung durch Ihren Truppenarzt bzw. Ihre Truppenärztin sowie den Sanitätsvordruck „Kostenübernahmeerklärung (San/Bw/0218)“ mit.

Selbstzahler:innen:

Sie können eine Psychotherapie selbstverständlich auch als Selbstzahlende*r beginnen.

Terminvereinbarungen bitte telefonisch. Erstanfragen auch vorab per Mail.
Ich führe eine Warteliste.
Bitte teilen Sie mir mit, wie Sie angesprochen werden möchten.


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Letzte Änderung am 06.03.2026