Isabelle von Loe

Dr. Isabelle von Loe

Psychologische Psychotherapeutin

Sofienstrasse 13
69115 Heidelberg Heidelberg
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Master in Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Beihilfe, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Zwang

Verfahren

  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie: Erwachsene

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Fachgesellschaft für Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie e.V.
Persönliches Profil

weitere Behandlungsschwerpunkte:

- Postpartale Erkrankungen (psychische Störungen im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes)
- Psychische Krisen im jungen Erwachsenenalter (Spätadoleszenz)
- Konflikte in Beziehungen, Familie und am Arbeitsplatz
- Anpassungsstörungen im Zusammenhang mit unerfülltem Kinderwunsch

Behandlungsphilosophie

Menschen können in Situationen gelangen, in denen die bisherigen Bewältigungsmechanismen, die im Laufe des Lebens entstanden sind, nicht mehr gut helfen. Gleichzeitig stehen oft noch keine neuen Wege (i.S. von Fähigkeiten) zur Verfügung, was ein äußerst leidvoller Zustand sein kann. Gefühle wie Traurigkeit, Ängste aber auch Wut oder schließlich Resignation können vorherrschend sein.
Sich Hilfe zu suchen und sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, ist ein mutiger Schritt. Denn Psychotherapie bedeutet die Bereitschaft, sich mit sich selbst, seinen Problemen und inneren Konflikten auseinanderzusetzen und dies mit jemandem zu teilen. Dabei gehe ich als tiefenpsychologische Psychotherapeutin davon aus, dass die aktuellen Beschwerden und Probleme eines Menschen häufig vor dem Hintergrund seiner individuellen Lebensgeschichte, seiner prägenden Beziehungserfahrungen und seiner aktuellen Beziehungsmuster verstehbar werden.
Das Verstehen ist in der Psychotherapie häufig ein wichtiger Schritt zur Veränderung. Ein tiefergehendes Verständnis führt oftmals dazu, dass neue Denk- und Erlebensweisen entstehen und die belastenden Probleme wieder besser bewältigt werden können. In diesem Verstehens- und Veränderungsprozess möchte ich Sie gerne begleiten und ihnen dabei mit Respekt, Wertschätzung und Offenheit zur Seite stehen.
In meiner therapeutischen Arbeit ist mir eine vertrauensvolle Atmosphäre sowie eine Begegnung auf Augenhöhe wichtig. Sie sollen bei mir in ihrer Psychotherapie einen Raum betreten können, in dem Sie die Freiheit haben, alles zu sagen, was Sie innerlich bewegt - auch das, was Sie anderen bisher nicht zumuten wollten oder was mit Schamgefühlen verbunden ist - das "Undenkbare" darf gedacht und das "Unaussprechliche" gesagt werden.
Gemeinsam versuchen wir ihre Beschwerden zu verstehen, d.h. auch deren Ursachen zu ergründen. Dabei werden wir ihre bereits vorhandenen Ressourcen nutzen und neue Fähigkeiten entwickeln, um ihr persönliches Leid zu lindern, ihre seelische Gesundheit zu fördern und auf Sie abgestimmte Lösungen zu erarbeiten.

Vita

Seit April 2026: Anstellung als Sicherstellungsassistentin

2023-2026 Anstellung als psychologische Psychotherapeutin im Praxiszentrum Gaisberg Privatpraxis

2019-2021 Anstellung als Psychologin im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN Wiesloch) auf einer Station mit zwei Behandlungsbereichen postpartale Erkrankungen einerseits sowie junge Menschen mit Psychosen andererseits

2018-2019 Anstellung als Bezugstherapeutin in der psychosomatischen Privatklinik Schlossparkklinik Dirmstein/Pfalz

2016-2018 Anstellung in der Psychosomatischen Ambulanz sowie Vertretungen in der Abendklinik und auf Station Mitscherlich in der Psychosomatik des Universitätsklinikums Heidelberg

2015-2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Neurokognition der Psychiatrie des Universitätsklinikums Heidelberg, Organisation und Durchführung des kognitiven Trainings für Menschen mit Depressionen

2015 klinische Tätigkeit in der Psychiatrie des Universitätsklinikums Heidelberg,
Station Roller (Schwerpunkt Subakutstation v.a. Psychosen)

2014-2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Psychotherapieforschung in der Psychosomatik des Universitätsklinikums Heidelberg

2014-2015 klinische Tätigkeit in der Psychosomatik des Universitätsklinikums Heidelberg,
Station von Weizsäcker (Schwerpunkt Essstörungen)

2012-2014 wissenschaftliche Mitarbeit im Mutter-Kind-Projekt der Psychiatrischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg


Qualifikationen

2021 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin - Fachkunde tiefenpsychologische Psychotherapie (HIP Heidelberg)

2017 Promotion (Dr. sc. hum.) in der Arbeitsgruppe Psychotherapieforschung der Psychosomatik des Universitätsklinikums Heidelberg

2013 Master of Science im Schwerpunkt Developmental and Clinical Psychology an der Universität Heidelberg

2011 Bachelor of Science an der Universität Konstanz


Publikationen
(unter meinem Geburtsnamen Rek)

Roesch-Ely, D., Rek, I., Jeung-Maarse, H. & Bartolovic, M. (2019). Dabei hab´ ich niemandem was getan – Fremdgefährdung. Kapitel aus dem Buch „Ärztliche Kommunikation: Praxisbuch zum Masterplan Medizinstudium 2020“ von Jana Jünger (S.312-318). Stuttgart: Schattauer Verlag.

Rek, I., Ehrenthal, J. C., Strauss, B. M., Schauenburg, H., Nikendei, C., & Dinger, U. (2018). Attachment styles and interpersonal motives of psychotherapy trainees. Psychotherapy, 55(3), 209-215. http://dx.doi.org/10.1037/pst0000154

Rek, I., & Dinger, U. (2016). Who Sits Behind the Telephone? Interpersonal Characteristics of Volunteer Counselors in Telephone Emergency Services. Journal of Counseling Psychology. Advance online publication. http://dx.doi.org/10.1037/cou0000157

Rek, I. & Dinger, U. (2016). Ausbildung zur Arbeit am Telefon in der Perspektive der Psychotherapieforschung. In E. Hauschildt & B. Blömeke (Hrsg.), Telefonseelsorge interdisziplinär (S. 221-238). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.


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Letzte Änderung am 17.07.2026