Volker Eisele

Dipl.-Psychologe Volker Eisele

Praxis für Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie

Sportplatzstraße 9
76848 Wilgartswiesen
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler, Kostenerstattung im Einzelfall möglich

Behandlungs-Stichpunkte

  • Coaching
  • Kinder - Jugendliche
  • Sexualität
  • Supervision
  • Trauer

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Humanistische Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Französisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose e.V.
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

Ich begleite Sie im ganzheitlich-systemischen Sinne und unterstütze Sie dabei, passende individuelle Lösungen für scheinbar festgefahrene Situationen und Handlungsmuster zu finden. Dabei ändert sich „nebenbei“ auch das eigene Erleben – die Gefühle und das Denken werden vielschichtiger, weitreichender und stimmiger. Dieses Ziel vor Augen erleben viele den Weg dorthin schon als Erleichterung und als Zugewinn an Lebensqualität.
Ich helfe meinen Mitmenschen dabei, ihre Stärken (wieder) zu entdecken, so dass die heilsame Wirkung der persönlichen Begegnung unmittelbar erfahrbar wird.
Eine Erweiterung der persönlichen Freiheitsgrade ist realistisch und führt in der Regel zu mehr Klarheit und Leichtigkeit sowie zur Steigerung der Lebensqualität.

Familien

Eine Familie unterscheidet sich von der reinen Zweierbeziehung (Dyade) durch die größere Dynamik, die i.G. unübersichtlicher und vielschichtiger ist. Das Wandlungspotenzial der Familie ist aufgrund der jüngeren Familienmitglieder bzw. deren rascher ablaufender Persönlichkeitsentwickung unentwegt herausgefordert. Dabei beeinflussen sich alle gegenseitig, bewusst als auch unbewusst. Und auch in der Familie (wie in der Paarbeziehung) führt demzufolge die Veränderung eines Einzelnen zu Veränderungen bei den anderen. Nicht immer erleben wir dies freiwillig oder gar als wünschenswert. Und dennoch liegt es an uns selbst, wie wie wir mit diesen Veränderungen umgehen.
Familieberatung richtet sich sowohl an vollständig erscheinende Familien als auch an Eltern, die alleine oder als (Liebes-)Paar kommen.
Jeder Beratung suchende Mensch kann durch achtsames Interesse und aufrichtige Wertschätzung darin unterstützt werden, wieder an sich selbst zu glauben und sich freizumachen von desruktiven („sekundären“) Gefühlen. Zugleich lässt sich lernen, die nährende Kraft „primärer“ Gefühle konstruktiv zu nutzen.
Die (Wieder-)Entdeckung eigener Stärken und Neigungen ist ebenso realistisch und zielführend, wie eine nachhaltige Verbesserung des Familienklimas.

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche kommen selten aus eigenem Antrieb zum Psychologen, es sei denn, sie hatten sich bereits vor der aktuellen Lebenssituation zu selbstbewussten Menschen entwickelt und sind durch ein besonderes Ereignis „aus der Bahn geraten“.
In den meisten Fällen werden sie von Eltern oder Lehrern mehr oder weniger drängend geschickt. Man kann sie als Besucher bezeichnen, die im eigentlichen Sinne keinen Auftrag für die BeraterIn haben. Mit ihnen lässt sich dennoch arbeiten, allerdings nicht im herkömmlichen Sinne, sondern eher indirekt – über verschiedene Sinne und Anregungen lässt sich ihre angeborene Neigung zum Spielen oder auch ihr typisches Neugier- und Erkundungsverhalten (wieder) erwecken. Eine Veränderung erfolgt dann eher nebenbei oder auch zeitlich versetzt – eine Wahrscheinlichkeitsaussage über eine mögliche Entwicklung zu treffen ist erst möglich, wenn das Kind oder der bzw. die Jugendliche freiwillig zu den Terminen kommt.

Vita

Geboren 1965 in Erlangen, machte ich mit zweijähriger Verspätung 1986 das Abitur.
1989 erhielt ich den Gesellenbrief zum Elektro-Installateur und 1999 das Diplom in Psychologie.
Ergänzend absolvierte ich noch eine dreijährige Zusatzqualifikation zum Systemischen Einzel-, Paar- und Familientherapeuten sowie 2012 in systemischer Kinder- und Jugendlichentherapie.

Ab 1999 war ich als Psychologe im baden-württembergischen Strafvollzug tätig und bin seit 2008 unbefristet in der stationären Kinder- und Jugendhilfe angestellt – in einem Heim für besonders herausfordernde Jungen mit sozial-emotionalem Förderbedarf.

Außerdem bin ich Vater von zwei 13- und 16-jährigen Kindern, mit deren Mutter ich acht Jahre zusammen war und nun in konstruktiv-herzlicher Elternschaft im selben Ort wohne.

Seit über zwölf Jahren befinde ich mich in fester Beziehung und lebe mit der Liebe meines Lebens zusammen im eigenen Haus.


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Letzte Änderung am 12.01.2022