Dr. Peter Velicsanyi
PSIPV Praxis für Heilkundliche Psychotherapie (nach dem Heilpraktikergesetz)
82205 Gilching Gilching
Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung
- Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie
- Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
- Private Krankenversicherung, Selbstzahler
Behandlungs-Schwerpunkte
- allg. psych. Problem - Lebensberatung
- Angst - Phobie
- Depression
- Psychosomatik
- Stress - Burnout - Mobbing
- Trauer
- Trauma - Gewalt - Missbrauch
Verfahren
- EMDR
- Entspannungsverfahren
- Gesprächstherapie
- Humanistische Verfahren
- Online-Beratung
- Traumatherapie
Therapie-Angebot
- Einzeltherapie
- Gruppentherapie
Weitere Sprachen
- Englisch
- Ungarisch
Freie Plätze / Wartezeiten
- Freie Plätze vorhanden.
- In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Behandlungsphilosophie
Begleitung für Menschen, die viel geben, viel denken – und manchmal an ihre Grenzen stoßen, ohne genau zu wissen, warum. Oft genau dann, wenn man eigentlich abschalten und genießen sollte, aber etwas scheint dagegenzuhalten.
Für alle, die sich nach Klarheit, Balance und einem erfüllten Leben sehnen. Für diejenige, die einen Klang brauchen, um gehört zu werden. In meiner Begleitung darf das, was in Ihnen ist, Worte, Stimme und Ausdruck finden.
Individuell abgestimmte Psychotherapie und psychotherapeutische Begleitung - Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, sein eigenes Tempo und seine eigene Art zu fühlen mit. Meine therapeutische Arbeit richtet sich danach – individuell, achtsam und ganzheitlich.
Ich biete kostenlose erste Telefongespräche an.
Ich lade Sie ein, sich vertrauensvoll bei mir zu melden bei folgenden Fragestellungen
Angstsymptome, Panikattacken und ihre typischen körperlichen Symptome
Angst in sozialen Situationen, Vermeidungsverhalten, “Schüchternheit”, soziale Isolation
(Unerklärbare) Stimmungsschwankungen, fehlende Impulskontrolle, Wutausbrüche
Anhaltende, oder sporadisch auftretende traurige Stimmung, Antriebslosigkeit, Interessensverlust, Hoffnungslosigkeit, innere Leere
Schwierigkeiten, emotional mitzuschwingen oder Anteil zu nehmen – das Gefühl von innerer Teilnahmelosigkeit oder emotionaler Distanz, Gefühl der Sinnlosigkeit
Konzentrationsprobleme und anhaltende Grübelschleifen und Schwierigkeiten, Abstand zu belastenden Gedanken oder Gefühlen zu gewinnen – oft begleitet von einem subtilen Gefühl, dass etwas nicht stimmt, ohne dass sich genau sagen lässt, was es ist
Symptome der Verbitterung
Stress und Überbelastung, Überforderung
Mit körperlicher Erkrankung nicht erklärbare Symptome, Schmerzen, Muskelverspannungen, Schlafprobleme, sexuelle Probleme
Verarbeitung von und Umgang mit traumatischen Erlebnissen
Entfremdung in der Gegenwart, Sehnsucht nach der Vergangenheit – das Gefühl, etwas verloren zu haben
Umgang mit und Verarbeitung von Verlusterlebnissen (Tod eines geliebten Menschen, Trennung von Partner/in, Arbeitsplatz, Zuhause/Heimat)
Schwierige Lebenslagen, Krisen
Probleme in zwischenmenschlichen Kontakten: Beziehungsprobleme, sich wiederkehrende Muster in Beziehungen mit Mitmenschen: Familie, Liebe, Freundschaften, in der Arbeit
Psychische Belastungen infolge toxischer Beziehungen und Liebesbeziehungen, einschließlich Anpassungsprozessen und anhaltender Auswirkungen (subtiler) narzisstischer oder emotionaler Missbrauchsdynamiken, die den Betroffenen häufig selbst nicht als solche bewusst sind
Belastung durch Mobbing, Benachteiligung, Marginalisierung
Sich-Einfügen in das Leben, in die Gegenwart – und zugleich eine Konfrontation mit der Unmöglichkeit des Annehmens
Geringes Selbstwertgefühl
Mangelndes Vertrauen und Selbstvertrauen
Herausforderungen in der Lebensführung und in Phasen der Anpassung – wenn Veränderungen oder Übergänge das innere Gleichgewicht ins Wanken bringen (Beziehung, Familie, Akzeptanz und Sinnfindung bei chronischen Erkrankungen wie MS, Krebserkrankung, Demenz usw.)
Probleme mit und Belastung durch schwierige Selbstakzeptanz und Selbstbehauptung – insbesondere bei Themen wie Identität oder Lebensentwürfen, die vielleicht nicht der gesellschaftlichen Mehrheit entsprechen, aber ebenso selbstverständlich und wertvoll sind – und auch so erlebt werden sollten, was jedoch oft nicht gelingt (z.B. in Zusammenhang mit kulturellem oder sprachlichem Hintergrund, Herkunft, Coming-out in queeren und / oder interkulturellen Beziehungen)