Monika Trentowska

Dr. phil. Dipl.-Psych. Monika Trentowska

Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie

Bahnhofstraße 1
33602 Bielefeld
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Polnisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.
Persönliches Profil

Mein Behandlungsangebot

Die kognitive Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, welches meiner psychotherapeutischen Arbeit zugrunde liegt. Mein Anliegen ist es, jeder Patientin und jedem Patienten eine individuelle Therapie anzubieten, die transparent und wirksam ist. Daher richte ich mich nach wissenschaftlich anerkannten und nachgewiesenermaßen wirksamen Vorgehensweisen sowie den aktuellen Leitlinienempfehlungen zur Behandlung psychischer Störungen. Neben der kognitiven Verhaltenstherapie fließen auch andere anerkannte Verfahren in meine Arbeit ein und spielen eine wichtige Rolle. So nutze ich lösungsfokussierte, achtsamkeitsbasierte, schematherapeutische, emotionsregulatorische (z.B. Dialektisch-Behaviorale Therapie, DBT) und ressourcenorientierte (z.B. Acceptance- & Commitment-Therapie, ACT) Methoden im Rahmen meiner therapeutischen Arbeit. Der Patientin oder dem Patienten soll eine auf je individuelle Möglichkeiten und Wünsche abgestimmte Behandlung ermöglicht werden, bei der sie von modernen und wirksamen Verfahren und Methoden profitieren und eigene Ressourcen und Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
Obwohl jede Psychotherapie individuell ist, teilt sich die Behandlung in der Regel in drei zentrale Phasen ein. Zu Beginn stehen Sprechstunden und Erstgespräche. Hier ist das Ziel, dass die Patientin oder der Patient und ich uns kennenlernen, ein erstes Bild des Problems schaffen und sich die Patientin oder der Patient einen Überblick über meine Arbeitsweise, meine Person und die Therapiekonditionen verschafft. Die weiteren 4-5 Sitzungen dienen der Vertiefung des gegenseitigen Kennenlernens, der Erprobung einer Zusammenarbeit sowie der Findung erster Therapieziele. Parallel dazu wird eine Diagnostik durchgeführt, bei der die Patientinnen und Patienten gebeten werden, Fragebögen auszufüllen und ich gegebenenfalls auf spezifische Interviewvverfahren zurückgreife, um Probleme genauer abzuklären und die Diagnose zu stellen. Der Einsatz von diagnostischen Instrumenten wie Fragebögen oder Interviews wird vorher gemeinsam besprochen und nach der Durchführung und Auswertung rückgemeldet. Es ist mir wichtig, die Patientinnen und Patienten genau über ihre Diagnose, die Erkrankung und die Prognosen aufzuklären, um realistische Genesungsziele bei der individuellen Problemlösung in den Mittelpunkt zu stellen.
In dieser Anfangsphase wird auch gemeinsam die Entscheidung gefällt, ob eine Zusammenarbeit realistisch ist und die „Chemie stimmt“, um eine Psychotherapie durchzuführen.
Das weitere Vorgehen in der Therapie wird individuell mit der Patientin oder dem Patienten geplant. Im Zentrum stehen dabei die gegenwärtigen Probleme und deren Lösung unter Einbezug der Ressourcen der Patientin oder des Patienten und Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Entwicklungsgeschichtliche und biographische Aspekte werden hauptsächlich hinzugezogen, um die Entstehung und Aufrechterhaltung des Problems nachzuvollziehen, aber auch, um Ziele der Therapie zu formulieren oder den persönlichen Fortschritt zu überprüfen. In diesem Rahmen kann eine Bewältigung vergangener Erfahrungen und Erlebnisse stattfinden.
Die dabei eingesetzten Methoden sind individuell und vielfältig. Je nach Zielsetzung und Absprache können achtsamkeitsbasierte, emotionsfokussierte, kognitive oder verhaltenstherapeutische Methoden eingesetzt werden. Dabei kann es auch dazu kommen, dass Konfrontationsübungen und Verhaltensexperimente im und außerhalb des Therapieraums stattfinden oder imaginative Verfahren eingesetzt werden.
Zum Therapieende stehen die Reflektion der Therapiefortschritte und der Nutzen eigener Ressourcen im Mittelpunkt. Mir ist es ein Anliegen, dass die Patientin oder der Patient gestärkt die Therapie beendet, daher ist der Aufbau einer stabilen Rückfallprophylaxe ein selbstverständlicher Therapiebaustein.
Meine therapeutische Haltung ist von Empathie, Ehrlichkeit, Interesse an einer Verbesserung des Problems und Verständnis geprägt. Es ist mir wichtig, dass eine tragfähige Beziehung von Anfang an aufgebaut wird, so dass ich die Patientinnen und Patienten sicher zur Lösung ihres Problems begleiten kann. So können auch schwierige Therapiephasen, Vermeidungstendenzen, Zweifel an der Möglichkeit der Problembewältigung, dem Sinn und Zweck der Therapie oder den Methoden in der Regel gut gemeistert werden.
Es empfiehlt sich zu Beginn und in der Haupttherapiephase eine wöchentliche Sitzungsfrequenz. In Übungszeiten und zum Therapieende verlängern sich die Abstände zwischen den Sitzungen.
Zur Kostenübernahme wird von mir nach der fünften Sitzung ein Antrag an Ihre private Krankenkasse gestellt. Alternativ können die Sitzungen auch von Ihnen selbst finanziell getragen werden. Die Sitzungssätze richten sich dabei nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten bei Privatbehandlung (GOP).

Arbeitsschwerpunkte und Spezialgebiete

Essstörungs- und Körperbildtherapie (Spiegelkonfrontation bei Anorexia und Bulimia Nervosa sowie Binge Eating Störung), Angststörungen v.a. Spezifische Phobien (z.B. Spinnen- und andere Tierphobien, Zahnarztphobie, Blut- und Spritzenphobie), Soziale Phobien, Panikstörung und Agoraphobie, psychische Störungen bei Epilepsie, Traumafolgestörungen, emotional instabile Persönlichkeitsstörungen, ADHS, Affektive Störungen

Über mich

Im Jahr 1973 in Polen geboren, seit 1980 in Deutschland lebend, Schulbesuch und Studium in NRW, Ausbildung und Promotion in Freiburg, seit 2012 approbiert als Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, seit 2013 promoviert im Fach Psychologie, verheiratet, zwei Kinder.


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Letzte Änderung am 16.09.2018