Jadranka Teufel amo Praxis

Jadranka Teufel amo Praxis

Systemische Therapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Paartherapeutin, Sexualtherapeutin, Familientherapeutin

Marienstraße 15
79098 Freiburg im Breisgau Freiburg im Breisgau
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie, Diploma of Advanced Studies (DAS) in Sexual Medicine/Sexual Therapie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Systemische Therapie
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie: Erwachsene
  • Familientherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Kroatisch
  • Serbokroatisch
  • Interkulturelle Kompetenz

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Institut für Sexualtherapie (Ifsex)
Persönliches Profil

Über mich

Seit 2020 arbeite ich in meiner eigenen Praxis im Fischerviertel im Herzen Ulms auf der Blauinsel. Zusätzlich finden Sie die amo Praxis und mich persönlich im Herzen Freiburgs in der Marienstraße direkt gegenüber dem Museum für Neue Kunst.

Ich verfüge über mehr als 20 Jahre klinische Berufserfahrung durch meine Arbeit als Therapeutin in der MEDIAN Klinik St. Georg Bad Dürrheim (Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin). Entsprechend behandelte ich Patienten des gesamten Spektrums der Psychotherapie (Depressionen, Neurosen, Charakterstörungen, Reifungskrisen und Traumata etc.) im Einzel-, Paar- und Gruppensetting. Dem Klinikrahmen entsprechend hatte ich kontinuierliche Fortbildungen und Supervisionen.
Im Bereich der Traumatherapie verfüge ich über umfangreiche Erfahrungen. Meiner Expertise entsprechend biete ich psychologisch fundierte und familientherapeutisch orientierte Trauerbegleitung an.

Ich arbeite in Therapie und Coaching auch nach dem hypnosystemischen Ansatz für Kompetenzaktivierung und Lösungsentwicklung nach Gunther Schmidt.
Das Credo dieser Arbeit ist: Jeder Mensch verfügt über ein Repertoire an hilfreichen Grundkompetenzen. Zentrales Metaziel der hypnosystemischen Arbeit: „Handle stets so, dass Du Wahlmöglichkeiten erweiterst“ (nach Heinz von Förster).

Meine Arbeit im Bereich der Sexualtherapie basiert auf dem zweijährigen Postgraduierten-Studiengang der Universität Basel mit dem Abschluss „Diploma of Advanced Studies (DAS) in Sexual Medicine / Sexual Therapy“. Ich nehme regelmäßig an Supervisionen bei Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Ulrich Clement teil.

Darüberhinaus arbeite ich nach dem Sexocorporel Konzept von Jean-Yves Desjardins. In diesem Konzept wird alles, was ein Mensch sexuell gelernt hat, als Fähigkeit gesehen. Je nach Anliegen zeigen sich Grenzen im sexuellen Lernprozess, die in einem therapeutischen Übungsprojekt, ausgehend von den vorhandenen Fähigkeiten, erweitert werden.

Behandlungsphilosophie

„Der Sinn des Lebens ist ein sinnvolles Leben.“
– George Bernard Shaw, irischer Dramatiker

Die Angebote meiner Praxis dienen der Verbesserung der psychischen Gesundheit von Menschen in ihrem vielschichtigen individuellen, partnerschaftlichen und gesellschaftlichen Erleben und den damit einhergehenden Konflikten. In der Therapie streben wir positive Veränderungen von Beziehungen an.

Mein Ziel und mein Anliegen sind die Verbesserung der Kommunikation, der Bindungsfähigkeit und Liebesfähigkeit in Beziehungen und Partnerschaften. Therapie und Beratung sind bei mir Wissensvermittlung in Sinne einer Psychoedukation sowie Vermittlung von Verständnis und Aufzeigen von Entwicklungsmöglichkeiten.

Wie können wir unsere Probleme lösen?
Wie kann bessere Kommunikation möglich werden?
Welche Ressourcen bringen wir mit?
Welche Lebensphilosophie passt zu mir/uns?

Ich versuche zunächst, eine Atmosphäre zu schaffen, in der jeder von Ihnen seine Wünsche und Sorgen mitteilen kann. Dies ist die Basis für Ihren Veränderungsprozess. Gelingt dies, so gelingt auch mehr Empathie füreinander, mehr Bereitschaft zum Miteinander und mehr Möglichkeiten, den anderen zu belassen und anzunehmen wie er ist. Im besten Fall erreichen wir dadurch Klarheit, Offenheit, Verständnis, Flexibilität, Toleranz und Nähe. Darauf aufbauend kann das "WIR" neu bewertet und neu verhandelt werden.

Was ist so wertvoll, das wir es beibehalten möchte?
Was passt nicht mehr zu uns und muss sich ändern?
Was braucht es Neues?

Damit Therapie für jeden zugänglich ist, biete ich für Auszubildende und Studierende, sowie Einzelpersonen, Paare und Familien mit niedrigen Einkommen nach persönlicher Absprache und einem Nachweis der Bedürftigkeit Therapiesitzungen zu einem reduzierten Stundensatz an.

Einzeltherapie und Paartherapie

„Du bist frei - wähle.“
- Jean Paul Sartre, Philosoph

In der Einzeltherapie geht es darum mehr Klarheit und Verständnis – für sich selbst, für Ihre inneren und äußeren Konflikte und für die Schwierigkeit mit denen Sie in Ihrem Leben ringen – zu erlangen. Gelingt dies, so gelingt mehr Selbstverständnis, mehr Selbstliebe, mehr Selbstbewusstsein und mehr Differenzierung („ so bin ich halt“).
Unser Ziel ist hierbei, einen Zugang zu Ihren Ressourcen, zu Ihren inneren Kräften und zu Ihrer Authentizität zu erlangen. Dadurch sind Sie in der Lage abzuwägen und das für Sie „Richtige“ zu wählen mit dem Wissen, dass Sie dafür auch die Verantwortung tragen.


„Das Herz ist ein Instrument mit tausend Saiten, das nur die Liebe stimmen kann.“
– Hafis, persischer Dichter

Als Paar leben Sie in einem sozialen Umfeld. Diese Erfahrungen und Ihre persönlichkeitsbedingte Haltung beeinflussen Ihr Zusammenleben. Dies spiegelt sich in Hoffnungen, Wünschen und Zielen, aber auch in Spannungen, Befürchtungen, schwierigen Beziehungsmustern und „Tabuthemen“ wider.
Manchmal können daraus Probleme entstehen, die Sie alleine kaum bewältigen können. Das Miteinander wird schwieriger. Sie spüren vielleicht, dass Sie sich gegenseitig nicht mehr wie früher vertrauen können. Dieser Prozess kann in eine Krise führen, die das Gefühl der Distanz steigert und den Sinn des Zusammenlebens in Frage stellt.

Was kann eine Paarberatung oder Paartherapie bewirken?

Die Belastungen, die Sie als Paar tragen, mindern.
Verstehen, wo Sie selbst und wo Sie gemeinsam stehen.
Ihren individuellen und gemeinsamen Lebensraum bestimmen.
Verstehen, wo Sie selbst entwicklungspsychologisch begründet sind.
Transparenter und empathischer miteinander umgehen.
Eine eigenständige Paarebene innerhalb der Familie schaffen.
Den Beziehungsalltag anders gestalten.
Sich selbst entdecken, das „Du“ und das „Wir“ entdecken.
Gemeinsame Visionen entdecken.

Sexualtherapie

„ Die Schönheit der Sexualität liegt nicht in ihr, sondern in uns.“
– David Schnarch, Paar- und Sexualtherapeut

Sexuelle Gesundheit umfasst die Integration körperlicher, emotionaler, intellektueller und sozialer Aspekte des Sexualwesens Mensch im Sinne einer Bereicherung auf persönlicher Ebene wie auch von Kommunikation und Liebe.

Intimität, Erotik und enge Bindung sind nur möglich, wenn die Autonomie der Partner gesichert bleibt. Die Liebesbeziehung fordert uns heraus und verändert uns. Liebesbeziehungen sind laut Schnarch Persönlichkeitsentwicklungsmaschinen
(„people growing machine“).

Ich biete sowohl Einzel- als auch Paartherapien zu einer Vielzahl von sexuellen Themengebieten an:

Liebesleben, Männlichkeit, Weiblichkeit
Eingeschlafenes sexuelles Begehren und nachlassendes Lustgefühl
Umgang mit Untreue, Fremdbeziehungen und außerpartnerschaftlichen Verhältnissen
Gesteigertes sexuelles Verlangen, Hypersexualität und zwanghaftes oder süchtiges Sexualverhalten
Orgasmusstörungen und Erektionsstörungen
Vaginismus
Geschlechtsidentitätsstörungen

Zunächst ermitteln wir wertfrei Ihre Ausgangssituation, um daraufhin gemeinsam die Schwerpunkte für die Therapie zu setzen. Ihre Therapie ist dabei ein persönlicher Entwicklungs- und Lernprozess, der durch Wahrnehmungs- und Körperübungen unterstützt wird.

Meine Arbeit im Bereich der Sexualtherapie basiert auf dem zweijährigen Postgraduierten-Studiengang der Universität Basel mit dem Abschluss „Diploma of Advanced Studies (DAS) in Sexual Medicine / Sexual Therapy“.

Darüberhinaus arbeite ich nach dem Sexocorporel Konzept von Jean-Yves Desjardins. In diesem Konzept wird alles, was ein Mensch sexuell gelernt hat, als Fähigkeit gesehen. Je nach Anliegen zeigen sich Grenzen im sexuellen Lernprozess, die in einem therapeutischen Übungsprojekt, ausgehend von den vorhandenen Fähigkeiten, erweitert werden.


2331
Seitenaufrufe seit 07.01.2025
Letzte Änderung am 25.07.2025