Susanne Burow

Susanne Burow

Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin

Wolfsbergerstr. 7
59348 Lüdinghausen
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Sozialpädagogik
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Kinder - Jugendliche
  • Notfall - Krise
  • Psychosomatik
  • Trauer
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Kurzzeittherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Online-Beratung
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

Empathie, Akzeptanz und Wertschätzung sind zentrale Säulen meiner therapeutischen Haltung, um die Selbstheilungskräfte von Kindern zu stärken und die Basis für kreative Lösungen zu schaffen.
Ich stelle den Menschen – nicht das Problem in den Mittelpunkt der Therapie!

Arbeitsschwerpunkte

Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Mein Behandlungsansatz ist verhaltenstherapeutisch und klientenzentriert, verbunden mit bindungs- und körpertherapeutischen Elementen.
Bereichert wird meine Arbeit durch tiergestützte Methoden, worin ich durch meinen Hund Yuma tatkräftig unterstützt werde.

Beratung und Psychotherapie für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern
Dieser Schwerpunkt zählt nun schon sehr lange zu meinen Tätigkeitsfeldern und ist gewachsen aus zahlreichen Weiterbildungen in unterschiedlichsten frühkindlichen Behandlungs- und Therapiemethoden. Auf diesem Weg habe ich für mich einen vielfältigen und ganzheitlichen Weg finden können, mit dem ich Eltern und Babys mit ihren unterschiedlichsten Bedürfnissen Unterstützung anbieten kann.
Grundhaltungen meiner Arbeit finden sich in der „Emotionellen Ersten Hilfe“ (Thomas Harms)


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Letzte Änderung am 15.05.2022