Stephan Kolbe

Dipl. Psych Stephan Kolbe

Psychologe und Heilpraktiker für Psychotherapie

Karlstr 11
67551 Worms
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Heilpraktiker/in (Psychotherapie), Neurofeedbacktherapeut
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Kinder - Jugendliche
  • Notfall - Krise
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Kurzzeittherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Gruppentherapie
  • Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

Das Menschenbild der Klientenzentrierten Psychotherapie geht davon aus, dass der Mensch eine angeborene Selbst-Verwirklichungs- und -Vervollkommnungstendenz (Aktualisierungstendenz) besitze, die, unter günstigen Umständen, für eine Weiterentwicklung und Reifung der Persönlichkeit sorge. Der Hilfesuchende trage alles zu seiner Heilung Notwendige in sich und sei selbst am besten in der Lage, seine persönliche Situation zu analysieren und Lösungen für seine Probleme zu erarbeiten. Ausgehend von diesem humanistischen Menschenbild folgerte Rogers, Psychotherapie müsse ein günstiges Klima für den gestörten Wachstumsprozess schaffen.

Ein zentraler Begriff seines Persönlichkeitsmodells einer 'fully functioning person' ist das Selbstkonzept. Aus einer Diskrepanz (Inkongruenz) zwischen dem Erleben des Organismus und dem Selbstkonzept entstehen psychologisch relevante (An-)Spannungen und erscheinen dem Menschen als Konflikte. Ein Beispiel für Inkongruenz: Eine Mutter lebt allein mit ihrem volljährigen Sohn. Jedes Mal, wenn dieser offen Pläne für seinen Auszug macht, wird die Mutter krank. Die Gesprächstherapie nach Rogers erklärte das Symptom der Mutter durch eine Inkongruenz zwischen der aktuellen Erfahrung (der Angst, den Sohn zu verlieren) und dem Selbst (dem eigenen Anspruch, keine klammernde Mutter sein zu wollen und dem Sohn ein selbstständiges Leben gönnen zu wollen). Ziel der Therapie ist eine reifere emotionale Anpassung, indem Ideal- und Selbstbild in Übereinstimmung gebracht werden.
Damit eine psychologisch relevante Veränderung des Selbstkonzepts einer Person stattfinden kann, müssen vom Therapeuten die drei Grundhaltungen in der Beziehung zum Klienten gelebt werden:

1. Bedingungslose positive Wertschätzung gegenüber der Person des Ratsuchenden mit ihren Schwierigkeiten und Eigenheiten. Das Bedürfnis nach bedingungsloser positiver Wertschätzung gehört auch zu den personzentrierten Grundannahmen über die Natur des Menschen. Die bedingungslose positive Wertschätzung gegenüber dem Klienten kann verschiedene konkrete Interaktionsformen annehmen. So gehört das vorbehaltslose Annehmen des vom Klienten Ausgedrückten dazu, das Ermutigen der ratsuchenden oder leidenden Person ist ebenso eine Grundform des bedingungslosen Wertschätzens wie das Ausdrücken von Solidarität mit dem Klienten (J. Finke, 2004).

2. Empathie: Einfühlsames Verstehen der Welt und der Probleme aus der Sicht des Klienten, und die Fähigkeit, diese Empathie dem Klienten zu kommunizieren. Bei der Empathie als generativem Prinzip von hilfreichen Therapeut-Klient-Interaktionen können verschiedene Formen unterschieden werden. Grundformen der Empathie sind beispielsweise die Wiederholung des Mitgeteilten, die Empathie als Konkretisierung des Gesagten, die Empathie mit Bezug auf das Selbstkonzept des Klienten sowie auch Empathie mit Bezug auf das organismische (haltungsprägende) Erleben des Klienten (J. Finke, 2004).

3. Kongruenz in seiner Haltung: Offenes Wahrnehmen des eigenen Erlebens als Therapeut oder Berater, der mit dem Klienten in Beziehung steht. Dieses Offen-Sein schließt auch Echtheit in dem Sinn ein, dass Therapeuten und Berater nicht nur als Fachpersonen in Erscheinung treten, sondern auch und besonders als Person sich dem Klienten in der Begegnung zu erkennen geben. Bei der Kongruenz als generativem Prinzip von hilfreichen Therapeut-Klient-Interaktionen können zum Beispiel verschiedene grundsätzliche Echtheitsformen des Therapeuten unterschieden werden. Echtheit im Sinne von Konfrontation mit dem Klienten, Echtheit im Sinne von Klärung des Beziehungsgehaltes mit dem Klienten und Echtheit/Kongruenz im Sinne einer Selbstmitteilung des Therapeutenerlebens gegenüber dem Klienten (J. Finke, 2004). (gekürzt aus wikipedia)

Neurofeedbacktherapie

Neurofeedback ist eine computergestützte Therapie, die als Teil des Biofeedback verstanden werden kann.
Durch Neurpfeedback ist es möglich direkt mit dem Gehirn zu arbeiten und z.B. Ängste, Depression, Burn-Out, Antriebslosigkeit und vielen weiteren Störungen zielgerichtet zu arbeiten.
Durch die Verbindung von Geprächstherapie nach Rogers und Neurofeedback sind spürbare Veränderungen schneller zu erreichen und auch nachhaltiger als nur durch ein Verfahren alleine.
Viele Klienten können Traumta, Schlaflosigkeit, aufwühlende Gedanken, Antriebslosigkeit o.ä. direkt angehen und die negativen Wirkungen durch Neurofeedback rasch mildern.
Die Gesprächstherapie wird dann genutzt , um das eigene Verhalten als Ursache zu verstehen und entsprechend zu ändern.
Weitere Infos zu Neurofeedback unter www.eeginfo-neurofeedback.de

Kontakt

Aufgrund der aktuellen Ereignisse stehe ich als Therapeut auch für Gespräche über Skype zur Verfügung. Mein Skypename ist loeth1969

Da ich eigentlich ganztags in Gesprächen und Therapien eingebunden bin, ist es am Einfachsten, wenn Sie mir eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Email schreiben.


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Letzte Änderung am 19.03.2020