Stefanie Spork

M.Sc. Stefanie Spork

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Oxfordstraße 24
53111 Bonn Bonn
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Master in Psychologie
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • ADHS
  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Psychose - Schizophrenie
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Zwang

Verfahren

  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Gruppentherapie
  • Therapie für Kinder und Jugendliche

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen
Persönliches Profil

Hallo und herzlich Willkommen.

Schön, dass du den Weg zu mir gefunden hast.

Ich bin Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und biete Psychotherapie sowie psychologische Beratung für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene (bis zum 21. Lebensjahr) und deren Bezugspersonen an.

Im September 2025 habe ich meine Privatpraxis in der Oxfordstraße in Bonn eröffnet. Die Praxis liegt zentral (Nähe Hauptbahnhof/Stadthaus) und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Abrechnung erfolgt über die privaten Krankenversicherungen, die Beihilfe oder als Selbstzahler.

Meine Arbeitsweise – Ablauf und Haltung

Mein therapeutischer Ansatz basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie, einer wissenschaftlich fundierten und wirksamen Methode zur Behandlung psychischer Belastungen. Mir liegt es am Herzen, dass du dich während der Therapie bei mir sicher und gut aufgehoben fühlst. Die ersten Sitzungen nutzen wir, um uns in Ruhe kennenzulernen. Wir schauen uns gemeinsam deine Themen an und du prüfst, ob du dir eine Zusammenarbeit vorstellen kannst.

Wenn wir gemeinsam weiter machen, stellen wir bei der Krankenversicherung den Antrag auf Therapie. Zusammen legen wir klare Therapieziele fest, die als roter Faden dienen. So behalten wir den Überblick, erkennen Fortschritte und können gezielt daran arbeiten, was dir wirklich wichtig ist.

Mein Vorgehen stimme ich individuell auf Alter, Bedürfnisse und Persönlichkeit ab: Mit Kindern arbeite ich oft spieltherapeutisch, es kommen z.B. Playmobilfiguren, Handpuppen oder (Regel-)spiele zum Einsatz. Mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen stehen Gespräche, Selbstreflexion und konkrete Übungen im Vordergrund. Das Ziel: Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen besser verstehen, neue Sichtweisen entwickeln und hilfreiche Strategien ausprobieren. Denn wie wir denken und welche Bedeutung wir unseren Gedanken geben, beeinflusst maßgeblich unsere Gefühle und unser Verhalten.

Therapie ist für mich Teamarbeit: Du bringst deine Erfahrungen, Ideen und Motivation mit und ich gebe dir Methoden, neue Blickwinkel und Unterstützung an die Hand. Meist treffen wir uns einmal pro Woche, damit wir kontinuierlich an den vereinbarten Themen arbeiten und Schritt für Schritt Veränderungen aufbauen können. Eine Sitzung dauert dabei 50 Minuten.

In die Sitzungen können auch kreative Elemente, körperorientierte Übungen oder Aktivitäten außerhalb des Therapieraums einfließen. Ich möchte dich dabei unterstützen, Stärken bewusster wahrzunehmen und zu entdecken, was dir gut tut, was dir Kraft gibt und was dir Mut macht. Dabei ist mir jederzeit ein offenes, transparentes und wertschätzendes Vorgehen sowie eine authentische und empathische Haltung wichtig.

Neben den verhaltenstherapeutischen Methoden beziehe ich auch Ansätze aus der Feeling Seen Therapie mit ein. Dabei geht es darum – wie der Name schon sagt – dass Kinder und Jugendliche sich mit all ihren Gefühlen und Bedürfnissen wirklich gesehen und verstanden fühlen. Im nächsten Schritt werden diese oft tief liegenden emotionalen Bedürfnisse achtsam aufgegriffen und erfüllt. Wenn möglich sind die Eltern als mitfühlende Beobachter dabei. So bekommen sie mehr Einsicht in die Gefühlswelt ihres Kindes und können die Sorgen, Wünsche und Bedürfnisse besser verstehen. Dadurch wird die Beziehung zwischen Eltern und Kind gestärkt und Eltern erhalten neue Möglichkeiten, ihr Kind einfühlsam und unterstützend zu begleiten.


1021
Seitenaufrufe seit 22.08.2025
Letzte Änderung am 19.02.2026