Erika Schwinn

Integrative/Gestalttherapeutin (FPI),Psychotherapie HeilPrG, Supervisorin DGSv, Lehrsupervisorin (EAG/FPI)

Friedensstraße 9
60311 Frankfurt am Main (Praxis am Kaiserplatz / Frankfurt City)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in (Psychotherapie), Diplom-Sozialarbeiterin
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Psychosomatik
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Supervision
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Hypnose
  • Integrative Therapie
  • Kurzzeittherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Systemische Therapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Paartherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Supervision
  • DGIK (Deutsche Gesellschaft für Integrative Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung, FPI (Fritz-Perls-Institut)
Persönliches Profil

Integrative Therapie und Gestalttherapie - Hintergrund und therapeutische Haltung

Integrative Therapie und Gestalttherapie sind tiefenpsychologisch fundierte Verfahren – der Humanistischen Therapie zuzuordnen . Sie betrachten den Menschen ganzheitlich in seiner Entwicklung im sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Umfeld. Eine Grundannahme ist, dass jeder Mensch die Fähigkeit zu Entfaltung und Selbstverwirklichung seiner Anlagen in sich trägt. Neben dem Gespräch kommen vielfältige Ausdrucksformen, kreative erlebnisfördernde Methoden und Techniken zum Einsatz, um diese Potenziale und Fähigkeiten anzuregen

Im Mittelpunkt des therapeutischen Prozesses steht die Beziehung zwischen den Beteiligten, zwischen Klient/in und Therapeut/in. Grundvoraussetzung - auch für mich persönlich als Anspruch – ist ein partnerschaftliches Miteinander auf der Basis von Achtsamkeit, Wertschätzung und Respekt. Kontakt, Dialog und Resonanz sind die Hauptpfeiler der Kommunikation, um in geschützter Atmosphäre die gemeinsame Aufgabe der Therapie zu gestalten, um Auseinandersetzung, neue Sichtweisen und Schritte zu erproben. Wir blicken hierbei auch auf Ihre Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen.

Ich biete Raum für alle Themen, Gefühle, Ängste – auch für Lachen und Humor als heilsame Kraft – und ich lasse Zeit für Ihr individuelles Tempo, um das Eigene zu entwickeln.

Im Erstgespräch werde ich nach Ihren Erwartungen und Bedürfnissen fragen, Wenn wir den Eindruck gewinnen, dass es „passen“ könnte zwischen uns, vereinbaren wir 3 – 5 Probesitzungen; ggf. legen wir dann gemeinsam die nächsten inhaltlichen Schritte und den vorläufigen zeitlichen Rahmen fest, in dem ich Sie unterstütze und begleite.

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie, Supervision und Coaching

- Langjährige Weiterbildung in Soziotherapie und Psychotherapie am Fritz Perls Institut für Integrative Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung (FPI), Düsseldorf – und dort Graduierung als „Gestalttherapeutin“.
- Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision DGSv ..
- Lehrsupervisorin am FPI und Curriculum Lehrsupervision (Integrative Supervision)
- Verschiedenste Weiterbildungen in den oben aufgeführten. Verfahren, die in meinen Ansatz der Integrativen Therapie und - Supervision einfließen.

Berufliche und persönliche Erfahrungen

- Fremdsprachenausbildung und Auslandsaufenthalte in Frankreich und England.
- Tätigkeiten in Industrie, Verband und Marktforschung.
- Im zweiten Bildungsweg (ab 1970) Studium der Sozialarbeit (Diplom-Sozialarbeiterin).
- Beteiligt am Aufbau der Hermann-Hesse-Schule in Frankfurt/M. (Krankenschule für drogenabhängige junge Menschen) – Schulsozialarbeiterin und Soziotherapeutin .
- 9 Jahre Leiterin des „Drogenprojektes“ – Psychosoziale Behandlung im Frauengefängnis in Frankfurt a.M.-Preungesheim.
- Mit-Autorin des Buches „Im Knast Therapie – das schafft ihr nie!“ – Gestalttherapie hinter Gittern. - Erfahrungen mit Integrativer Therapie in einem Projekt für inhaftierte drogenabhängige Frauen ( Prieger/Schwinn)

Arbeitsschwerpunkte

Seit 1987 bin ich tätig in freier Praxis für Beratung, Psychotherapie (HeilPrG), Integrative/Gestalttherapie (FPI), Supervision / Lehrsupervision und Coaching. (Praxisgemeinschaft mit Volker Daßbach-Breuer und Gitta Neumann-Bohn)

Ich arbeite mit
- Erwachsenen (Beratung / Einzeltherapie / Einzelsupervision / Coaching)
- Jugendlichen
- älteren und alten Menschen (Einzelbegleitung und Supervision im Betreuungsumfeld)
- Paaren
- Gruppen und Teams (Supervision)

Behandlungs-Stichpunkte wie ganz oben aufgeführt.
- Ergänzend: Arbeits- und Identitätskrisen; Probleme am Arbeitsplatz; Umbruchsituationen;
- Ergänzend zum Punkt „Sucht“: Abhängigkeit von stofflichen Substanzen (Alkohol, Drogen, Medikamente etc.) sowie Abhängigkeit nicht-stoffgebundener Art (Arbeitssucht, Spielsucht, Sex- und Liebessucht etc.) und Co-Abhängigkeit.
- Zu „Supervision“ – über 20-jährige Erfahrung: verschiedenste psychosoziale, klinische, - pflegerische, pädagogische und kirchliche Bereiche, Gewerkschaft, künstlerischer Bereich und andere. Coaching für LeiterInnen und Führungskräfte.

Wenn Sie Interesse und Fragen haben: Sie sind willkommen! . Die Praxis ist optimal erreichbar (verkehrsgünstig / Aufzug) Die Praxisräume sind hell und einladend.


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Letzte Änderung am 07.04.2017