Michaela Scholl

Dipl.-Psych. Michaela Scholl

Psychologische Psychotherapeutin

Baumkirchner Straße 25
81673 München (Berg am Laim) München
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Zwang

Verfahren

  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie: Erwachsene
  • Gruppentherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze: Gruppentherapie.

Mitgliedschaften

  • Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten
  • Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e. V.
Persönliches Profil

Meine Behandlungsphilosophie

„Psychotherapie wird dort wirksam, wo Menschen sich verstanden und ernst genommen fühlen."

Psychische Erkrankungen können jeden Menschen treffen, oft dann, wenn vertraute Bewältigungsstrategien nicht mehr ausreichen. In meiner Praxis biete ich Erwachsenen einen geschützten Raum, in dem wir gemeinsam die Hintergründe Ihrer Beschwerden verstehen und neue Wege im Umgang mit ihnen entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen für mich nicht Ihre Diagnose, sondern vor allem Sie als Mensch mit Ihrer persönlichen Geschichte, Ihren individuellen Lebensumständen und Ihren Stärken. Ich achte nicht nur auf das, was Sie erzählen, sondern auch darauf, wie sich Beziehungsmuster und Gefühle im therapeutischen Miteinander zeigen. Diese gemeinsame Reflexion eröffnet oft einen tieferen Zugang zu den Ursachen psychischer Belastungen und ermöglicht nachhaltige Veränderungen.

Die Grundlage meiner Arbeit bildet die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Sie ermöglicht es, aktuelle Belastungen im Zusammenhang mit biografischen Erfahrungen, unbewussten Konflikten und Beziehungsmustern zu verstehen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln.

Meine Behandlungsschwerpunkte

1. Arbeitsplatz- und berufsbezogene Störungen (Stichwort: Burnout)

Viele psychische Belastungen zeigen sich besonders im beruflichen Kontext – etwa in Form von chronischen Erschöpfungszuständen, Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, innerer Anspannung und Reizbarkeit. Hintergrund sind oft Über- oder Unterforderung, Konflikte am Arbeitsplatz und Schwierigkeiten im Umgang mit Leistungsdruck oder Veränderungsprozessen.

Im Rahmen von bis zu 7 Erstgesprächen, nehme ich mir Zeit, Ihre persönliche Situation sorgfältig zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen passende Behandlungsziele zu entwickeln. Eine Terminvereinbarung ist in der Regel zeitnah (oft kurzfristig) und flexibel, auch außerhalb klassischer Arbeitszeiten möglich. Termine können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Auch Videotermine sind möglich.

Falls Sie privat bzw. über die Beihilfe versichert sind oder Ihre therapeutische Behandlung selbst bezahlen wollen: Die Abrechnung erfolgt auf Grundlage der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Ich halte mich dabei strikt an die regulären Gebührensätze, sodass die Behandlung von privaten Krankenversicherungen und Beihilfestellen problemlos erstattet wird.

2. Gruppenpsychotherapie

"Menschen entwickeln sich in Beziehungen und häufig entstehen auch seelische Belastungen im zwischenmenschlichen Miteinander. Deshalb erlebe ich Psychotherapie in der Gruppe als ganz besonders wirksam."

Die Gruppe bietet weit mehr als den Austausch mit anderen Menschen. Sie eröffnet die Erfahrung, mit eigenen Gefühlen und Schwierigkeiten nicht allein zu sein. Rückmeldungen der anderen Teilnehmenden können neue Perspektiven eröffnen und helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen, das Selbstwertgefühl zu stärken und tragfähigere Beziehungen zu gestalten. Viele Menschen erleben die Gruppe als einen Ort, an dem sie sich - vielleicht zum ersten Mal - wirklich angenommen fühlen, sich zeigen und nachhaltige Veränderungen entwickeln können.

Im Mittelpunkt steht die Annahme, dass unbewusste Beziehungsmuster, innere Konflikte und frühere Erfahrungen unser heutiges Erleben und Verhalten beeinflussen. In der Gruppe werden diese Muster oft auf natürliche Weise sichtbar. Dadurch entsteht die Möglichkeit, sie gemeinsam zu reflektieren, neue Erfahrungen zu machen und alternative Wege im Umgang mit sich selbst und anderen zu entwickeln.

Jede Person entscheidet selbst, in welchem Tempo und in welchem Umfang sie sich mit ihren Themen einbringen möchte.

Gruppenpsychotherapie eignet sich besonders für Menschen mit sozialen Phobien, Mobbingerfahrungen, Beziehungsproblemen oder wiederkehrenden Konflikten im Umgang mit anderen Menschen.

Über mich

Während meiner nunmehr 20 Jahre Erfahrung in der stationären, teilstationären und ambulanten psychotherapeutischen Versorgung habe ich die unterschiedlichsten Menschen mit vielfältigen und komplexen psychischen Erkrankungen begleitet. Die Begegnung mit ihnen hat meine therapeutische Haltung nachhaltig geprägt: Jeder Mensch verdient eine Behandlung, die seiner Individualität gerecht wird.

Neben regelmäßigen Fortbildungen ist mir der fachliche Austausch besonders wichtig. Durch die kontinuierliche Mitarbeit in einer festen Intervisionsgruppe reflektiere ich therapeutische Prozesse gemeinsam mit ebenfalls erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Diese schätzen insbesondere meine fachliche Kompetenz, mein differenziertes psychodynamisches Verständnis, meine reflektierte Arbeitsweise sowie mein hohes Engagement. Offenheit für unterschiedliche Perspektiven und die Bereitschaft, die eigene Arbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln, verstehe ich als wichtigen Bestandteil professioneller Psychotherapie.

Mein "Therapiehund"

Fester Bestandteil des Praxisalltags ist außerdem mein kleiner Pudel Piro, der während der Therapiesitzungen anwesend ist. Mit seiner freundlichen, aufgeschlossenen und verspielten Art schafft er es regelmäßig, meinen Patientinnen und Patienten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Er ist außerdem sehr verschmust und freut sich über jede Streicheleinheit. Zwar ist er kein ausgebildeter Therapiehund, aber da Pudel von Haus aus sehr sensibel für Stimmungen sind, passt er sich diesen an und geht oft tröstend auf meine Patientinnen und Patienten zu. Die Meisten empfinden seine Anwesenheit als bereichernd, angenehm und beruhigend.
Selbstverständlich respektiere ich es aber auch wenn Sie nicht möchten, dass er mit in den Therapieraum kommt!


Psychologische Psychotherapeutin, Bayern
Bayerische Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichen- psychotherapeuten

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

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Letzte Änderung am 19.07.2026