Parichehr Scharifi

Dipl. Psych Parichehr Scharifi

Psychotherapie, Verkehrspsychologin

Kurfürstendamm 136
10711 Berlin
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Heilpraktiker/in (Psychotherapie), Verkehrspsychologie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler, GKV nur im Rahmen der Gruppe zur Stressbewältigun

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Paare - Familien
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Hypnose
  • Kurzzeittherapie
  • Online-Beratung
  • Schematherapie
  • Systemische Therapie
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Gruppentherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Persisch
  • Farsi

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
  • Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.
  • International Association of Applied Psychology (IAAP)
  • Traffic Psychology International (TPI)
  • Vereinigung iranischer Ärzte und Apotheker in Berlin
Persönliches Profil

Schematherapie, ACT-Therapie

Verhaltenstherapie ist handlungsorientiert und setzt zu ihrem Gelingen Ihre aktive Beteiligung voraus. Die Therapie erschöpft sich daher nicht in Diskussionen und Reflektionen von Problemen, sondern motiviert Sie zum aktiven Ausprobieren von neuen Verhaltens- und Erlebensweisen. Hier setzen auch neuere Verfahren innerhalb der kognitiven Verhaltenstherapie an, wie achtsamkeitsbasierte Methoden, Entspannungsverfahren (PMR, AT), erlebnisaktivierende Methoden (Imaginationen, Elemente aus dem Psychodrama, systemische Familienarbeit mit Hilfe von Aufstellungen) und Schematherapie nach Jeffrey Young und Grawe.

Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie („ACT“ – als ganzes Wort gesprochen) ist ein neuartiger Behandlungsansatz, der zur sog. „dritten Welle“ der Verhaltenstherapie gerechnet wird. Mit „dritter Welle“ ist gemeint, dass sich hier die Verhaltenstherapie mit dem ihr innewohnenden wissenschaftlichen Anspruch nun auch sehr komplexen Phänomenen des menschlichen Verhaltens nähert, die ihr bisher mit den Prinzipien des Konditionierungslernens und der kognitiven Informationsverarbeitung nur schwer zugänglich waren. Dazu gehören unter anderem Achtsamkeit, Akzeptanz, Spiritualität und persönliche Werthaltungen.

In der Akzeptanz- und Commitment-Therapie („ACT“) werden sowohl Akzeptanz- und Achtsamkeitsstrategien als auch Strategien der Verhaltensänderung und des engagierten Handelns eingesetzt. Das Ziel ist, die psychische Flexibilität zu erhöhen. Psychische Flexibilität bedeutet, dass eine Person in vollem Kontakt mit dem gegenwärtigen Moment und jenachdem, was die aktuelle Situation erfordert, ihr Verhalten ändern oder beharrlich beibehalten kann.

Mir ist es wichtig, Ihnen den Therapieprozess stets transparent und verständlich zu machen und Ihnen somit „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben. Verhaltenstherapie ist stark an der neuesten wissenschaftlichen psychologischen Forschung orientiert, und ich bemühe mich, immer neue Methoden durch verschiedene Fortbildungen und Weiterbildungen zu erlernen und anzubieten.

Optimistisch den Stress meistern

Ziele:
Stressbewältigung:
Analyse von stressrelevanten Belastungsfaktoren, individueller Vulnerabilität und Ressourcen der Stressbewältigung.
Aufbau von persönlichen Ressourcen und Schutzfaktoren, von Stressbewältigungskompetenzen in den Bereichen Emotionsregulation, Entspannung, Identität und Zukunftsorientierung sowie von sozialer Unterstützung als Stresspuffer.

Inhalte:
Information, Aufklärung, Verhaltens- und Kognitionsanalyse stressrelevanter Bedingungen, verhaltensmodifizierende Übungen und Trainingsmethoden

Durchführung:
Gruppentraining für 8-15 Teilnehmer mit Info-Veranstaltung und 10 Sitzungen à 1 Std.
Kleingruppen-Intensiv-Trainingsprogramm mit 3 Sitzungen à 1 Std.
Persönliche Beratung mit einer Sitzung à 2 Std.

Termine:
http://bkk.zentrale-pruefstelle-praevention.de/kurse/details.php?kurs=easy-310189-173314&searchdata[search]=1&searchdata[plz_ort]=10707&searchdata[maxdistance]=2

Verkehrspsychologie - Verkehrstherapie

Konsum von Drogen oder Alkohol oder ein "überzogenes Punktekonto" führen zum Entzug der Fahrerlaubnis. Der Gesetzgeber zweifelt dadurch an Ihre Eignung zum Führen Ihres Fahrzeuges, Jetzt fordert die Führerscheinstelle von Ihnen ein positives medizinisch-psychologisches Gutachten.

Ich bin amtlich anerkannte Verkehrspsychologin.

Ich berate Sie und bereite Sie für die MPU. Natürlich auch über Fragen nach Möglichkeiten einer Sperrfristverkürzung oder Maßnahmen, die nach einer negativen MPU zu beachten sind.Wichtigste Voraussetzung zum Bestehen einer MPU ist jedoch immer eine bereits begonnene Verhaltens- und Einstellungsänderung auf der Grundlage eines Problembewusstseins. Sinnvoll ist es, gleich nach Entzug der Fahrerlaubnis hiermit zu beginnen und die Sperrfrist hierfür zu nutzen.
Als ausgebildete Verhaltenstherapeutin kann ich Sie hierbei beratend und vorbereitend unterstützen, bevor Sie sich einer MPU unterziehen.


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Letzte Änderung am 28.03.2020