Sara Wagner

Praxis für Achtsamkeitsübung & Gestalttherapie Sara Wagner

Gestalttherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Achtsamkeitstrainerin

Zaunstraße 3H
60433 Frankfurt am Main
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in (Psychotherapie), 3 jährige Ausbildung Gestalttherapie, Weiterbildung Kurzzeittherapie und Krisenintervention, Weiterbildung Spieltherapie, in Weiterbildung Gestalt-Körperpsychotherapie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Paare - Familien
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Integrative Therapie
  • Kunsttherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Online-Beratung
  • Systemische Therapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie e.V.
Persönliches Profil

Mein Angebot

Herzlich willkommen, und vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Praxis!

Im Leben gibt es immer wieder Zeiten, in denen das Gefühl vorherrscht, Hilfe zu benötigen, allein nicht mehr weiter zu wissen. Als Gestalttherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich Ihnen die Möglichkeit, sich von mir in solchen herausfordernden Lebensphasen und Krisenzeiten einfühlsam psychotherapeutisch begleiten zu lassen.

Haben Sie Fragen zu meiner Begleitung oder wünschen Sie sich Unterstützung? Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf!

Was ist Gestalttherapie?

Die Gestalttherapie ist ein humanistisches Therapieverfahren mit tiefenpsychologischen Wurzeln. Den humanistischen Verfahren gemein ist die Grundannahme, dass der Mensch, auch der erkrankte, grundsätzlich im Besitz aller Fähigkeiten ist, die zu seinem Heilwerden nötig sind. Er bedarf daher der Unterstützung und Begleitung auf dem Weg seines Durchlebens und Wiederentdeckens, ist aber dennoch stets sein eigener Kapitän.

Wieso "Gestalt"therapie?

Der Begriff der "Gestalt" meint hier nicht im engeren Sinne "Gestaltung", sondern die Gestalt: Ein Thema, das sich zeigt. Fritz Perls, einer der Gründer der Gestalttherapie, sprach hier von den sogenannten "offenen Gestalten" als "unfinished business": Themen und Schwierigkeiten, die in unserem Leben auftauchen (und die Tendenz haben, immer wieder aufzutauchen) weil sie geschlossen werden wollen, also erfahren, gesehen, bearbeitet und verdaut. Hier wird auch noch einmal deutlich, dass die Gestalttherapie Krisen immer auch als Chancen begreift: Nur in Krisenzeiten sind ungeschlossene Gestalten/Themen, das unfinished business, so deutlich im Vordergrund des Erlebens, häufig auf sehr schmerzhafte Weise, dass wir tatsächlich einen Zugriff darauf haben, sie wirklich erfahren und somit auch erschließen können.

Wie funktioniert Gestalttherapie?

Gestalttherapie begreift den Menschen also nicht als Mängelwesen, sondern als Individuum, das im Laufe seines Lebens für bestimmte Lebenssituationen kreative Anpassungsleistungen gefunden und erbracht hat. Diese haben zum Fortbestehen dieses Menschen zu dieser Zeit beigetragen, ja vielleicht waren sie sogar notwendig. Die Summe dieser Anpassungsleistungen formen den Charakter des Menschen.
Wenn heute nun bestimmte meiner Eigenschaften, oder Eigenarten, zu Problemen in meinem Leben führen, für mich selbst und / oder für andere, dann wird es in einer Begleitung möglich, zu erforschen, welche Anpassung ich damals erbracht habe, und ob diese heute wirklich immer noch genau so sinnvoll und notwendig ist wie damals. Gestalttherapie unterstützt dabei sowohl in der Anerkennung des erbrachten Lebensweges, im Hinterfragen und Erforschen der bestehenden Annahmen über mich selbst und meine Umwelt, als auch im Erkunden und Ausloten neuer, möglicherweise authentischerer Verhaltenssweisen. Der Widerstand des Menschen wird also nicht übergangen oder gar gebrochen, sondern als solcher selbst zum Gegenstand gemeinsamer Erforschung.


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Letzte Änderung am 06.06.2020