Rebecca Rapp
Psychologische Beratung und Prävention. Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
75239 Eisingen Eisingen (Enzkreis)
Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung
- Diplom-Psychologie, Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie
- Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
- Selbstzahler
Behandlungs-Schwerpunkte
- allg. psych. Problem - Lebensberatung
- Angst - Phobie
- Depression
- Psychosomatik
- Stress - Burnout - Mobbing
- Trauer
- Trauma - Gewalt - Missbrauch
- Zwang
Verfahren
- Verhaltenstherapie
Freie Plätze / Wartezeiten
- Freie Plätze vorhanden.
- In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Mitgliedschaften
- Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
- Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
Verfahren und Methoden
Ich arbeite nach den Methoden und Interventionen der Verhaltenstherapie.
Mein Selbstveständnis als Psychologin und Therapeutin
Ich bin überzeugt vom Konzept des Lebenslangen Lernens,
davon dass Veränderung immer möglich ist,
davon dass Veränderung Willen, Mut und Übung erfordert,
dass nicht alle Wünsche und Ziele erreicht werden können,
dass diese Erkenntnis schmerzhaft sein kann,
davon dass Rückschläge dazugehören
und Durchhaltevermögen und Kreativität gefragt sind
und dass am Ende des Prozesses eine höhere Lebenszufriedenheit steht.
Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie
Laufbahn:
Studium der Psychologie am Campus Landau: Abschluss Diplom.
Anstellung als Diplom-Psychologin und Bezugstherapeutin in verschiedenen Kliniken. Berufserfahrung sowohl in der Arbeit mit Erwachsenen als auch mit Kindern ab 4 Jahren und Jugendlichen. Arbeitsfelder im stationären, teilstationären (Tagesklinik) und ambulanten Bereich.
Erlangung der Erlaubnis zur Heilkunde beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie.
Berufsbegleitende Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in Verhaltenstherapie. Aktuell in fortgeschrittener Ausbildung.
Sie wollen meine Methoden genauer wissen?
Psychoedukation: individuelles, multimodales Störungsmodell mit Identifikation auslösender und aufrechterhaltender Faktoren;
Abbau von Vermeidungsverhalten, Schonverhalten und Schutzverhalten; Konfrontationstherapie: sowohl Selbstkonfrontation als auch therapeutisch begleitetes Expositionstraining ggf. mit Reaktionsverhindung;
Einüben neuer Verhaltensweisen und Kommunikationsformen im Rollenspiel; Hausaufgaben: neues Verhalten im Alltag einüben; Selbstbeobachtung; Führen von Symptom-Protokollen, Wochenplänen, Panik-Tagebuch, Verhaltensanalysen;
Durchführen von Verhaltensexperimenten;
Symptom Provokationsübungen;
Genuss-Training;
Soziales Kompetenztraining;
Kognitive Therapie: Aufdecken dysfunktionaler, automatischer Gedanken und Erlernen neuer, hilfreicher Gedanken;
Disputation von dysfunktionalen Grundannahmen;
Hilfe bei Intrusionen (wiederkehrenden Erinnerungen) und dissoziativen Symptomen: Grounding-Übungen und Orientierungstechniken sowie spezifische Expositionstherapie;
Metakognitives Training;
Aktivitätenplanung zur Steigerung positiven Erlebens und Verhaltens;
Etablieren von Ruhe- und Erholungsphasen;
Hilfen in der Alltagsstrukturierung.