Katja Prokisch

Diplom-Psychologin Katja Prokisch

Psychologische Psychotherapeutin

Thomasiusstraße 3
10557 Berlin
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Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Hypnose
  • Integrative Therapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
  • Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten
Persönliches Profil

Therapeutische Haltung und Arbeitsweise

Auf der Grundlage einer kooperativen und vertrauensvollen Therapiebeziehung, begebe ich mich mit Ihnen auf die Suche nach individuellen Lösungen für die Schwierigkeiten, vor die das Leben Sie stellt. Mein persönlicher Arbeitsstil ist dabei von Lebendigkeit, Offenheit und Transparenz geprägt. Die bedingungslose Akzeptanz von Grenzen ist selbstverständlicher Teil meiner Haltung und mir ist wichtig, dass sie sich sicher und wohl fühlen. Ich sehe Therapie als einen Prozess, der sich immer wieder flexibel auf Ihre Grundbedürfnisse und aktuelle Lebenslagen einstellt. Für Fragen und Kritik bin ich dabei immer offen.

Ich unterstütze Sie, sich und Ihre Bedürfnisse und Gefühle besser zu verstehen, alte Muster zu verlassen, neue Strategien zu entwickeln und zu erproben. Immer wiederkehrende "Stolperfallen" machen einem breiterem Handlungsspielraum Platz und Sie entwickeln mehr Vertrauen in den Umgang mit den eigenen Gefühlen und die Erfüllung Ihrer Bedürfnisse in sozialen Beziehungen.

Ich arbeite dabei mit einem breitem Spektrum therapeutischer Verfahren. Neben der Analyse und Veränderung von Denk- und Bewertungsmustern gehören dazu Ansätze, die die Gefühle in den Fokus stellen. Hier könnten zum Beispiel Elemente aus der Hypnotherapie, Gestalttherapie, Schematherapie oder dem Psychodrama Mittel der Wahl sein.

Es besteht die Möglichkeit an einer psychodramatischen Gruppentherapie teilzunehmen (nicht kassenfinanziert). In Gruppen von bis zu 8 Teilnehmern nähern wir uns spielerisch den eigenen belastenden Themen. Halt und Vertrauen in einer Gruppe zu erleben, kann den eigenen Wachstumsprozess stark voran bringen.

Berufliche Vita

- Ausbildung zur Arzthelferin
- Diplomstudium an der FU Berlin mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Gemeindepsychologie
- Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie bei der
Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT), Berlin
- DBT-S Weiterbildung
- Zertifizierung Hypnotherapeutische Verfahren
- Systemische Teamberatung/ www.systemische-teamberatung.de
- Psychodrama-Leiter

Berufserfahrung

- Arbeit in der stationären psychiatrischen Versorgung (Krankenhaus Rüdersdorf)
- stationäre Entwöhnungstherapie (Fachklinik 42, Berlin)
- Einzelfallhilfe (Sozialpychiatrischer Dienst Tempelhof-Schöneberg)
- Arbeit in der ambulanten psychiatrischen Versorgung (Neurologisch-Psychiatriche Arztpraxis)
- Arbeit in der sozialpsychiatrischen Versorgung (KommRum e.v.)

Kontaktaufnahme

Sie können mir telefonisch oder per E-Mail eine Nachricht und Ihre Kontaktdaten hinterlassen. Ich melde mich dann zeitnah bei Ihnen zurück.

Ein persönliches und unverbindliches Erstgespräch können wir gerne vereinbaren.

Im Anschluss können Sie sich für weitere sog. probatorische Sitzungen bei mir entscheiden, die dazu dienen Ziele zu definieren, Ideen von der Entstehungsgeschichte der Probleme zu entwickeln, aber vor allem die zwischenmenschliche "Chemie" zu erproben.

Spätestens nach der 5. probatorischen Sitzung muss bei der Krankenkasse ein Antrag auf Kostenübernahme für die weitere Behandlung gestellt werden.


Weitere Angaben nach § 5 TMG


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Letzte Änderung am 14.05.2019