Michaela Pischke

Michaela Pischke

Praxis für Psychologische Beratung und Psychotherapie

Schottweg 1
22087 Hamburg
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in (Psychotherapie), Religionspädagoin, Traumapädagogin, Traumatherapeutin
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • Gesprächstherapie
  • Online-Beratung
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Kinder und Jugendliche

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • https://www.drk-harburg.hamburg/ehrenamt-kriseninterventionsteam.html
  • https://www.sternenkindfotografie.de/
  • Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.
Persönliches Profil

Verfahren und Methoden

Traumatherapie
Traumazentrierte Fachberatung
EMDR
Gesprächstherapie
Krisenintervention
Seelsorge

Vita

Ich bin Mutter von 2 erwachsenen Kindern und habe inzwischen auch 4 kleine Enkel:innen.
Studiert habe ich Religionspädagogik und war jahrelang in Kirchengemeinden tätig.
Ehrenamtlich habe ich eine umfangreiche Ausbildung in Krisenintervention absolviert und bin nun seit 14 Jahren Teil des Kriseninterventionsteam des DRK, hiervon einige Jahre auch Mitglied der Leitungsgruppe.

Meine Erfahrungen aus der Seelsorge und der Krisenintervention haben mich inspiriert, mich noch einmal beruflich weiter zu entwickeln. Ich habe mich umfangreich zur Heilpraktikerin für Psychotherapie ausbilden lassen mit erfolgreich absolvierter amtsärztlicher Prüfung.
Anschließend habe ich mich mit eigener Praxis für Psychologische Beratung und Therapie selbstständig gemacht.

Ehrenamtlich bin ich immer noch für das Kriseninterventionsteam des DRK tätig.
Aufgabe des Kriseninterventionsteams ist die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) von Opfern, Angehörigen und Augenzeugen nach schwer belastenden Ereignissen wie plötzliche Todesfälle, schwere Unfälle, Suizide, Tötungsdelikten oder Gewaltverbrechen.

Meine Leidenschaft für das Fotografieren führte mich zu meinem weiteren Ehrenamt, welches ich mit großer Leidenschaft betreibe. Ich bin seit mehreren Jahren ehrenamtliche Fotografin von Sternenkindern. Sternenkinder sind Kinder, die leider kurz vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben sind. Mit ein paar Mitstreiter:innen habe ich den Verein: SternenkindFotografie e.V. gegründet und bin dort für die Mitgliederbetreuung zuständig und die 2. Vorstandsvorsitzende.

Privat bin ich eine leidenschaftliche Großmutter. Meine 4 Enkel:innen zeigen mir immer wieder deutlich, welche Wunder diese Welt immer wieder bereit hält. Fast genauso leidenschaftlich fotografiere ich. Lange Spaziergänge mit dem Hund durch die Natur gehören zu meiner 3. Leidenschaft. Der Hund ist auf Wunsch (nur auf Wunsch und vorheriger Ankündigung) auch gern bei den Therapiesitzungen dabei. Dies ist besonders bei der Arbeit mit Kindern sehr hilfreich. Aber auch Erwachsene genießen seine ausgeprägten stabilisierenden Eigenschaften.

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Krisenintervention (DRK-Hamburg)
Traumatherapie (VDH/DGMT)
EMDR (VDH/DGMT)
EMDR Advanced (VDH/DGMT)
EMDR Kinder und Jugendliche (VDH/DGMT)
Traumapädagogik /Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/BAG)
Group Crisis Intervention
Gesprächsführung nach Rogers
Seelsorgliche Gesprächsführung
Diverse Fortbildungen, besonders zu Themen der Notfallseelsorge und Krisenintervention und Pädagogik

EMDR

WAS IST EMDR?
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, ein komplexes psychotherapeutisches Verfahren, das seit Mitte der 90er Jahre überaus erfolgreich in der Trauma-Therapie eingesetzt wird. Es arbeitet mit bilateraler Stimulation, d.h. Stimulation beider Gehirnhälften, primär über Augenbewegungen, aber zunehmend auch unter Einbindung des gesamten Körpers.

WANN KOMMT EMDR ZUM EINSATZ?
Normalerweise wird Erlebtes vom Gehirn verarbeitet und ad acta gelegt. Negative oder gar traumatische Erlebnisse können jedoch psychische Wunden hinterlassen. Sind diese Wunden geringfügig, kann das Gehirn sie ohne Hilfe bewältigen, so wie der Körper eine kleine Schnittwunde selbständig heilt.

Sind diese Verletzungen allerdings schwerwiegend, können sie die Selbstheilungskräfte des Gehirns überschreiten – das Erlebte wird in unverarbeiteter Form (gewissermaßen in Rohdaten) im Gehirn abgelegt und durch ähnliche Situationen immer wieder unkontrolliert evoziert. Dadurch kann es zu allen denkbaren Störungen, Ängsten und Blockaden kommen: Das weitere Leben steht im Schatten des Erlebten. Hier hilft EMDR bei der Bewältigung.
(entnommen von http://www.emdr-akademie.de/emdr/index.html - Andreas Zimmermann)


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Letzte Änderung am 07.04.2022