Daniela Pickhardt

Daniela Pickhardt

Praxis für kreative Therapie

Am Römerfeld 2
47877 Willich (Neersen)
schreiben
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • (Voll-) Heilpraktiker/in, Kreative Kinder- und Jugendlichentherapeutin (Schwerpunkt ADS/ADHS, Autismus- Spektrum- Störungen)
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Unter besonderen Umständen übernimmt das Jugendamt die Kosten für die therapeutische Hilfe bei Kindern

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Kinder - Jugendliche
  • Psychosomatik

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Kunsttherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Musiktherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Vita

1994 - 2003 Konzepterarbeitung und Durchführung von Kindergottesdiensten und Kinderbibelwochen
2003 - 2006 Ausbildung zur Heilpraktikerin
2005 - 2007 Arbeit als Musikpädagogin in einer privaten Musikschule in Willich
2006 - 2007 Fortbildung zur kreativen ADHS- Therapeutin in der
Zukunftswerkstatt-tk
2008 - 2011 Ausbildung zur kreativen Kinder- und Jugendlichentherapeutin in der Zukunftswerkstatt-tk
seit 2011 Therapeutische Familienhilfe im Auftrag des Jugendamtes
2012 - 2013 Fortbildung Clowntherapie - Clownerie in Therapie und psychosozialer Begleitung
2017 Fortbildung Grundkurs in Transzendentaler Meditaion

Behandlungsphilosophie

Meine Arbeit mit den Kindern setzt am Erleben des jeweiligen Kindes an. Nach meinem Therapieverständnis ist das Erleben des Kindes (und des Menschen generell) der Ausgangspunkt jeglicher Möglichkeit zur Veränderung. Nur wenn es gelingt, das Kind in seiner Welt zu erreichen, herauszufinden, wie es sich in seiner Umwelt erlebt, ist eine nachhaltige Verbesserung der Situation möglich. Zu oft wird versucht, das Verhalten eines Kindes zu bessern oder das Kind umzuerziehen, ohne es in seiner Welt erreicht zu haben. Langfristig ist Veränderung aber nur möglich, wenn wir wissen, wie das Kind sich selber in seinem Lebensraum erlebt. Denn nur dann können wir dem Kind Möglichkeiten anbieten, Dinge neu zu erleben. Zunächst geschieht dies im geschützten Raum der Therapiestunden, später sollte es sich im Alltag nach und nach fortsetzen und festigen.

Was sonst noch wichtig ist

In meiner langjährigen Arbeit sind mir viele Kinder begegnet. Fröhliche Kinder, bunte Kinder, phantasievolle und traurige Kinder. Kinder, die scheinbar blindwütig um sich schlagen. Kinder, die verstummt und/oder verschlossen sind. Diese Kinder berühren mein Herz. Wenn ein Kind auffällig wird, steht zumeist eine große Not dahinter. Diese Not kann sehr vielfältig sein. Nicht immer sind die Gründe sofort sichtbar. Aber immer gibt es Gründe.
Mein Wunsch und mein Ziel ist es, diese Kinder zu erreichen. Ich möchte ihnen neue Möglichkeiten des Erlebens anbieten, mit ihnen Wahlmöglichkeiten des Handelns erarbeiten, die über das hinausgehen, was bisher möglich war.
Ich biete mich diesen Kindern als Vertrauensperson an. Hierfür schöpfe ich aus einem großen Erfahrungsschatz. Neben meinen eigenen Kindern, von denen ich lernen durfte und immer noch darf und einer guten, fundierten Ausbildung in der Zukunftswerkstatt- therapie kreativ, danke ich den vielen Kindern, die sich mir öffnen, die mir Gelegenheit geben, an Ihnen zu lernen und die mich daran erinnern, wie Kinder fühlen und wie sie die Welt um sich herum erleben.
Unsere Kinder sind die größte und kostbarste Ressource, die wir haben. Wir sollten sie gut behandeln und achtsam mit ihnen umgehen.

Patchworkfamilien

Zu meinen Arbeitsschwerpunkten zählen unter anderem die sogenannten "Patchwork- Familien".
Hier gibt es deutlich mehr Einflüsse und somit auch mehr Irritationen als in herkömmlichen Familien. Es gibt mehr als zwei Herkunftsfamilien, die mit ihren jeweiligen Geschichten das Zusammenleben prägen.
Für die Kinder gibt es zusätzlich zu den leiblichen Eltern Stiefeltern. Außerdem kommen zu den leiblichen Großeltern oft noch "Bonus-Großeltern" hinzu, die am Leben der Kinder teilhaben.
Sind die Kinder schon größer, kann diese Familienform fast einen WG-Charakter bekommen.
Grundsätzlich kann das Leben in dieser Form für alle Beteiligten bereichernd sein. Nur Mut..... wer es wagt, sich den Herausforderungen zu stellen, wird mit Vielfalt und einem hohen Maß an Lebendigkeit belohnt.


441
Seitenaufrufe seit 04.02.2019
Letzte Änderung am 04.05.2019