Julia Pellkofer

Dr. Julia Pellkofer

Psychologische Psychotherapeutin

Kolumbastr. 5
50667 Köln
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler, Heilfürsorge der Bundeswehr, Beihilfe, Versicherte der Bahn BKK im Kostenerstattungsverfahren. Andere gesetzliche Versicherungen: wenn eine Zusage zum Kostenerstattungsverfahren seitens der Krankenkasse vorliegt

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Paare - Familien
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Zwang

Verfahren

  • Schematherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

Als beziehungsorientierte Verhaltenstherapeutin ist es mir wichtig, mit Ihnen gemeinsam eine offene und vertrauensvolle therapeutische Beziehung zu schaffen, um die Entstehung von Reflektions- und Veränderungsprozessen zu ermöglichen. Dabei möchte ich Ihre individuellen Problembereiche ebenso wie Ihre Stärken und Ressourcen kennen lernen und verstehen. Auch wenn der Fokus meiner Arbeit auf der Verhaltenstherapie liegt, bilde ich mich regelmäßig, auch in ergänzenden Therapieformen (z.B. Schematherapie), weiter, um auf Ihre individuellen Bedürfnisse fachgerecht eingehen und Ihnen bestmöglich helfen zu können.

Verfahren und Methoden

Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie orientiert sich unsere Behandlungen an den neuesten wissenschaftlichen Standards. Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich fundierter, evidenzbasierter therapeutischer Ansatz, dessen Wirksamkeit in zahlreichen Studien nachgewiesen wurde und der daher auch von den Krankenkassen übernommen wird.
Bei meiner Arbeit lege ich großen Wert darauf, den Patienten mit seinen Problemen individuell zu verstehen, gemeinsam Ziele zu erarbeiten und ihn bei der Erreichung dieser Ziele zu unterstützen. Der Fokus liegt hierbei bei der Bewältigung von Schwierigkeiten im Alltag (Arbeiten im „Hier und Jetzt“). In der Regel ist es davor aber wichtig, die zugrunde liegende Ursache richtig zu verstehen, um keine reine Symptombehandlung zu betreiben, so dass unsere Behandlungen sowohl klärungsorientierte Ansätze als auch konkrete Unterstützung bei aktiven Veränderungsprozessen umfasst.

Vita

AKADEMISCHER WERDEGANG
- Studium der Psychologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Diplom)
- Promotion im Bereich der kognitiven Neuropsychologie (Dr. rer. nat.)
- Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin an der APP Köln
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie (2014)
- Mitgliedschaft in der Psychotherapeutenkammer NRW
- Eintrag in das Arztregister der KV-Nordrhein (2015)
- Fortbildungen unter anderem in den Bereichen Schematherapie, Stressprophylaxe, Tabakentwöhnung, Ego-State-Therapie, Studentenberatung, Lehrergesundheit

BERUFLICHE STATIONEN
- Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Experimentelle Psychologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (2008-2013)
- Anstellung als Diplom-Psychologin in der Psychosomatischen Klinik (PSK) Bergisch Gladbach, D-Abteilung: Drogen-Entwöhnung und Behandlung komorbider Störungen (2013-2015)
- Therapeutische Arbeit in einer Privat-Praxisgemeinschaft in Köln in eigener Niederlassung (2015-2017)
- Therapeutische Arbeit in einer Privat-Praxisgemeinschaft in Bonn in eigener Niederlassung (2016- 2019)
- seit 2018: Mentorin im Rahmen der Gender Mentoring-Agentur an der Universität zu Köln
- seit 2019: Niederlassung in eigener Privat-Praxis in Köln

Arbeitsschwerpunkte

Mein Behandlungsspektrum umfasst verschiedenste Problembereiche, unter anderem:
- Depressionen
- Burnout / Stressbewältigung
- Angststörungen wie z.B. Panikattacken, soziale Ängste, spezifische Phobien einschließlich Prüfungsangst und Prokrastination („Aufschieben“ von wichtigen Aufgaben)
- Zwangsstörungen wie Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
- Hilfe beim Umgang mit Veränderungen und belastenden Lebensereignissen, Krisen, Verlusten („Anpassungsstörungen“)
- Interaktionelle Schwierigkeiten / Persönlichkeitsstörungen (außer Borderline-Persönlichkeitsstörung)
- Psychosomatische Erkrankungen (z.B. körperliche Beschwerden, für die keine körperliche Ursache erkennbar ist)
- Abhängigkeitserkrankungen (bei Alkohol-/Medikamenten-/Drogenabhängigkeit nur nach erfolgter Entgiftungs- und ggf. Entwöhnungsbehandlung)
einschließlich Verhaltenssüchte (z.B. Glücksspielsucht, Internetsucht, Kaufsucht)
- Behandlung bei Adipositas
- Themen in Bezug auf die sexuelle Identität (z.B. Transsexualität)

Sprechen Sie mich gerne an, falls Sie ihr Anliegen hier nicht finden können.


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Letzte Änderung am 05.08.2020