Iris Ostermann

Dipl.Psych. Iris Ostermann

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Berchenstraße 64
78467 Konstanz (Fürstenberg)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung

Behandlungs-Stichpunkte

  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Systemische Therapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Gruppentherapie
  • Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Französisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten
Persönliches Profil

zu meiner Person

Ich habe Psychologie in Straßburg und in Berlin studiert und als Heimerzieherin gearbeitet. 1994 bin ich an den Bodensee gezogen. Dort war ich als klinische Psychologin in einer kinderpsychiatrischen Praxis, als Lerntherapeutin und als Familienhelferin für das Jugendamt tätig. 2013 habe ich dann die Approbation für tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erworben und mich in Stockach und Konstanz niedergelassen.

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Diplom in Klinischer Psychologie
Systemische Familientherapie
Tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit Zusatzqualifikation Gruppenpsychotherapie
Traumatherapie für Kinder- und Jugendliche (PITT-Kid)
Methode des strukturierten Lernens (TEACCH)
Sandspieltherapie

Behandlungsangebot

Mein Behandlungsangebot richtet sich an Familien, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres.
In der Sprechstunde können Sie sich zunächst darüber klar werden, welche Hilfsmaßnahmen sinnvoll und notwendig sein sind. Liegt die Indikation für eine psychotherapeutische Behandlung vor, erfolgt eine kurze Diagnostik, Probestunden und eine Absprache über Methoden und Ziele.
Jugendliche ab dem 15. Lebensjahr können sich selbst zur Therapie anmelden. Dann gilt meine Schweigepflicht auch gegenüber den Eltern, außer bei Selbst- oder Fremdgefährdung.

Methoden und Verfahren

Ich arbeite tiefenpsychologisch fundiert, d.h. ich stelle die Symptome, zum Beispiel Ängste, Hyperaktivität oder Depressionen, in Zusammenhang mit der bisherigen Entwicklung und aktuell wirksamen Beziehungsmustern.
Das Kind bzw. der Jugendliche wird angeregt sich mit seinen Schwierigkeiten und Konflikten zu beschäftigen und Blockaden zu überwinden. Kinder und Jugendliche sind oft sehr kreativ dabei Lösungen zu finden. Eltern und andere Bezugspersonen sind wichtige Ressourcen für ein Gelingen dieses Veränderungsprozesses, durch den neue Weichen für eine altersangemessene und symptomfreie Entwicklung gestellt werden sollen. Verschiedene psychodynamische Verfahren kommen dabei,- je nach Alter und Zielsetzung, Einsatz. Weiterhin nutze ich Elemente aus der Kunsttherapie, der Mentalisierungsbasierten Therapie (MBT), der narrativen Sandspieltherapie und der systemischen Familientherapie.
In meiner Praxis führe ich auch traumatherapeutische Behandlungen (PITT-Kid) durch und arbeite dabei verstärkt mit dem Bezugssystem zusammen.
Eine langfristige, mehrjährige unterstützende Behandlung für Kinder und Jugendliche ist bei entsprechender Indikation ebenfalls möglich.
Gruppenpsychotherapie für Vorschulkinder, Schulkinder und Jugendliche finden abhängig von der Nachfrage statt.


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Letzte Änderung am 09.03.2020