Nora Ludwig

Dipl.-Psych. Nora Ludwig

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT)

Reuterstr. 2
14482 Potsdam (Vorderhaus) Potsdam
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Beihilfe, Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • ADHS
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Trauer
  • Zwang

Verfahren

  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Therapie für Kinder und Jugendliche

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
Persönliches Profil

Verfahren und Methoden

In meiner Privatpraxis unterstütze ich junge Menschen in verschiedenen Lebensphasen bei der Bewältigung psychischer Herausforderungen. In meiner Arbeit lege ich großen Wert auf geduldiges, einfühlsames Vorgehen. Jedes Kind und jede:r Jugendliche ist einzigartig, und ich nehme mir die Zeit, ihre individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen zu verstehen. In einem vertrauensvollen Umfeld mit Raum für ihre Gedanken und Gefühle arbeiten wir daran, die Stärken der Kinder und Jugendlichen zu entdecken. Damit setzen wir einen wichtigen Grundstein in der Hilfe zur Selbsthilfe. Im Verlauf finden und üben wir Wege, die individuellen Stärken zur Lösung der Herausforderungen zu nutzen.

tiergestützte Therapie

Mein Hund Momo und ich sind ein zertifiziertes Therapiebegleithundteam. Ich arbeite mit ihm tiergestützt im Rahmen einer indizierten und geplanten Behandlung. Das kann gezielt durch bestimmte Übungen oder Spiele geschehen oder spontan aus der gemeinsamen Interaktion. Die tiergestützte Arbeit ist sehr facettenreich, so dass Einzelbeschreibungen immer nur Beispiele eines Ausschnittes sein können. Zur Veranschaulichung sollen folgende Einblicke beschrieben werden:
Eine Patientin mit sozialer Phobie kann bei einem Spaziergang, bei der sie selbst die Leine führt, von folgenden Umständen profitieren: Die Lenkung des Tieres stärkt das Selbstwirksamkeitserleben und damit das Selbstbewusstsein. Der nahe Kontakt mit einem Tier senkt die physische Aufregung. Momo selbst ist ein auffällig großer Hund, dadurch wird man auf der Straße recht oft von Passanten angesprochen oder beobachtet, das steigert die Gelegenheiten zur Übung des Sozialkontaktes. Zugleich lenkt die Auffälligkeit die Aufmerksamkeit des Gesprächspartners auf das Tier. Insgesamt ergibt sich so eine Möglichkeit, in kurzer Zeit wiederholt und unter erleichterten Bedingungen neue Erfahrungen im menschlichen Sozialkontakt zu erleben und die sozialphobische Symptomatik zu reduzieren.
Weitere Beispiele finden sich online auf meiner Website
https://www.potsdam-kinderpsychotherapie.de/tiergestuumltzte-therapie.html


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Letzte Änderung am 26.01.2026