Meike Mentzel

Meike Mentzel

Diplom-Psychologin

Hans-Otto-Straße 3
10407 Berlin
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
  • Psychotherapeutenkammer Berlin
Persönliches Profil

Aktuell

Bitte beachten Sie, dass ich auf Grund einer Praxispause erst Ende 2020 wieder freie Therapieplätze anbieten kann.

Arbeitsschwerpunkte

Das Auftreten von Problemen, begleitet von der gesamten Bandbreite an Emotionen, ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Lebens. Ich arbeite bedürfnis- und emotionszentriert und habe das Ziel, jeden Menschen dort abzuholen, wo er sich gerade befindet und ihn ein Stück auf dem persönlichen Weg zu begleiten. Akzeptanz und Wertschätzung der Klient_Innen, Empathie und eine nicht-wertende Haltung sind dabei meine wichtigsten Prinzipien.
Obwohl meine Arbeit in ihren Wurzeln verhaltenstherapeutisch geprägt ist, entwickelt sie sich in der letzten Zeit immer weiter weg von festen Konzepten und Manualen hin zu einem klient_Innnenzentrierteren Ansatz. Individualität steht für mich in Therapie und Beratung an erster Stelle.

Eine wichtige Komponente in meiner Arbeit ist die Achtsamkeit und der Fokus auf Selbstmitgefühl. Achtsamkeitsorientierte Methoden bringen einen akzeptierenden und nicht-wertenden Umgang mit der Problemsituation in die Therapie, die für die Klient_Innen häufig neu und ungewohnt, aber auch extrem entlastend wirken kann. Die Achtsamkeitspraxis wird ergänzt durch das Konzept von Selbstmitgefühl Während Achtsamkeit dabei hilft, zu erkennen, dass gerade eine schwierige Situation oder ein schwieriges Gefühl vorliegt, hilft Selbstmitgefühl beim Umgang damit. Aber auch hier möchte ich betonen, dass ich Achtsamkeit nicht gießkannenartig als Allheilmittel für jeden Menschen sehe, sondern nur an den Stellen einsetzte und vorschlage, wo sie wirklich hilfreich sein kann.

Eine weitere Technik, die ich häufig anwende, bedient sich aus Elementen aus der Schematherapie. Diese hilft dem Menschen, schwierige Verhaltensmuster zu erkennen und auf emotionaler Ebene zu bewältigen. Dies ermöglicht eine schrittweise Veränderung von jahr- und jahrzehntelang eingeprägten emotionalen Mustern und Verhaltensweisen, die häufig Probleme in Beziehungen verursachen.
Gleichzeitig stelle ich immer wieder fest, dass ein zu starker Wunsch nach Veränderung auch ein Hindernis darstellen kann. Es ist mir gerade deshalb wichtig, meinen Klient_Innen ein Verständnis für ihre schwierige Situation zu vermitteln. Denn häufig kann erst mit der Akzeptanz der momentanen Situation eine gute Basis für eine Veränderung geschaffen werden. Auf diese Weise können bestehende Schwierigkeiten besser bewältigt und zukünftigen Problemen vorgebeugt werden. Manchmal kann das Ergebnis auch sein, dass keine Veränderung stattfindet, sondern eine ganz bewusste Entscheidung für den status quo getroffen wird und das ist dann auch ein Erfolg.

Dank einer breiten methodischen Aufstellung kann ich sowohl Kurzzeitinterventionen als auch längerfristige Begleitung anbieten. Bei Partnerschaftproblemen, Problemen im Familienkreis oder bei Fragen zu der grundsätzlichen Orientierung des eigenen Lebens oder der eigenen Sexualität können Freunde und Familienmitglieder oft überfordert oder selbst so involviert sein, dass ihnen nicht mehr möglich ist, weiterzuhelfen. In solchen Situation kann der Blick von außen äußerst hilfreich und wertvoll sein.


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Letzte Änderung am 23.10.2019