Carola McLaren

Carola McLaren

Praxis für körperorientierte Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

Maximilianstraße 47
86150 Augsburg Augsburg
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Supervision
  • Trauer

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Integrative Therapie
  • Kurzzeittherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Schematherapie
  • Systemische Therapie
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland
  • Traumahilfe- Netzwerk- Augsburg & Schwaben
Persönliches Profil

Kurzzeit- und Gesprächspsychotherapie

Die Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie ist ein ernsthaftes Wahrnehmen Ihrer Probleme, aber auch ein Begleiten auf einem Weg, welcher das Ziel hat, diese Probleme hinter sich zu lassen. Ein Weg, dessen Lösung in Ihnen liegt und die es gemeinsam zu entdecken gilt. Eine Lösung, welche Ihre ureigene Lösung ist! Ein Ziel, welches für Sie realistisch ist, und wofür Sie gern Energie aufbringen möchten. Einmal auf den Weg gebracht, kann dies in kleinen Schritten geschehen, aber auch schnell und aktiv in die Tat umgesetzt werden. Es wird Ihnen guttun, sich bewusst wahrzunehmen, frei von Ratschlägen Ihre Möglichkeiten zu spüren und zu wissen, dass Sie sich dafür entschieden haben.

Im therapeutischen Gespräch Menschen mit unbedingter Wertschätzung, Ehrlichkeit und Empathie zu begegnen, ist mir eine Herzensangelegenheit.
"Empathisch zu sein, bedeutet, die Welt durch die Augen der Anderen zu sehen und nicht unsere Welt in ihren Augen.“ (Carl Rogers)
Mit viel Ruhe und ohne Zeitdruck machen wir uns gemeinsam ein Bild, entdecken Zusammenhänge, definieren Ziele. Ein Verstehen ist wichtig, Humor ist erlaubt.

Erlebnisorientierte Interventionen, wie die Arbeit mit Stühlen, Imaginationen oder das bildliche Darstellen lockern das therapeutische Gespräch nicht nur auf, sondern ermöglichen auch ein wirkliches "Selbst-Erfahren". So werden Einsichten und Veränderungen wesentlich nachhaltiger integriert, was den Unterschied macht zum "Nur-Darüber-Sprechen".

Körperorientierte Psychotherapie

Stress, traumatische Erfahrungen oder chronische Schmerzen werden sich immer in Seele UND Körper zeigen. Dieses als Chance wahrzunehmen und zu nutzen ist das Anliegen der körperorientierten Psychotherapie. Wenn man also seinem Körper eine achtsame, harmonisierende und wertschätzende Zuwendung zukommen lässt, werden ungünstige Muster sich lockern und bereit für Veränderung sein.

Menschen benötigen zuweilen Unterstützung, um Prozesse bewältigen zu können. Es bedarf das Wahrnehmen von Stagnationen, ein Bewusstwerden für das, was „da“ ist und innere Anstöße...unter Beachtung der körperlichen und psychischen Grenzen. Veränderung zeigt sich dann als ein Durchatmen, als innere Bilder, sich lösende Worte, Erkenntnisse aus dem Unbewussten sowie das wohltuende Gefühl, wenn sich etwas bewegt, löst oder verbindet. Gerade, wenn die Worte fehlen, ist diese non- verbale Methode die erste Wahl und ein guter Beginn!

Interaktionen sind:
Aktive und passive Körperarbeit / Körperwahrnehmung/ Stabilisierung / Entspannung / Achtsamkeit / Anleitungen zur Selbsthilfe

Diese Interaktionen helfen u.a. Klarheit zu gewinnen, die eigene Stärke zu fühlen, Grenzen zu spüren und diese zu verteidigen. Sie regulieren Gefühle, lassen Bedürfnisse erkennen und den Körper in sich verankern. Sie entlasten, lindern und geben ein neues, vielleicht ganz vergessenes, positives Körpergefühl. Sie geben nachhaltige Entspannung und lassen den Körper zur Ruhe kommen. Sie bringen uns in das „Hier und Jetzt“ und vermitteln das Gefühl: „Hier bin ich!“, „Das will ich!“ und hier sage ich: „NEIN!“ ... eine der wertvollsten Erfahrung überhaupt!

Schematherapie

Viele meiner Klienten kommen zu mir, da sie instinktiv wissen, ihre anhaltenden körperlichen Beschwerden haben etwas mit ihrer Seele zu tun. Sie erzählen auch von den Belastungen ihrer Kindheit, den wiederkehrenden Problemen in ihrem Leben, Depressionen, Ängsten, Überforderung und Erschöpfung, ihrer langen Suche nach Linderung ihres körperlichen oder seelischen Leidensdrucks.
Verletzte Gefühle und nicht erfüllte Grundbedürfnisse im Kindesalter begleiten Menschen im weiteren Leben unaufhörlich. Dies zeigt sich in Schemata, welche sich ungünstig auf das Denken, das Verhalten, die Regulierung der Gefühle, die Gesundheit auswirken.

Klienten berichten auch, Sie hätten in vergangenen Therapien bereits neue Strategien entwickelt und erlernt, die Umsetzung würde aber oft nicht gelingen. Alte Erfahrungen melden sich zu intensiv und blockierend. Sie bewirken ein Übermaß an Emotionen, körperliche Beschwerden sowie die immer gleichen (dysfunktionalen) Verhaltensmuster. Die Schematherapie wurde von Jeffrey E. Young entwickelt und ergänzt die bereits bekannte Verhaltenstherapie durch weitere erlebnisorientierte Elemente und Interaktionen aus der Gestalt- und Hypnotherapie, der Transaktionsanalyse oder aus der Akzeptanz-und Commitmenttherapie.

Während des vertrauensvollen, therapeutischen Prozess werden verletzte (Kind)Anteile wahrgenommen und versorgt und deren Bedürfnisse bewusst wahrgenommen. Es werden schädigende und blockierende innere Anteile identifiziert und entmachtet, damit sich gesunde, stärkende (Ich)Anteile entwickeln und behaupten können. Es werden funktionale Verhaltensweisen erlernt und geübt, Emotionen erlaubt und bewusst gemacht. Die Schematherapie bringt eine wichtige Klarheit und eine bessere innere Distanz, ein Verstehen durch Erleben, ein Heilen durch Erfahren, auch körperorientiert. Dies erleichtert das Umsetzen im Alltag und letztlich die Hilfe zur Selbsthilfe.

Körperorientierte Traumatherapie

Die körperorientierte Traumatherapie basiert auf der Polyvagaltheorie nach Porges
und der Somatic Experiencing nach Peter A. Levine. Der Körper speichert Erlebtes, kann aber auch schonend heilende Prozesse in Gang setzen. So ist es möglich, in einem geschützten Rahmen achtsam und stabilisierend Traumatisches zu bearbeiten. Biologisch angelegte Impulse, wie Kampf, Flucht oder sicherer Rückzug, werden aufgespürt und entwickelt. Das löst Erstarrung und macht handlungsfähig, entwickelt Selbstschutz und Selbstfürsorge. Diese vielleicht ungewohnte Erfahrung, in Verbindung mir stabilisierenden Übungen, löst und stärkt und gibt Anleitung zur Selbsthilfe im Alltag.

In stehe Ihnen gern beratend zur Seite bei der Frage, ob dieses therapeutische Verfahren in Ihrem Fall geeignet ist. Da der Körper bei Überforderung sehr schnell in den Selbstschutz geht, ist diese Therapieform sehr schonend und auf jeden Fall sehr empfehlenswert, auch als Ergänzung zu einer bestehenden Therapie oder Überbrückung bei der Therapieplatz-Suche.
Ihre Carola McLaren


Gesundheitsamt Augsburg Stadt, erteilt am 12.12.2018, Erlaubnis als Heilpraktiker für Psychotherapie

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

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Letzte Änderung am 21.03.2023