Maren Thies

Maren Thies

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Gutenbergstraße 41-45
44139 Dortmund
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Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Rehabilitationspädagogin, akademische Sprachtherapeutin
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler, GKV: Kostenerstattung nur selten seitens der Krankenkasse möglich

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Kinder - Jugendliche
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Englisch

Mitgliedschaften

  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
  • Psychotherapeutenkammer NRW
Persönliches Profil

Kontakt

Liebe Kinder, Jugendliche, Eltern und Bezugspersonen,

wenn Sie einen Termin vereinbaren wollen oder zunächst nur eine Frage haben rufen Sie mich gerne an. Sie können mich unter der genannten Nummer persönlich erreichen, falls nicht rufe ich zeitnah zurück.

Arbeitsschwerpunkte

Während meiner Tätigkeit als Sprachtherapeutin habe ich einige Kinder und Jugendliche mit selektivem Mutismus kennengelernt. Sie schweigen oder verstummen in ausgewählten Situationen oder Umgebungen. Mutismus ist einer meiner Arbeitsschwerpunkte, da sich die Behandlung mit der verhaltenstherapeutischen Psychotherapie gut verbinden lässt.

Kinder und Jugendliche mit verschiedensten Ängsten oder anderen intensiven Gefühlen (z.B. Trauer oder Wut), besonderen Angewohnheiten (Zwänge oder Tics), emotionalen oder sozialen Problemen, tiefgreifenden Entwicklungsstörungen oder Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen sowie hyperaktiven Verhalten finden bei mir ebenfalls ein offenes Ohr und eine individuelle Therapie.

Behandlungsphilosophie

Häufig zeigt sich "ein besonderes Verhalten" entweder Zuhause im familiären Umfeld oder in der Schule. Deshalb ist es wichtig das Kind bzw. den Jugendlichen in seinem System, in seinem Lebensumfeld zu betrachten. Gespräche mit Eltern, Bezugspersonen, Freunden und Lehrer gehören deshalb meistens auch zur Therapie.


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Letzte Änderung am 06.02.2018