Birgit Lindel

Dr. Birgit Lindel

Stegerwaldstrasse 5
51373 Leverkusen
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Psychodrama, Therapiebegleithundeausbildung, Teilearbeit, EMDR
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Paare - Familien
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • EMDR
  • Entspannungsverfahren
  • Kurzzeittherapie
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten
  • Mitgliedschaft in der Psychotherapeutenkammer, TBD e.V. (Therapiebegleithunde)
Persönliches Profil

Psychotherapie diskret, lösungsorientiert

Gruppentherapie:
Immer wieder biete ich Gruppentherapien an, bestehend aus Kleingruppen (ca. 4 Teilnehmer/innen) zu bestimmten Themen wie z.B. eine Familiengruppe, Trauerbewältigung etc.

Einzeltherapie:
Ich biete Einzeltherapie mit verhaltenstherapeutischem Schwerpunkt an, aber auch andere Verfahren der humanistischen Psychotherapie, wie etwa Psychodrama, imaginative Verfahren. Im Bereich der Traumatherapie verwende ich, neben einer Reihe kognitiver Verfahren, auch die Methode des Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR).
Verhaltenstherapie geht von der Annahme aus, dass problematisches Verhalten „erlernt“ wurde und auch wieder „verlernt“ werden kann sowie neue, funktionalere Verhaltensmuster aufgebaut werden können. Die Verhaltenstherapie wurde in vielfacher Weise weiter entwickelt, insbes. um die Integration kognitiver Elemente.
Die humanistische Psychotherapie stellt das psychische Wachstum durch Aktivierung schlummernder Potentiale mit dem Ziel eines selbstbestimmten Lebens in den Vordergrund:
Psychodrama (griech.: die Seele, die Handlung) ist eine Methode der humanistischen Psychotherapie, bei der darum geht, das therapeutische Thema szenisch auf einer Art Bühne mit verschiedenen Hilfsmitteln plastisch darzustellen und damit zu einer Klärung sowie Bewusstwerdung beizutragen.
Imaginationsverfahren sind weitere Methoden, die mit der Fähigkeit arbeiten, bei wachem Bewußtsein gezielt mentale Bilder wahrzunehmen und im eigenen Sinne einzusetzen. Eine Methode ist z.B. das autogene Training.

Coaching/ Supervision:
Während Psychotherapie laut Definition krankheitswertige Störungen des Erlebens und Verhaltens behandelt, sind Coaching und Supervision gezielt auf die Behandlung eines bestimmten Problems ausgerichtet.


Über mich

Psychologiestudium an der Universität in Trier, Abschluss als Diplom Psychologin, Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt der Verhaltenstherapie, staatliche Approbation als Psychologische Psychotherapeutin mit Zusatzqualifikation für die Anwendung übender und suggestiver Techniken (wie Autogenes Training z.B.)und Gruppen, Arztregistereintrag bei der Krankenkassenvereinigung Nordrhein, mehrjährige Tätigkeit als Psychologische Psychotherapeutin und in der Forschung z.B. an den Rheinischen Kliniken, an der Uniklinik, an der AHG Klinik Dormagen für Abhängigkeitserkrankungen und Integrative Trauma- und Suchtbehandlung, Autorin (Schwerpunkt: Psychotherapieausbildung)

Publikationen

Original Papers, Abstracts:
Janssen, B., Gaebel, W., Haerter, M., Komaharadi, Lindel, B. Und Weinmann, S. (2006). Evaluation of factors influencing medication compliance in inpatient treatment of psychotic disorders. Psychocopharmacology.
Krampen, G., Hank, O., Lindel, B.U., Meinlschmidt, G., Saile, H. & Weiland-Heil, K. (2003). Interne Evaluation einer universitären Psychotherapie- Weiterbildung (abstract, Workshopkongress für Klinische Psychologie und Psychotherapie), Freiburg Mai 2003.
Krampen, G., Hank, P., Lindel, B.U., Meinlschmidt, M., Saile, H. & Weiland-Heil, K. (2003). Evaluationsstrategien für einen universitären Weiterbildungsstudiengang in Psychotherapie: Konzept, quantitative und qualitative Methoden sowie erste Erfahrungen. In G. Krampen & H. Zayer (Hrsg.), Psychologiedidaktik und Evaluation IV. Bonn: Deutscher Psychologen Verlag (S. 145-164).
Krampen, G., Lindel, B. & Meinelschmidt, G. (2001). Qualitäts-sicherung in einem universitären Weiterbildungsstudiengang in Psychotherapie: Ein Werkstatt-Bericht. Psychologische Medizin, 3, 30-31.
Krampen, G., Lindel, B. & Meinlschmidt, M. (2001). Instrumente zur Evaluation von Weiterbildung in Psychologischer Psychotherapie. Trier: Universität Trier, Fachbereich I, Psychologie.
Krampen, G., Montada, M., Schui, G. & Lindel, B. (2002). Zur Rezeptionsgeschichte von Fachliteratur aus der deutschsprachigen Psychologie in der amerikanischen Psychologie (et vice versa). Bibliometrische Analysen der Kongress-Eröffnungsvorträge von APA- und DGPs-Präsidenten im 20.Jahrhundert. Psychologie und Geschichte, 10(1), 84-113.
Laessle, R.G. & Lindel, B. (2010) Stress Symptoms and Stress-Related Coping in Depressed Children. German Journal of Psychiatry.
Laessle, R.G., Lindel, B. & Uhl, H. (2002). Experimentelle Studien zum Essverhalten adipöser Kinder (abstract, 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft f ür Psychologie), Berlin September 2002.
Laessle, R.G., Uhl, H. & Lindel, B. (1999). Parental influences on laboratory eating behaviour in obese and non-obese children (abstract, International Congress on Obesity Research and Clinical Perspective – a multidimensional Perspective), Essen March 2000.
Laessle, R.G., Uhl, H., Lindel, B. & Pirke, K.M. (2001). Familiäre Einflussfaktoren für den Essstil übergewichtiger Kinder. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 9(3), 5-13.
Laessle, R.G., Uhl, H., Lindel, B. & Müller, A. (2001). Parental influences on eating behavior in obese and non-obese children. International Journal of Obesity, 25(1), 60-62.
Laessle, R., Uhl, H. & Lindel, B. (2001). Parental influences on eating behavior in obese and non-obese preadolescents. International Journal of Eating Disorders, 447-453.
Laessle, R.G., Uhl, H., Lindel, B. & Müller, A. (2001). Parental influences on laboratory eating behavior in obese and non-obese children. International Journal of Obesity Related Metabolism Disorders, 25(1), 60-62.
Lindel, B. (2001). Stressbezogene Determinanten des Essverhaltens adipöser Kinder (Beitrag zum Kongress Essstörungen 2001 – Mager-sucht, Ess-Brechsucht, Ess-Sucht, Fettsucht), 25.
Lindel, B. (2002). Der Einfluss von Stress auf den Essstil von Kindern (abstract, Tagung für experimentell arbeitende Psychologen), ChemnPraxis am Park

Dr. B. Lindel | Carl-Leverkus-Str.40 | 51373 Leverkusen, den 06.12.2018










Warum/wie wirkt Therapie?

Eine psychotherapeutische Behandlung verläuft abhängig von Ihren individuellen Anliegen und somit sind die Methoden entsprechend verschieden. Ich arbeite basierend auf 4 Wirkfaktoren, die wissenschaftlich fundiert sind und sich als effektiv herausgestellt haben (Grawe, 2004):
- Klärung: Am Anfang der Behandlung ist es wichtig, den Hintergrund der Problematik zu klären, damit Sie sich selbst und die Ursachen der Probleme besser verstehen
- Ressourcenaktivierung: Hiermit sind alle Strategien gemeint, mit denen Sie sich Ihr Potential bewusst machen und lernen, es (wieder) zur Lösung Ihrer Probleme zu nutzen
- Bewältigung: hierbei geht es um Unterstützung und direkte Anleitung, wie Sie Ihr spezielles Problem angehen können. Mittels therapeutischer Hilfsmittel wie Konfrontationsverfahren (bei Ängsten z.B.), Problemlösestrategien, Selbstsicherheits- oder Kommunikations- und Stressbewältigungstrainings und euthymen Verfahren erarbeiten wir neue Lösungsansätze.
- Problemaktualisierung: Das Besprechen der Bewältigungsoptionen ist ein notwendiger Schritt zur Lösung. Entscheidend dabei ist, Sie zu unterstützen, im Alltag die neu erlernten Strategien umzusetzen. Daher sind Aufgaben und Übungen von einer Sitzung zur nächsten zentral.


Psychologische Psychotherapeutin, BRD, Psychotherapeutenkammer NRW, Psychotherapeutengesetz, KV Nordrhein

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

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Letzte Änderung am 28.07.2020