Erich Limbach

Erich Limbach

Supervision & Coaching / Heilpraxis für Psychotherapie

Dahlhauser Straße 18a
53797 Lohmar (Dahlhaus)
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Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Sozialpädagogik, Heilpraktiker/in (Psychotherapie), Supervisor (DGSv), Sozialtherapeut (DRV), Fachberater für Psychotraumatologie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Coaching
  • Depression
  • Paare - Familien
  • Psychoonkologie
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Körperorientierte Verfahren
  • Systemische Therapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Supervision
  • Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V.
  • Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V.
Persönliches Profil

Vita

Ausgangspunkt meiner beruflichen Laufbahn ist die Suchtkrankenhilfe. Erste Erfahrungen in diesem Bereich sammelte ich bereits während des Studiums. Als diplomierter Sozialpädagoge baute ich zwischen 1994 und 2005 mein Hauptarbeitsfeld, die soziale Arbeit, stetig aus. Im stationären Rahmen unterstützte ich Patienten bei ihrer Existenzsicherung bzw. - neugründung, angefangen bei der Schuldnerberatung bis hin zur Entwicklung beruflicher Perspektiven (Rehaberatung). Seit Beginn meiner therapeutischen Weiterbildung im Jahr 2006 bin ich in Fachkliniken und seit 2014 auch selbständig als Einzel-, Gruppen- und Paartherapeut sowie als Supervisor tätig.
Zudem arbeite ich als freier Referent für das Weiterbildungsinstitut "Campus 1a" in Hennef.
Infos zu Seminaren unter "www.campus1a.de".

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

1994 Erwerb des Diploms als Sozialpädagoge an der FH Köln

1996 Staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge

2005 - 2008 Therapeutische Weiterbildung zum Sozialtherapeut bei der "GwG Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V." in Köln; Anerkennung der Deutschen Rentenversicherung

2011-2012 Weiterbildung zum Fachberater für Psychotraumatologie beim "Deutschen Institut für Psychotraumatologie (DIPT) Köln e.V." und der "Akademie für Integrative Psychotherapiewissenschaft"

2014 Anerkennung als Heilpraktiker für Psychotherapie durch das Gesundheitsamt Köln

2016-03/2018 Supervisionsweiterbildung bei der "GwG Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V." zur Zertifizierung durch die DGSv

04/2018 Zertifizierung als Coach und Supervisor durch die DGSv.

seit 03/2019 Mitglied des Fachausschuss für Personzentrierte Organisationsberatung der GwG e.V.

Diverse Fortbildungen u.a. in verhaltenstherapeutischen Verfahren, systemischer Therapie, Traumatherapie, motivierender Gesprächsführung, verschiedenen achtsamkeitsbasierten und körperorientierten Verfahren, Musiktherapie

Behandlungsphilosophie

Meine berufliche Leidenschaft gilt der Arbeit mit Menschen, ob im therapeutischen, supervisorischen Kontext oder in der Sozialen Arbeit. Die Alltagsorientierung gehört für mich genauso zur Therapie wie eine personzentrierte Haltung.

Als Supervisor in der Arbeit mit Einzelpersonen, Gruppen und Teams verstehe ich mich als jemand, der gemeinsam mit den Supervisanden nach Lösungen von Problemen und Konflikten in deren Berufsfeld sucht. Dies geschieht vor dem Hintergrund eines personzentrierten, systemischen und lösungsorientierten Verständnisses. Dabei geht es vorrangig um die Aktivierung der persönlichen und fachlichen Ressourcen und Erfahrungen im supervisorischen Prozess.

Als Therapeut möchte ich einen Raum schaffen, in dem die hilfesuchende Person eine wertschätzende, empathische und authentische Atmosphäre erlebt. In einer solch respektvollen Umgebung ist sie in der Lage, eigene Lösungsideen und Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Ich betrachte die therapeutische Tätigkeit wie eine Geburthilfe: Die Hebamme hilft der werdenden Mutter, den Säugling zur Welt zu bringen. Im übertragenden Sinne hilft der Therapeut dem Menschen, die Lösung des Problems aus sich selbst hervorzuholen und aus eigener Kraft eine Krise zu überwinden. Ziel ist es, dass die hilfesuchende Person die emotionalen Hintergründe ihrer psychischen Belastung wahrnehmen, benennen und einen gesunden, selbstwertschätzenden Umgang damit finden kann.

Bei traumatischen Erfahrungen ist es wichtig, dass die betreffende Person zunächst ein Gefühl innerer Sicherheit aufbauen kann. Erst dann wird sie in der Lage sein, sich mit dem Trauma auseinanderzusetzen. Hier sind aktive, die Psyche stabilisierende Methoden wichtig.

Entscheidend ist für mich das Anliegen des Menschen, der vor mir sitzt und nicht vorrangig meine Idee davon, was für ihn gut ist. Die hilfesuchende Person gibt das Ziel vor! Wenn sie selber noch keine Vorstellung von ihrem Ziel hat, wird es darum gehen, gemeinsam ein Ziel zu entwickeln, das ihre Lebenszufriedenheit bzw. berufliche Zufriedenheit fördert.


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Letzte Änderung am 08.05.2019