Christiane Lemor

Christiane Lemor

Maltherapeutin LOM® PM / Heilpraktikerin für Psychotherapie

Unterstraße 7
25551 Winseldorf Winseldorf
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie, Maltherapeutin PM LOM®
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Kunsttherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Therapie für Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.

Mitgliedschaften

  • Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.
Persönliches Profil

Maltherapie - Personen- und Lösungsorientiertes Malen

Ich arbeite mit den therapeutisch anerkannten Methoden des "PM Personenorientierten Malens" und des "LOM® Lösungsorientierten Malens", die sich beide gegenseitig ergänzen.

Wenn Sprache nicht weiterführt, über Sprache nicht ausgedrückt werden kann, worum es geht, weil das, was einen bewegt, einfach nicht in Worte gefasst werden kann, oder das eigene Thema vielleicht auch noch gar nicht konkret zu benennen ist, hilft die Maltherapie weiter.

Das PM und LOM® sind keine künstlerischen, sondern therapeutische Vorgehensweisen. Bilder werden deshalb nicht nach ästhetischen Gesichtspunkten bewertet, was bedeutet, dass Sie nicht „malen können“ müssen.

Ein ausgebildeter Therapiehund kann unterstützend eingesetzt werden.

Transgenerationale Traumaweitergabe ("Kriegskinder"/"Kriegsenkel")

Die Generation derjenigen, deren Eltern die NS-Diktatur und den II. Weltkrieg als Kinder und Jugendliche erlebt haben, ist die sogenannte Generation der "Kriegsenkel", an die sehr häufig (unbewusst) die Kriegs- und Nachkriegserfahrungen der Eltern und Großeltern sowie deren nationalsozialistisch geprägter Erziehungsstil weitergegeben wurde. Dies hat zu den für diese Generation der "Kriegsenkel" typischen Konflikten und Problemen geführt, wie z.B. Beziehungsproblemen, extremer Leistungsorientierung oder auch zu dem Gefühl, nie "gut genug" zu sein. Der Blick auf die eigenen Ressourcen fehlt häufig.

Mit der Maltherapie ist es möglich, das Thema der "transgenerationalen Traumaweitergabe" anzugehen und dabei oft ein Verständnis für die Eltern- und Großelterngeneration zu entwickeln und sich mit dieser zu versöhnen. Ziel der Therapie ist es auch, sich von den übertragenen Traumata abzugrenzen, um endlich mehr das "eigene" Leben führen zu können und die Stärken und Fähigkeiten zu erkennen, die einem - aller widrigen Umstände zum Trotz - mitgegeben wurden.

"Kriegsenkel"-Gesprächsgruppe
Sollten Sie Interesse an einer sich regelmäßig treffenden Gesprächsgruppe zum Thema "Kriegsenkel" haben, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen zu können, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.


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Letzte Änderung am 15.02.2023