Laura Timmann

Laura Timmann

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Hartwig-Hesse-Straße 25
20257 Hamburg (Eimsbüttel) Hamburg
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • ADHS
  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • EMDR
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Spanisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie e.V.
  • Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

In meiner therapeutischen Arbeit stehen Sie als Mensch mit Ihrer Lebensgeschichte, Ihren aktuellen Herausforderungen und Ihrer Fähigkeit zur Entwicklung im Mittelpunkt.
Ich arbeite integrativ und beziehe Elemente aus verschiedenen Richtungen ein – unter anderem aus der Gestalttherapie, der körperorientierten Psychotherapie, achtsamkeitsbasierten Verfahren und Methoden aus der Psychotraumatologie wie EMDR.

Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell Lösungen zu finden, sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem neue Perspektiven entstehen können.
Viele Menschen, die zu mir kommen, befinden sich in Umbruchsituationen, erleben innere Spannungen oder möchten sich selbst besser verstehen. Oft geht es um Erfahrungen, die im Alltag belastend wirken – sei es durch wiederkehrende Muster, innere Spannungen oder das Gefühl, den Kontakt zu sich selbst verloren zu haben.

Deshalb beziehe ich auch die körperliche Ebene mit ein, wenn es stimmig ist: über Atemwahrnehmung, innere Aufmerksamkeit, Haltung oder Bewegung. Denn nachhaltige Veränderung geschieht häufig dort, wo Erleben nicht nur verstanden, sondern auch gespürt und integriert werden kann.

Ich lege Wert auf eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, in der Raum ist für Reflexion, Kontakt und Klarheit.
Therapie bedeutet für mich nicht, etwas „wegzumachen“, sondern gemeinsam zu erkunden, was da ist – und wie damit neue Schritte möglich werden.
In Ihrem Tempo. Mit Respekt vor dem, was war – und Offenheit für das, was werden kann.

Verfahren und Methoden

Ich arbeite mit Methoden aus der Gestalttherapie, der Psychotraumatologie (z. B. EMDR) sowie mit verschiedenen Entspannungsverfahren.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine bestimmte Technik, sondern die Frage:
Was unterstützt Sie im jeweiligen Moment dabei, sich selbst besser wahrzunehmen, sich zu orientieren oder neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln?

Je nach Situation kann das bedeuten, gemeinsam ein Thema im Gespräch zu klären, das aktuelle Erleben genauer zu erkunden oder auch körperliche Empfindungen mit einzubeziehen.
In vielen Fällen zeigt sich, dass der Körper ein wertvoller Zugang ist – nicht als „Instrument“, sondern als Teil des Erlebens, in dem sich oft unbewusste Prozesse ausdrücken.

Meine Haltung ist dabei traumasensibel: Das bedeutet, ich achte sorgfältig auf innere und äußere Grenzen, auf Selbstregulation, auf Tempo und mögliche Überforderung – ohne etwas zu forcieren oder festzulegen.
Veränderung entsteht aus meiner Sicht nicht durch Druck, sondern durch das wachsende Vertrauen in das eigene Erleben.

Auch kreative und erlebnisorientierte Elemente können – wenn es passt – in die Arbeit einfließen: etwa in Form von Symbolarbeit, Aufstellungen im kleinen Rahmen oder gestalterischen Impulsen. Nicht als „Übung“, sondern als Einladung, innere Prozesse auf andere Weise zu erfassen und erfahrbar zu machen.


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Letzte Änderung am 29.04.2025