Berthold Lamm

Dipl.-Psych. Berthold Lamm

Psychologischer Psychotherapeut

Am Bredenkamp 17
28203 Bremen (Innenstadt: Fesenfeld) Bremen
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Sozialtherapeut (VDR)
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung

Behandlungs-Schwerpunkte

  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychoonkologie
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie: Erwachsene
  • Gruppentherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Therapieplätze z.Zt. nur für Versicherte von HKK und AOK Bremen möglich

NUR VERSICHERTEN VON der H K K und - der A O K BREMEN kann ich zeitnah, Erstgespräche und Therapieplätze für Akuttherapie anbieten, im Rahmen eines sogenannten Selektiv-Vertrages (Teilnahme am "Vertrag Psychische Gesundheit") mit diesen Kassen.

Mit Dipl.-Psych. Anette von Stemmen zusammen betreibe ich eine Gemeinschaftspraxis/ B A G. Bei dieser Geschäftsform begrenzt die
kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) das jährliche Umsatzbudget der Praxis, aber ein mit HKK und AOK Bremen geschlossener Sondervertrag ermöglicht für Versicherte dieser Kassen eine Behandlung bei mir außerhalb dieser Begrenzung.
Alle anderen Krankenkassen und Krankenversicherungen übernehmen die Kosten der Therapie bei mir zwar auch, jedoch beträgt die Wartezeit wegen der Umsatz-Begrenzung gegenwärtig ca.10-12 Monate.

Informationen zur Behandlungsmethode:
TIEFENPSYCHOLOGISCH FUNDIERTE Gesprächs-Psychotherapie.

Der Focus liegt zunächst auf der aktuellen Problematik, der Beeinträchtigung und Symptomatik (Begrenzung auf den "aktuellen Konflikt").
Ziele und Schwerpunkte der Therapie werden besprochen. Wichtig ist, dass ein tragfähiges , vertrauensbasiertes "Arbeitsbündnis" geschlossen werden kann.
Die lebensgeschichtlichen Erfahrungen finden in den Therapie-Gesprächen Berücksichtigung im Hinblick auf Ihren Bezug zur aktuellen Problematik. Es ergeben sich Entlastungs- und Lösungs-Möglichkeiten, die zu einer Minderung der Beschwerden bzw. zu subjektiver und objektiver Besserung führen.

Mehr Informationen zu dieser und den anderen Therapiemethoden, für die Kassen die Anwendungskosten übernehmen, finden Sie auf dem
Formlatt PTV 10 der kassenärztlichen Vereinigung, dargestellt auf deren Internetseite. Nach "Muster PTV 10" suchen bzw.
https://update.kbv.de/ita-update/Abrechnung/EXT_ITA_AHEX_PTV10.pdf
ggf. kopieren und in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben
Oder Sie lassen sich das Formblatt PTV 10 von Ihrer Kasse zusenden.

Die Therapie kann umfassen :

- als Akuttherapie bis zu 24 Sitzungen im Rahmen des Vertrages "psychische Gesundheit" ( HKK und AOK BREMEN)
bzw. als Akut- und "Kurzzeittherapie" nach EBM.Kap.35 mit 12 bzw. bis zu 24 Sitzungen, mit der Option einer Umwandlung in eine
"Langzeittherapie" bei weiterem Behandlungsbedarf. Dann können als " Langzeittherapie" in einem besonderen Antragsverfahren,
zunächst weitere 36 Stunden und, falls notwendig, danach nochmals und abschließend bis zu 4 0 Stunden beantragt werden.
Insgesamt sind als Langzeittherapie also bis zu 1 0 0 Stunden tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie möglich.

Die Therapiegespräche dauern jeweils 50 Minuten. Sie erfolgen in der Regel 1 mal wöchentlich bzw. 14-tägig.

Vita

Berufstätigkeit als Diplom-Psychologe / Klinischer Psychologe seit 1980.

Seit 2000 niedergelassen in eigener Praxis und in Praxisgemeinschaft /Gemeinschaftspraxis mit Dipl.-Psych. Anette von Stemmen
als Vertrags - Psychotherapeut der Krankenkassen.
Abrechnungsgenehmigung für tiefenpsychologisch fundierte Einzeltherapie und für Gruppenpsychotherapie, alle Kassen.

Vorausgehende Tätigkeit:
Nach dem Studium/Diplom (Psychologie und Soziologie)
1980 - 1983 : vollz. tätig als Psychologe in einer Klinik für Rehabilitation.
1983 - 2000 : vollzeitig als klinischer Psychologe (BDP) in der " AMEOS- Klinik" Bremen ( ehem. Klinik Dr. Heines, Fachklinik für Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik) in allen Bereichen der stationären psychotherapeutischen Behandlung und spezifisch psychologischer Tätigkeiten.
Dazu konsiliarische Vertrags-Tätigkeit von 1990-2014 für die "Fachstelle Sucht" des Landkreises Verden für die Durchführung ambulanter Entwöhnungsbehandlungen. Seit 2000 auch Supervisionstätigkeit für stationäre Psychotherapie.

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Aus- und Weiterbildung erfolgten parallel zur Berufstätigkeit seit 1980 .
Therapie-Methodenausbildung: Ausbildung in tiefenpsychologisch orientierter Methodik und anderen Therapiemethoden,
(Zusatzausbildung zum Sozialtherapeuten-DR (IFT München) ; Ausbildung in "Psychoanalytisch-interaktioneller" Gruppentherapie, Gestalttherapie etc. ) Psychotherapie als Leistung für gesetzliche Krankenkassen unterliegt einer Berufs-und Fortbildungsordnung, die zum Nachweisen ständiger Fortbildungen in der Behandlung psychischer Probleme/Erkrankungen für die Aufrechterhaltung der Gültigkeit des vorgeschriebenen, notwendigen Behandlungszertifikates verpflichtet.

Kontakt und Termine

Nur für Versicherte der - H K K - und der - A O K B r e m e n/ Bremerhaven - kann ich zur Zeit Erstgespräche anbieten.
Bitte rufen Sie mich für Neuanmeldungen an während der telefonischen Sprechzeiten. Diese sind:
Mo., Di., Mi . Do. . : von 13.30 bis 14.00 unter 0152- 0199 5631
Praxisanrufbeantworter: 0421/ 701746
Oder senden Sie eine Anfrage mit Ihren Daten per E-Mail an:
be.la@online.de.
Bitte nur Anfragen, wenn Sie bei HKK oder AOK Bremen versichert sind.

Datenschutz:
Die mir bei telefonischer Kontaktaufnahme bzw. per E-Mail mitgeteilten Daten werden streng vertraulich gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) behandelt. Im persönlichen Erstgespräch werde ich Sie über die behandlungsbezogenen Datennutzungs-Bedingungen und Datenschutz - Vorschriften, auf Wunsch , ausführlich informieren .


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Letzte Änderung am 27.04.2026