Svenja Kloos

Svenja Kloos

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Hohe Straße 97
53119 Bonn Bonn
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • M.A. Rehabilitationswissenschaften
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Beihilfe, Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • ADHS
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Therapie für Kinder und Jugendliche

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.
  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
Persönliches Profil

Mein therapeutisches Angebot

In meiner Privatpraxis in Bonn-Tannenbusch biete ich Verhaltenstherapie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 0 bis 21 Jahren an. Auch Eltern mit Säuglingen, Klein- oder Vorschulkindern können sich mit ihren Fragen und Sorgen an mich wenden.
Zu Beginn muss noch keine Diagnose feststehen. Vielleicht merken Sie als Eltern, dass es Ihrem Kind seit einiger Zeit nicht gut geht, dass der Familienalltag zunehmend belastet ist oder dass Sie unsicher sind, welche Unterstützung hilfreich sein könnte. Jugendliche und junge Erwachsene erleben häufig selbst, dass bestimmte Gedanken, Gefühle oder Situationen immer schwerer zu bewältigen sind.
In den ersten Gesprächen nehmen wir uns Zeit, die aktuelle Situation gemeinsam zu verstehen. Je nach Fragestellung kann eine ausführliche Diagnostik sinnvoll sein. Dabei berücksichtige ich sowohl die Sicht des Kindes oder Jugendlichen als auch die Einschätzung der Eltern und weiterer wichtiger Bezugspersonen. Untersucht werden können unter anderem emotionale Belastungen, Verhaltensweisen und intellektuelle Fähigkeiten. Anschließend besprechen wir die Ergebnisse verständlich und überlegen gemeinsam, welche Unterstützung oder Behandlung passend ist.
Die weitere Therapie findet im Einzelsetting statt und orientiert sich an wissenschaftlich anerkannten Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie. Je jünger ein Kind ist, desto stärker werden Eltern und wichtige Bezugspersonen einbezogen. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird gemeinsam besprochen, wie viel Einbindung sie sich wünschen und als hilfreich erleben.
Mein Angebot richtet sich an Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahlende.

Ihr Anliegen

Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien können sich mit ganz unterschiedlichen Belastungen und Fragen an mich wenden. Dazu gehören beispielsweise Ängste, depressive Beschwerden, Selbstwertprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten oder Probleme im Umgang mit starken Gefühlen.
Auch Trauer, Verlusterfahrungen, familiäre Konflikte oder Belastungen im Zusammenhang mit körperlichen und chronischen Erkrankungen, beispielsweise Neurodermitis, können in der Therapie aufgegriffen werden. Ebenso begleite ich bei schulischen Schwierigkeiten wie Schulangst, Leistungsdruck, Prüfungsängsten oder anhaltenden Konzentrationsproblemen.
Es ist nicht notwendig, dass Sie bereits genau benennen können, worum es geht. Manchmal besteht zunächst nur das Gefühl, dass etwas nicht mehr gut funktioniert oder dass sich ein Kind, ein Jugendlicher oder eine ganze Familie zunehmend belastet fühlt. In den ersten Gesprächen klären wir gemeinsam, wie die Situation einzuordnen ist.
Ob eine ambulante Behandlung in meiner Praxis geeignet ist, prüfen wir sorgfältig. Bei sehr schweren oder speziellen Erkrankungen kann ein intensiveres oder spezialisiertes Behandlungsangebot notwendig sein. Manchmal ist zusätzlich eine kinder- und jugendpsychiatrische oder kinderärztliche/internistische Begleitung sinnvoll, beispielsweise wenn eine medikamentöse Unterstützung geprüft werden soll.

Meine Arbeitsweise

Meine therapeutische Haltung ist wertschätzend, geduldig, transparent und humorvoll. Mir ist wichtig, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene nicht nur Gegenstand von Gesprächen sind, sondern ihre Therapie aktiv mitgestalten können.
Die Therapie soll ein geschützter Raum sein, in dem Gedanken, Gefühle und auch schwierige oder unangenehme Themen angesprochen werden dürfen. Dabei entscheidet die Patientin oder der Patient mit, welche Themen wichtig sind, welche Veränderungen gewünscht werden und was vielleicht noch Zeit braucht.
Nicht alles, was Eltern, Schule oder andere Bezugspersonen als schwierig erleben, muss automatisch zu einem Therapieziel werden. Unterschiedliche Sichtweisen dürfen nebeneinanderstehen und werden gemeinsam besprochen. Mein Anliegen ist es, zwischen den Beteiligten zu vermitteln, Orientierung zu geben und dabei die Perspektive des Kindes oder Jugendlichen besonders ernst zu nehmen.
Vertrauen und Offenheit sind für mich die Grundlage der Zusammenarbeit. Kontakte und Absprachen mit Eltern oder anderen Bezugspersonen gestalte ich gegenüber dem Kind oder Jugendlichen so transparent wie möglich. Die Inhalte der Gespräche unterliegen grundsätzlich der Schweigepflicht. Ausnahmen bestehen insbesondere bei einer akuten Eigen- oder Fremdgefährdung. Gerne erkläre ich dies ausführlich bei unserem Kennenlernen.
Ich arbeite nicht nach einem starren Ablauf. Stattdessen schauen wir immer wieder gemeinsam: Was ist heute wichtig? Was wird gerade gebraucht? Was soll sich verändern? Und was gelingt vielleicht bereits gut?
Therapie darf ernst sein, aber auch leicht, kreativ und humorvoll. Je nach Alter und Anliegen arbeite ich mit Gesprächen, Spielen, kreativen Materialien und konkreten Übungen für den Alltag. Auch Rollenspiele, Expositionsübungen sowie Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren können Teil der Behandlung sein.
Eltern und andere Bezugspersonen verstehe ich als wichtige Partner der Therapie. Je jünger ein Kind ist, desto wichtiger ist häufig die enge Zusammenarbeit mit den Erwachsenen im Umfeld. Dabei können neben Eltern auch Pflegeeltern, pädagogische Fachkräfte, Schulen, Ärztinnen und Ärzte oder Jugendämter einbezogen werden, wenn dies sinnvoll und von den Beteiligten gewünscht ist. Eine Zusammenarbeit erfolgt nur mit der erforderlichen Einwilligung beziehungsweise Schweigepflichtentbindung.

Über mich, Ablauf und Erreichbarkeit

Ich bin seit 2025 approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie. Während und nach meiner psychotherapeutischen Ausbildung arbeitete ich über fünf Jahre in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik. Dort sammelte ich in der Ambulanz und Tagesklinik umfangreiche Erfahrungen in Diagnostik, Einzel- und Gruppentherapie sowie in der Zusammenarbeit mit Eltern und Bezugspersonen. Dabei begleitete ich Kinder, Jugendliche und Familien mit unterschiedlichen psychischen Belastungen und Erkrankungen.
Zusätzlich verfüge ich über Qualifikationen in Gruppenpsychotherapie und Entspannungsverfahren. Den ersten theoretischen Teil meiner EMDR-Fortbildung bei einem von EMDRIA Deutschland anerkannten Anbieter habe ich abgeschlossen und bilde mich in diesem Bereich weiter.
Ihre Anfrage ist telefonisch oder per E-Mail möglich. Anschließend vereinbaren wir möglichst zeitnah einen Termin für ein erstes Kennenlernen. Die ersten Sprechstunden und probatorischen Sitzungen dienen dazu, das Anliegen besser zu verstehen, eine erste Diagnostik durchzuführen und zu prüfen, ob eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich ist.
Danach besprechen wir gemeinsam, welche weiteren Schritte sinnvoll sind und ob eine Kurzzeit- oder Langzeittherapie beantragt werden soll.
Privatversicherte und Beihilfeberechtigte sollten möglichst bereits vor dem ersten Termin bei ihrer Versicherung oder Beihilfestelle erfragen, welche Unterlagen für eine Psychotherapie benötigt werden. Vorhandene Befunde, frühere Berichte, Zeugnisse und das „U-Heft“ können für die diagnostische Einschätzung hilfreich sein und in Kopie mitgebracht werden.
Meine Privatpraxis befindet sich in Bonn-Tannenbusch, Hohe Straße 97. Sie ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Die Bushaltestelle „Schlesienstraße“ liegt nur wenige Gehminuten entfernt. Auch die Stadtbahnhaltestelle „Tannenbusch Süd“ mit Verbindungen in Richtung Bonner Innenstadt, Hauptbahnhof und Köln ist fußläufig erreichbar.
Mit dem Auto besteht eine gute Anbindung aus dem Bonner Stadtgebiet, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Raum Köln. Die Praxis ist über die A565 und die Anschlussstelle Bonn-Tannenbusch erreichbar. Aus Richtung Köln führt die Anfahrt unter anderem über die A555 und das Kreuz Bonn-Nord. Kostenfreie Parkmöglichkeiten befinden sich entlang der Straße.


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Letzte Änderung am 25.08.2026