Inna Kisseleff

Inna Kisseleff

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Louisenstr. 67
61348 Bad Homburg (Praxis Kisseleff)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Kinder - Jugendliche
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Russisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
  • LPPKJP Landeskammer für Psychologische Psychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen
Persönliches Profil

Verfahren und Methoden

Die Grundlage meiner psychotherapeutischen Behandlung bildet die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) im so genannten Richtlinienverfahren. Diese Therapie ist ein in Deutschland wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapieverfahren, weshalb die Kosten für eine ambulante Therapie nach dieser Methode von den meisten Krankenkassen übernommen werden.
Im Mittelpunkt meiner therapeutischen Arbeit stehen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 21. Lebensjahr(Zeitpunkt des Therapiebeginns, Fortführung der Therapie auch nach dem 21. LJ möglich). Die Einbeziehung wichtiger Bezugspersonen im familiären und außerfamiliären Umfeld ist dabei ein wesentlicher Baustein für den therapeutischen Erfolg.
Mein Behandlungsangebot umfasst alle gängigen psychischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters. Dazu gehören unter anderem solche Störungsbilder wie Depressionen, Essstörungen, ADHS, Störungen des Sozialverhaltens, emotionale Störungen des Kindesalters, Phobien oder Bindungsstörungen.


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Letzte Änderung am 10.11.2021