Anke Kirste

Anke Kirste

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Ennenbachstraße 4
51674 Wiehl (derzeit nur Videositzungen online) Wiehl
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie, I/II Staatsexamen Pädagogik/Erziehungswissenschaften
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychose - Schizophrenie
  • Psychosomatik
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Supervision

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Online-Beratung
  • Schematherapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie: Erwachsene
  • Familientherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

Seit über 20 Jahren führe ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit intensive Gespräche mit Menschen. So unterschiedlich, wie die Menschen und Themen sind, die ich dabei kennenlerne, so vielfältig sind die Perspektiven, die ich einnehmen kann. Das kommt mir bei meiner Arbeit zugute, und damit auch meinen Klienten.

Meine Arbeit im Bereich Psychotherapie richtet sich im Wesentlichen nach den in Deutschland gültigen Richtlinienverfahren, der Analytischen und der Tiefenpsychologischen Psychotherapie, der Verhaltenstherapie und der Systemischen Psychotherapie. Aus diesen Therapieschulen versuche ich, das mir Bestmögliche herauszuholen und für den individuellen Menschen und die gemeinsame Arbeit an seinem Anliegen zu nutzen. Dabei bin ich hinsichtlich meines Blickes auf den Menschen überzeugt von folgenden Grundsätzen:

- Alle Individuen streben von Natur aus mit der Einheit aus Körper, Geist und Seele nach Unabhängigkeit von äußerer Bestimmung, Verantwortung für zwischenmenschliche Gefüge, Selbstwirksamkeit und Selbstaktualisierung und nach einem tieferen Sinn der eigenen Existenz. Dies anzuerkennen, ist Motivation und Ziel der Persönlichkeitsentwicklung.

- Individuelles Verhalten ist oft auch als (epi-)genetisch verankertes und/oder erlerntes, zum Teil automatisiertes Antwortverhalten auf bestimmte Auslöser zu verstehen. Entscheidend für jedes Antwortverhalten ist , wie die Informationen einer Auslösesituation verarbeitet werden. Diese Abläufe sind teilweise beeinflussbar. Und sie müssen beeinflusst werden, nämlich dann, wenn Antwortverhalten zunehmend dysfunktional wirkt.

- Unbewusste Anteile der Persönlichkeit beeinflussen innerpsychisch das individuelle Fühlen, Erleben, Denken und Verhalten. Immer und bei allen Menschen, ob sie es nun wollen oder nicht. Es kann hilfreich und sinnvoll sein und ist manchmal zur “Heilung” unerlässlich, sich die Dynamik dieser Anteile zumindest teilweise bewusst zu machen. Dem Prozess der Bewusstwerdung allerdings setzt das Individuum zuweilen –meist unbewusst – Abwehr und Widerstand entgegen. Denn es hat ja Gründe, warum Unbewusstes als unbewusst deklariert wurde von der eigenen Seele/Psyche. Nachhaltige und tragfähige Veränderungen sind ohne die Anerkennung dieser unbewussten Lenkung unseres Erlebens , so denke ich, nicht möglich, weder bei einzelnen Menschen noch innerhalb von Systemen.

- Individuelles Verhalten ist immer auch abhängig von anderen Menschen (mit all ihrem eigenen „Menschsein“) und dem jeweiligen Kontext. Jeder Mensch ist immer auch Teil eines oder mehrerer Systeme. Es besteht hinsichtlich der Entstehung von Verhalten stets ein Wechselwirkungsprozess von Individuen-System-Situation. Dieser Wechselwirkungsprozess entwickelt jeweils ganz eigene systemische Gesetzmäßigkeiten.

Seit Beginn meines Berufslebens gilt mein Fokus immer auch der Fortentwicklung und der Erweiterung meiner Kenntnisse. Regelmäßig absolviere ich Fortbildungen bei erfahrenen Praktikern und an renommierten Instituten und Institutionen, die beispielsweise in Köln, Lübeck, Berlin, London oder Wien ansässig sind.

Unter anderem auf die in diesen Fortbildungseinheiten oder Qualifikationsschritten gewonnenen Kenntnisse und Kompetenzen greife ich zurück:

- Emotionale Kompetenz in Theorie und Praxis
- Virtual Reality in der Psychotherapie
- Klassifikation, Diagnostik und Therapie psychischer Störungen
- Wissenschaftliche Literaturrecherche „Klinische Psychologie“
- Psychodynamische Psychosentherapie (Grundlagen)
- Verhaltenssucht
- Hypnosystemische Selbsthypnose
- ZAPCHEN Somatics
- Psychologische Schmerztherapie (Orthopädie/Psychosomatik)
- Intermediäre Quergänge (kreative Zugänge in der Psychotherapie)
- Heilpraktikerin (Psychotherapie)
- Grundlagen der klinisch-psychologischen Sexualtherapie (Fokus Frau)
- 110 Sitzungen (Selbst-)Erfahrung Tiefenpsychologie
- Grundlagen der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik
- AROHA®-Instructor
- Gesprächspsychotherapie
- Schematherapie
- NARM™
- Provokative Systemarbeit
- Virtuelles Arbeiten: Verhaltenstherapie /Systemische Therapie
- Kognitive Verhaltenstherapie
- 15-monatiger Fernlehrgang Psychotherapie
- Qualifikationserweiterung Schulleiter
- Projektmanagement
- Zeitmanagement und Arbeitsorganisation
- Kooperatives Lernen
- Individuelle Förderung
- Entwicklungsorientiertes Selbstmanagement
- Konflikt- und Krisenmanagement
- Kollegiale Fallberatung
- Zweites Staatsexamen Pädagogik und Erziehungswissenschaft
- Erstes Staatsexamen Pädagogik und Erziehungswissenschaft
- Studium Pädagogik und Erziehungswissenschaft


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Letzte Änderung am 28.05.2026