Sam Kirch

M.Sc. Sam Kirch

Psychologischer Psychotherapeut (VT)

Beethovenstraße 12
50674 Köln Köln
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Master in Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Beihilfe, Heilfürsorge, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • ADHS
  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Autismus
  • Coaching
  • Depression
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie: Erwachsene

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.

Mitgliedschaften

  • Arztregistereintrag Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
  • DPtV Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung
  • Psychotherapeutenkammer NRW
Persönliches Profil

Angebot und Termine

Psychotherapie und ADHS-Diagnostik für Privatversicherte und Selbstzahlende

Mein Name ist Sam Kirch und als approbierter Psychologischer Psychotherapeut in der Fachkunde der Verhaltenstherapie (für Erwachsene) biete ich Psychotherapie für Privatversicherte und Selbstzahlende, Coaching, psychologische Beratung und eine ADHS-Diagnostik für Erwachsene an.

Termine sind am Mittwoch von 08:00 -18:00 Uhr möglich.

Vielleicht wurden Sie schon von ihren Mitmenschen auf bestimmte ADHS-typische Verhaltensweisen (z.B.. mangelnde Konzentrationsfähigkeit in Kombination mit der Fähigkeit zu absoluter Höchstkonzentration bis hin zur Besessenheit? Neigung zur Prokrastination? Starke Stimmungsschwankungen? Gefühl immer unter Strom zu stehen?) angesprochen oder haben schon länger den Verdacht betroffen zu sein? Stand eine Verdachtsdiagnose in der Kindheit im Raum? Dann kann eine wissenschaftlich fundierte Diagnostik sinnvoll sein!

Aktuell habe ich für freie Kapazitäten für ADHS-Testungen!

Für weitere Informationen besuchen Sie gerne meine Website: www.psychotherapie-kirch-köln.de

Werdegang/Lebenslauf

Mein Psychologiestudium habe ich an der Maastricht University (Niederlande) absolviert. Der Schwerpunkt von meinem Master war Neuropsychologie. Zur weiteren Vertiefung habe ich mich entschieden, einen weiteren Master in Alters- und Demenzforschung an der Vrije Rijksuniversiteit Brüssel zu machen. Nach dem Abschluss habe ich 1,5 Jahre als Betreuungsassistent für demenziell veränderte Menschen in einem Seniorenzentrum gearbeitet. Die Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten habe ich an der Akademie für Verhaltenstherapie (AVT) in Köln absolviert. Während der Ausbildung war ich in mehreren Lehrpraxen tätig. Seit 5 Jahren bin ich als Stationspsychologe in der LVR-Klinik Düren tätig. Dort habe ich 3 Jahre in einer gerontopsychiatrischen (Menschen im höheren Lebensalter) Tagesklinik und 1 Jahr in der Forensik gearbeitet. Aktuell arbeite ich, neben der Niederlassung Privatpraxis, auf einer geschützten allgemeinpsychiatrischen Aufnahmestation.

Behandlungsphilosophie

Meine Arbeit fußt auf einer verhaltenstherapeutischen Grundausbildung, aus welcher ich Behandlungsansätze, Interventionen und Grundkenntnisse nutze. Darüber hinaus verfolge ich einen integrativen Ansatz – gerne greife ich Theorien und Interventionsmöglichkeiten diverser Fachrichtungen und Strömungen auf. Einige Beispiele:

- Transgenerationale Transmission (Übertragung von Erfahrungen der Angehörigen einer Generation auf die Mitglieder einer nachfolgenden Generation); Genogrammarbeit
- Schematherapeutische Ansätze
- Elemente aus dem Akzeptanz-Commimenttherapie (ACT)
- Interpersoneller Ansatz (Entwicklung von Symptomen aufgrund von zwischenmenschlichen Konflikten)
- Männerpsychotherapie (Sozialisation und das traditionelle Geschlechtsrollenverständnis von Jungen und Männern, Auswirkung auf den Umgang mit Gefühlen und seelischem Leid)
- Arbeit mit verletzten inneren Anteilen (nach Luise Reddemann)
- Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)

Bindungen, Beziehungen und generationale Übertragungen stellen vor dem Hintergrund der eigenen Biografie einen zentralen Aspekt in meiner Arbeit mit Menschen dar. In meiner Arbeit schaue ich mir mit Menschen den Weg zur heutigen Situation an. Es geht nicht nur darum seine Muster und oft kindlichen Gefühle zu verstehen, sondern diese auch zu würdigen und die Sinnhaftigkeit und Funktionalität dieser herauszuarbeiten. Mit dem Verständnis und Akzeptanz dieser Muster, Gedanken und Gefühlen werden wir handlungsfähiger und können neue Wege gehen und seelisches Leid verringern.

Themen, mit denen Menschen zu mir kommen

Wichtig! Sie setzen den Themen- und Arbeitsschwerpunkt. Ich bin ihr Begleiter und versuche auf ihre Themen mit neuen Perspektiven und aus einer Distanz zu schauen.

Ich führe hier einige Themenbereiche auf. Die Aufführungen stellen lediglich einen Überblick und Teil des Angebots dar. Falls Sie ein anderes Thema oder Themen mitbringen, begleite ich Sie auch gerne!

- Wiederkehrende (beruflich/privat) Muster/automatischen Gedanken in bestimmten Situationen, Konflikten, z.B. „Ich fühle mich nicht verstanden“, „Ich fühle mich schnell schuldig“ „Ich fühle mich nicht gesehen“, „Ich bin dumm", "Ich fühle mich für alles verantwortlich"
- Soziale Ängste und Unsicherheiten in sozialen Interaktionen, Schwierigkeiten sich abzugrenzen (z.b."Ich kann nicht Nein sagen)"
- Schwierigkeiten Gefühle zu erkennen, über diese zu reden und vieles mit sich selber ausmachen
- Verletzte jüngere Anteile, die mein Verhalten und Gefühlswelt im Hier- und Jetzt beeinflussen
- Belastende und traumatisierende Erfahrungen in der Kindheit und im Erwachsenenleben
- Interaktions- und Verhaltensmuster, die wir von unseren Eltern übernommen haben
- Lernen sich selber besser zu verstehen „Was ist los mit mir?“, „Ich fühle mich anders/komisch“
- Auseinandersetzung mit traditionellen Geschlechterrollen und deren Auswirkung auf unser Erleben im Hier- und Jetzt
- Abschied nehmen von: einem Menschen, dem eigenen Selbstbild, Lebenskonzepten, Lebensphasen



Psychotherapie für Menschen im höheren Lebensalter und Begleitung von Angehörigen

Mit zunehmendem Alter verändern sich Lebensumstände, Rollen und Beziehungen – manchmal allmählich, manchmal unerwartet. Im höheren Lebensalter treten häufig tiefgreifende Veränderungen auf, etwa beim Übergang in den Ruhestand, im Erleben körperlicher Grenzen oder im Verlust vertrauter Strukturen.

Diese Prozesse können seelisch herausfordernd sein und Fragen nach Sinn, Selbstwert oder Zugehörigkeit aufwerfen. Zugleich können sie auch eine Einladung sein, sich selbst neu zu verstehen und innere Ressourcen (wieder) zu entdecken.

In der therapeutischen Begleitung entsteht Raum, diesen Übergängen mit Verständnis, Akzeptanz und neuer Orientierung zu begegnen – und Wege zu finden, um mit den Veränderungen des Lebens in einem guten Kontakt zu sich selbst zu bleiben.

Wenn ein vertrauter Mensch – zum Beispiel im Rahmen einer demenziellen Entwicklung – erkrankt, verändert sich oft das gesamte Beziehungsgefüge. Angehörige erleben dabei nicht selten ein Wechselbad aus Nähe, Verantwortung, Trauer und Überforderung und stoßen bisweilen an ihre Grenzen.

In der psychotherapeutischen Begleitung biete ich Raum für Entlastung, Verständnis und neue Perspektiven, damit Sie Ihren Weg zwischen Fürsorge und Selbstfürsorge wieder mehr ins Gleichgewicht bringen können.


Bei allen anderen Themen möchte ich Sie auch gerne begleiten und dabei unterstützen einen neuen Weg zu finden und zu gehen.


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Letzte Änderung am 26.01.2026