Karine Kau

Dipl.Psych. Karine Kau

Praxis für Psychotherapie,Psychoanalyse und Psychoonkologie

Türkenstrasse 71
80799 München
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Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung

Behandlungs-Stichpunkte

  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Kurzzeittherapie
  • Online-Beratung
  • Psychoanalyse
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Französisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie
  • TFP Institut München/ Spezielle Therapie für Borderline Störung
Persönliches Profil

Arbeitsschwerpunkte

Welche Behandlung kommt in Frage?
Ich führe zu Beginn mehrere diagnostische Gespräche mit Ihnen und ich entscheide dann zusammen mit Ihnen über die erforderliche Behandlung.

Analytische Psychotherapie
Die analytische Psychotherapie schafft Bedingungen (höhere Sitzungsfrequenz und längere Behandlungsdauer) für ein vertieftes emotionales Verständnis der eigenen Persönlichkeit, ohne der eine dauerhafte psychische Veränderung nicht möglich ist.

Während kürzere Therapien gut geeignet sind die Symptome von psychischen Erkrankungen zu reduzieren, zielt die analytische Therapie auch auf eine Veränderung der Persönlichkeit. Die Regelmäßigkeit und Frequenz der Sitzungen stellt eine Konstante dar, die "das Be-Greifen" der Wandllungen, Umwandlungen und der vielen Facetten des Psychischen begünstigt. Bei der Persönlichkeitsstörung Borderline hilft die Psychotherapie (TFP oder Transference Focused Psychotherapy nach Kernberg) nachweislich die Persönlichkeit zu verändern. Die Betroffenen verfügen dann über eine verbesserte Impulskontrolle und Affektsteuerung. Sie haben gelernt mit der Erkrankung zu leben und mit sich und ihren zwischenmenschlichen Beziehungen besser umzugehen.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie folgt dem gleichen Ansatz und dient in erster Linie der Reduktion der Symptomatik. Bei dieser Form der Therapie wird von einem oder mehreren begrenzten aktuellen Konflikten ausgegangen. In der Regel wird bei dieser Methode mit einer oder zwei Wochenstunden und einer stärkeren Orientung im Hier und Jetzt gearbeitet.

Psychoonkologie
Die Diagnose einer Krebserkrankung löst in aller Regel einen Schock bei Betroffenen aus. Man wird auf die Begrenztheit des Lebens gestoßen. Obwohl in Arztpraxen und Kliniken alle Therapeuten/innen bemüht sind, über diese schlimme Zeit der Diagnostik und der Therapie, die sich über Monate hinziehen kann, hinwegzuhelfen, stellen sich im Lauf der Zeit viele Fragen:

Wie geht es weiter?
Für mich?
In meiner Partnerbeziehung und/oder Familie,
in meinem Freundeskreis, im Beruf?
Für viele Krebsüberlebende wird Krebs zu einer chronischen Erkrankung. Dies heißt mit anderen Worten, dass der Betroffene für die Dauer seines Lebens wird lernen müssen, mit den Risiken und Beeinträchtigungen umzugehen, um eine maximale Lebenschance und -qualität erreichen zu können.

Die Auseinandersetzung mit der ständigen Bedrohung durch ein Rezidiv oder eine Aggressiverung der Grunderkrankung bleibt in vielen Fällen gegeben: sie erfordert vielfältige Anstrengungen am betroffenen Individuum und eine grundlegende Lebensumstellung, die ihrerseits Auswirkungen auf die Lebenswahrnehmung und -qualität mit sich bringt.

Die neuen Gebiete der Psychoonkologie mit ihren mittlerweile kontinuierlich sich mehrenden Forschungsergebnissen versprechen zusätzlich Hilfen und Wege neben der routinemäßigen fachonkologischen Behandlung. Betroffenen - Erkrankten und Angehörigen - können Wissen und Strategien an die Hand gegeben werden psychosoziale Bewältigungsmöglichkeiten zu erwerben, die es ihnen dann gestatten ihren Ängsten und Nöten aktiv zu begegnen.

Bei den von mir ausgeübten psychodynamisch orientierten psychotherapeutischen Interventionsmaßnahmen wird der primäre Fokus der Intervention sehr eng auf die Erkrankung und ihre Implikation gerichtet, während nur Aspekte der Vergangenheit und der Gegenwart mit exploriert werden, die für den Patienten subjektiv die Anpassung an die Erkrankung und ihre Implikationen beeinträchtigen. Ich verfolge dabei einen supportiven Ansatz.

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Dipl.-Psych. Karine Kau
Psychologische Psychotherapeutin
Qualifikation
Studium der Psychologie mit Abschluß als Dipl.-Psychologin (LMU München)

Weiterbildung in Analytischer und Tiefenpsycholgisch fundierter Therapie mit eigener langjähriger psychoanalytischer „Kur“ (Freud)
Psychologische Psychotherapeutin / Psychoanalyse (DGPT / IPA)

Langjährige Tätigkeit als Psychoonkologin im Liaisondienst in der Hals-, Nasen-, Ohrenklinik und Poliklinik des Klinikums Rechts der Isar

Fortbildung und Training in psychodynamischer Psychotherapie (Transference Focused Therapy) von Borderline-Störungen (TFP Institut München)

Weiterbildung Psycholosoziale Onkologie (WPO) der PSO Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der deutschen Krebsgesellschaft e.V.

Weiterhin wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fakultät für Medizin, Klinik und Poliklinik für pychosomatische Medizin und Psychotherapie der Technischen Universität München

Sich kontinuierlich fortzubilden und regelmäßig Supervision in Anspruch zu nehmen gehört zum Selbstverständnis meiner Praxis.


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Letzte Änderung am 27.03.2020