Karola Seidel

Dipl.-Psych. Karola Seidel

Psychologische Psychotherapeutin

Ellinger Weg 76
81673 München München
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Zwang

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Bayerische Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten (PTK Bayern)
Persönliches Profil

Qualifikation

Studium der Diplom-Psychologie an der Ludwigs-Maximilians-Universität München.
Psychologische Psychotherapeutin: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie beim Lehrinstitut für Psychotherapie und Psychoanalyse, München.
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, eingetragen im Arztregister.
Psychotherapeutische Tätigkeiten: Isar-Amper-Klinikum München Ost (Haar).
Klinikum Harlaching, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

Verfahren und Methoden

Mein Behandlungsansatz beruht auf der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie - ein von den Krankenkassen wissenschaftlich anerkanntes Richtlinienverfahren: Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie geht davon aus, dass wir auch von unbewussten Wirkmechanismen gesteuert werden, die wir im Laufe unserer Biographie als bestmögliche Anpassung an frühere Entwicklungsbedingungen entwickelt haben. Gegenstand dieser Therapiemethode ist die Bewältigung bewusster/unbewusster Konflikte sowie die Integration von strukturellen Auffälligkeiten der Persönlichkeit, wie z. B. mangelnder Impuls- oder Affektkontrolle oder Störung der Selbstwertregulation.

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie hilft effizient bei einer Vielzahl von psychischen, psychosomatischen oder körperlichen Beschwerden, die bei Belastungen oft verstärkt auftreten. Im Rahmen einer Halt gebenden, stabilen und verlässlichen therapeutischen Beziehung können die Ursachen der psychischen und körperlichen Symptome verstanden und verändert werden.

Seelische Beschwerden sind in der Regel Ausdruck einer Blockade in einem Entwicklungsprozess - diesen vorübergehend unterbrochenen Prozess wieder in Gang zu bringen, ist das Ziel der Psychotherapie. Letztendlich birgt jede Krise oder jedes psychische Symptom auch eine Chance, eingefahrene Muster zu korrigieren und einen Weg zu finden für ein zufriedenstellenderes Leben mit mehr Handlungsspielraum.

Ablauf der Psychotherapie

Vor der eigentlichen Psychotherapie finden Vorgespräche statt: ein bis drei Psychotherapeutische Sprechstunden, um die Diagnose zu bestimmen und die Indikation zu überprüfen, d. h. welche Therapieform am besten für Sie geeignet ist. Dann folgen zwei bis vier probatorische Sitzungen: diese Stunden dienen dazu, die Psychotherapeutin und ihre Arbeitsweise kennen zu lernen. Nach der ersten probatorischen Sitzung kann bei gesetzlich Versicherten ein Antrag bei der Krankenkasse auf Genehmigung auf Kurzzeit- oder Langzeittherapie gestellt werden.

Die Dauer der Psychotherapie richtet sich nach Ihren individuellen Problemen. Entweder 12 bis 24 Stunden für eine Kurzzeittherapie und bis 100 Stunden für eine Langzeittherapie. Die Stunden finden in der Regel einmal pro Woche im Sitzen statt.

Schwerpunktmäßig behandle ich Sie bei:

Angststörung
Anpassungsstörung (Reaktionen auf Belastungen)
Beziehungskrisen oder Trennungsbewältigung
Depression, Burn-out-Syndrom (Erschöpfung, Überlastung, Motivationsverlust)
Ess-Störung (wie Bulimie oder Binge-Eating)
Kontaktproblemen (wie soziale Ängstlichkeit, Einsamkeit, Isolation)
mangelnder Impuls- und Affektkontrolle
psycho-somatischen Beschwerden (wie Migräne oder Schlafstörung)
somato-psychischen Störungen (Reaktionen auf schwere körperliche Erkrankungen wie Krebs)
Selbstwertproblematik
Schmerzsyndrom
Schwierigkeiten am Arbeitsplatz (wie Mobbing, Angst vor Autoritäten)
Schwierigkeiten im Studium (wie Prüfungsangst, Arbeitsstörung, Konzentrationsstörung)
Bewältigung von Schwellensituationen (wie Krisen bei der Ablösung vom Elternhaus oder der Weg in den Beruf nach dem Studium)
Trauer und Verlust
Suchtproblemen (soweit noch keine Chronifizierung vorliegt)
Zwangsstörung

Termine nach telefonischer Vereinbarung.

Telefonsprechzeiten:
Montag bis Freitag: 9.15 Uhr bis 9.45 Uhr


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Letzte Änderung am 03.02.2023