Lena Jaworski

M.Sc. Lena Jaworski

Psychologische Psychotherapeutin

Oppenheimer Str. 44
60594 Frankfurt am Main Frankfurt am Main
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Master in Psychologie, Major: Klinische Psychologie, Minor: Neurokognitive Wissenschaften
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • ADHS
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychose - Schizophrenie
  • Psychosomatik
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Kurzzeittherapie
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.

Mitgliedschaften

  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

In meiner therapeutischen Arbeit begegne ich meinen Patient:innen stets mit unbedingter Wertschätzung und großem Respekt für ihren bisherigen Weg. Mir ist bewusst, dass viele bereits zahlreiche Versuche unternommen haben, und sich mit viel Kraft und Herz bemühen, ihr Bestmögliches zu geben.
Vor diesem Hintergrund verstehe ich Therapie als einen gemeinsamen Prozess, der bestehendes Leid und Schwierigkeiten ernst nimmt und anerkennt - und gleichzeitig darauf hinarbeitet, Veränderungen zu ermöglichen.
Zu Beginn lege ich daher großen Wert auf eine sorgfältige diagnostische Einordnung, um Ihre Situation umfassend zu verstehen und die Behandlung transparent und wissenschaftlich-fundiert ausrichten zu können.
Therapie bietet einen sicheren Rahmen, in dem auch Themen bearbeitet werden können, die im Alltag zu überwältigend, unklar oder belastend erscheinen.
Ziel ist es, Ihre Handlungsspielräume zu erweitern und Schritte in Richtung Ihrer persönlichen Lebensziele aktiv zu gestalten.

Die Anwendung wissenschaftlich fundierter und wirksamer Therapieansätze ist mir ein zentrales Anliegen. Aus diesem Grund bin ich neben meiner therapeutischen Tätigkeit auch als Lehrtherapeutin an der Goethe-Universität tätig und somit eng in die Ausbildung angehender Therapeut:innen eingebunden. Zudem promoviere ich in der Abteilung klinische Psychologie und Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt in der Arbeitsgruppe "Psychotraumatologie" zur Verbesserung der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen nach Kindesmisshandlung und Vernachlässigung (BESTFORCAN Projekt).
Die Verbindung von Praxis, Lehre und Forschung fließt kontinuierlich in meine therapeutische Arbeit ein.

Verfahren und Methoden

Meine Arbeit ist kognitiv-verhaltenstherapeutisch ausgerichtet.
Wenn es zu den individuellen Zielen und Verhaltensmustern passt, werden Elemente der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) sowie des Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) integriert. Diese Ansätze unterstützen insbesondere dabei, Emotionsregulation zu stärken, zwischenmenschliche Muster besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Ich behandle bei vielfältigen Problemen und Anliegen:

- (komplexe) Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS und kPTBS)
- Depression
- Angststörungen
- Zwangsstörung
- Persönlichkeitsstörungen
- Pornografienutzungsstörung (PNS)
- Suchterkrankungen / Abhängigkeiten
- Alpträume
- Essstörungen
- Paranoide Schizophrenie

Einen besonderen Schwerpunkt meiner Arbeit bildet die Traumabehandlung. Ich nutze bewährte, wissenschaftlich fundierte Methoden, die individuell angepasst werden können. Dazu gehören unter anderem Imagery Rescripting und die Cognitive Processing Therapy (CPT).
​Außerdem biete ich Behandlung bei Abhängigkeitserkrankungen an.
Ich begleite Menschen mit Abstinenzwunsch sowohl bei substanzgebundenen Abhängigkeiten, (z.B. Cannabis, Alkohol, Amphetamine) als auch bei sogenannten Verhaltenssüchten (insb. die Pornografienutzungsstörung).

Kassenpatienten können ein Kostenerstattungsverfahren bewirken

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung in der Regel nur bei Therapeut:innen mit Kassenzulassung. Eine Behandlung in einer Privatpraxis ist üblicherweise nicht vorgesehen.
Da die Wartezeiten auf einen kassenfinanzierten Therapieplatz jedoch häufig sehr lang sind und die Auswahl begrenzt ist, nutzen viele gesetzlich Versicherte das sogenannte Kostenerstattungsverfahren.
Auch wenn dieses Verfahren mit einem gewissen organisatorischen Aufwand verbunden ist, kann es sich lohnen:
Bei einer Bewilligung durch Ihre Krankenkasse werden die Kosten für eine Behandlung in der Privatpraxis ganz oder anteilig übernommen.


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Letzte Änderung am 10.01.2026