Florian Jacobs

Florian Jacobs

GIKK-Psychotherapie (HPG)

Schnieglinger Straße 130
90425 Nürnberg
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in (Psychotherapie)
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Integrative Therapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Systemische Therapie
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Arbeitsschwerpunkte

Ein Schwerpunkt ist die Traumatherapie nach körperlicher und psychischer Gewalt sowie sexuellem und anderem Missbrauch und allen Folgen posttraumatischer Belasungsstörungen.

Angst und Phobien, dissoziative Störungen, Zwänge, Depression, Substanzmissbrauch und Sucht, Persönlichkeitsstörung, Essstörung, Schmerzen und Schwierigkeiten mit der Sexualität.

Begleitung und Unterstützung bei Veränderungen und Anpassung, Trauer und Tod, beruflichen, partnerschaftlichen und familiären Schwierigkeiten sowie Krisen.

Behandlungsphilosophie

Ganzheitlich
Symptome waren zu einem Zeitpunkt im Leben Lösungen, die nun fixiert sind und so selbst zum Problem werden. Also geht es nicht darum, Symptome zu bekämpfen und loszuwerden, sondern anzuschauen, wofür sie eine Lösung waren und ob wir Potentiale aktivieren können, um neue Wege zu finden, die jetzt angemessen sind; oder ob gar nichts mehr zu lösen ist.
Daher betrachten wir nicht nur das Problem, sondern auch den Kontext. Dazu gehören neben den Gedanken und Emotionen besonders unser Körper sowie unser familiärer, gesellschaftlicher und kultureller Kontext, unsere Rollen, Persönlichkeitsstruktur usw. Wenn wir dies zu einem Gesamtbild fügen, präsentiert sich die Situation, wie sie ist und es wird möglich, neue Wege zu erkunden.

Integrativ
Mit diesem ganzheitlichen Ansatz ist es nicht zu vereinbaren, mit nur einem Therapieverfahren zu arbeiten. Vielmehr wird gemäß der Situation das Therapieverfahren bestimmt, soweit sich die jeweiligen Methoden mit dieser ganzheitlichen und humanistischen Haltung verbinden lassen und der Situation, dem Hilfesuchenden und der Beziehung zum Therapeuten angemessen sind.
Hier stehen besonders die Gestalttherapie, die Gesprächstherapie, systemische Verfahren sowie die Körperpsychotherapie und kontemplativen Psychotherapien im Vordergrund. Diese werden jedoch nicht wahllos und beliebig eingesetzt, sondern im Rahmen eines integrativen Gesamtkonzeptes, welches wie ein Betriebssystem die Basis bildet, mit den Therapiemethoden als Apps.

Körperorientiert
Häufig wird in der Therapie der Fokus auf die Geschichte, also die Vergangenheit, auf das beobachtbare Verhalten, die Gedanken oder die Emotionen gelegt. Dies sind natürlich alles wichtige Aspekte, greifen jedoch nur einen Ausschnitt aus der Gesamterfahrung heraus.
Nur wenn wir auch den Körper wieder integrieren, bekommen wir die Möglichkeit, uns für die Totalität der Erfahrung zu öffnen.
Der Körper ist unser verlässlichstes Instrument, mitzubekommen, was gerade los ist. Alle Emotionen, Gedanken, Geschichten sind letztlich eine Reaktion auf eine aktuelle physische Empfindung.
Wenn wir wieder lernen, auf unseren Körper zu hören, können wir die Muster, auf denen Ängste, Zwänge und unheilsame Verhaltensweisen beruhen, durchtrennen.

Kontemplativ
Die zentralen Werkzeuge, um alle Aspekte unserer Erfahrung zu integrieren, sind Achtsamkeit und Gewahrsein. Grundlegend kann man sie auffassen als die Fähigkeit, bei dem zu bleiben, was ist und es zu erfahren, wie es ist. Im Hier und Jetzt.
Unser Körper ist immer jetzt und nur im Jetzt können wir auch fühlen. Nur wenn wir mit dem Körper verbunden sind und zulassen können, zu fühlen, können wir in unserem Leben adäquat handeln und mit Situationen angemessen umgehen.
Um dies wieder zu lernen, arbeiten wir mit achtsamkeitsbasierten Methoden und Sichtweisen verschiedener kontemplativer Traditionen und besonders der buddhistischen Psychologie.

Verfahren und Methoden

Psychotherapie nach dem integralen Modell von Ken Wilber, in welchem verschiedene Verfahren und Methoden in einem einheitlichen Modell integriert sind. Der Schwerpunkt liegt auf den humanistischen Verfahren wie Gestalttherapie, klientenzentrierter Gesprächstherapie, Kunsttherapie, Psychodrama, Logotherapie, Transaktionsanalyse, Körperpsychotherapie und körperorientierten Verfahren sowie systemischen Verfahren und Aufstellungen.

Seminare

Viele Wochenendseminare mit zahlreichen Themen wie: Trauer und Tod; Persönlichkeitsentwicklung; Selbsterfahrung; Exploration; Stress und Stressbewältigung; Burn-Out; Entscheidungen;Beziehung und Konflikt; Mediation; Aggressionen; Trauma; schwierige Emotionen und alte Muster; auflösen von Glaubenssätzen; Achtsamkeit; Meditation; Buddhismus; gewaltfreier Kommunikation; Macht und Gewalt, Grenzen und Mitgefühl, Körpertherapie, Qigong, Yoga, Taiji, Kampfkunst etc.


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Letzte Änderung am 29.10.2019